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Schlechte Chancen für junge Migranten auf dem Ausbildungsmarkt

In Deutschland ist der Lehrstellenmarkt in den letzten Jahren verstärkt zu einem Problem geworden: Immer weniger Schulabgänger finden eine Ausbildungsstelle. Davon sind junge Migranten besonders betroffen.

Die Gründe für diese Probleme sind vielschichtig: Oftmals sind Sprachschwierigkeiten ein Grund. Allerdings stammen die jungen Migranten vielfach aus sozial schwachen Familien, die bereits von Arbeitslosigkeit betroffen sind: Ein Teufelskreis.

Ein Zurück in die ursprünglichen Heimatländer ist oftmals keine Lösung für die Betroffenen. Viele von denen, die es versuchten, seien wieder zurück nach Deutschland gekommen, meint Dilek Intepe, Mitglied des Hilfsvereins "Kumulus" in Berlin.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Chance, Ausbildung, Migrant
Quelle: www.jungewelt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2006 18:25 Uhr von Isnogud72
 
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Künstück bei getürkten Bewerbungsunterlagen: Bei uns schüttelt der Chef nur noch den Kopf wenn der Name auf dem Zeugnis, nicht mit dem des Bewerbers übereinstimmt und es angeblich immer ein versehen war.
Ja, neuerdings wird das bessere Zeugnis eines Freundes bei den Bewerbungsunterlagen mitgeschickt.
Und das ist kein Einzefall.
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04.04.2006 18:39 Uhr von «azero»
 
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*lol, das ist kein Einzelfall? > Ja, neuerdings wird das bessere Zeugnis eines
> Freundes bei den Bewerbungsunterlagen
> mitgeschickt.
> Und das ist kein Einzefall.

... und ich dachte wirklich, das wäre ein Versehen, als der mir das erzählte... Wo lernen die das? In der Schule? Oder gibt´s dafür Seiten im I´net, die ich nur noch nicht gefunden habe?
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04.04.2006 19:23 Uhr von orimbor
 
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Nicht nur die Unterlagen: Zeugnisse ok , aber wenn beim Bewerbungsgespräch kein Satz geradeaus gesprochen werden kann ohne ca. 27 mal die Flosskel "ehy,Alter,ehy" , "Keine Ahnung" , "oder so" und ähnliches zu benutzen. Zu dem noch die Hände bis zu den Unterarmen in den Hosentaschen. Dem Bewerber kann man eigentlich nur noch zeigen wie er wieder nach draussen findet.
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04.04.2006 19:40 Uhr von pulverschmid
 
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Ach wirklich? Ich kenne jede Menge junge Deutsche, die auf unserem Arbeitsmarkt auch nur außerordentlich schlecht Chancen für den Beginn ihres Lebens haben. Viele beginnen dieses mit einer Arbeitslosen-Karriere oder nach einer Ausbildung als kostenlose Arbeitskräfte als "Praktikanten", was moderner Sklaverei gleichkommt, sonst gar nichts. Eigentlich noch schlimmer, denn Sklaven wurden von ihren Besitzern, für die sie ordentlich arbeiten mußten, wenigstens ernährt und untergebracht. Das haben moderne Sklavenhalter nicht nötig.
Wem nützen solche Meldungen? Man sollte das schon das Los aller Jugendlichen gleichermaßen ausgeleuchet betrachten, nicht wahr?

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