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Geiger Corvette SC 524 in nur 3,7 Sekunden von Null auf Tempo 100

Um der Corvette C6 einen deutlichen Performanceschub zu ermöglichen, legte das Tuningunternehmen GeigerCars Hand an. Unter anderem durch den Einbau eines neu entwickelten Kompressors beschleunigt die Geiger-Corvette nun in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100.

Das Spitzenaggregat liefert 524 PS/386 kW und 637 Nm sowie eine Endgeschwindigkeit von 325 km/h. Der Umbau kostet insgesamt 23.371 Euro.

Erhältlich ist das überarbeitete Sechsliter-V8-Triebwerk in zwei unterschiedlichen Varianten, wobei die kleinere Version für 17.366 Euro "nur" 493 PS/363 kW liefert.


WebReporter: -mysterious-
Rubrik:   Auto
Schlagworte: 100, 7, Tempo, Corvette, Geige
Quelle: www.n24.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2006 12:47 Uhr von brainbug1983
 
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nett: damit würd ich zu gern mal ne runde drehen ^^
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04.04.2006 16:11 Uhr von worliwurm
 
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Ich weiss nicht: aber vor ein paar Jahren hat BMW mit einem 7er? und 12 Zylinder die Werbung gefahren: in 6,7 Sekunden von 0 auf Hundert UND zurück, sprich zum Stillstand.
Also nix neues, nicht wirklich?
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04.04.2006 20:45 Uhr von ottokar VI
 
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nur beim BMW war gemeint, daß er jeweils 6.7 Sekunden braucht.
3.7 Sekunden sind Werte, die eigentlich nur Motorräder schaffen.
Da ich aber von Supersportwagen nix halte (häßliche flache Flundern ohne stil und ohne Schick), ist es mir völlig latte!

Da finde ich knappe 7 Sekunden für einen Charger, Challenger oder Roadrunner wesentlich toller!!
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05.04.2006 03:10 Uhr von Psychodad76
 
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@Ottokar: Du hast Geschmack.
Trotzdem finde ich die C6 auch ganz nett.
Fragt sich nur wie haltbar die Version von Geiger ist. 120 zusätzlcihe Pferdchen sind schon nicht so einfach wegzustecken. Auch würde mich mal interessieren, ob es nicht auch zu thermischen Problemen kommen könnte. Generell ist die Geiger Version keine Alternative zur Z06. Es sei denn man will unbedingt ein Targa oder ein Cabrio haben. Der Bericht verschweigt allerdings, daß die Preise sich nur auf das Motortuning beziehen. Wer noch eine größere Bremse, Fahrwerk und Felgen möchte, der darf nochmal über 20k hinblättern.
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05.04.2006 08:16 Uhr von balistero
 
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@Pschodad76 die zusätzlich Leistung sollte dem Motor nichts ausmachen. Wir haben hier immerhin ein 6-Liter Aggregat, und trotzdem nichmal eine Literleistung von 100PS. Z.B. ein Porsche 911 GT3 holt ohne Aufladung aus 3,6 Liter 415PS (115PS/Liter), und ich denke der Motor ist durchaus haltbar.
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06.04.2006 14:56 Uhr von bLoodstorm01
 
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Deren Motoren sind fuer die ewigkeit gebaut. Der wird trotzdem seine 400.000 km machen :)
Das nicht soviel rausgeholt ist bekannt. Aber in den USA ist das sogar von Vorteil, weil A die motoren dadurch meist laenger halten, B der spritverbrauch keinen deut hoeher ist als bei Porsche und C der >V8 im Sound ungeschlagen ist :)

Und steuern bezahlt man da nicht... Und die Vette hat bestimmt auch locker Euro 3, das bedeutet etwas mehr als 300 Euro steuern im Jahr. Gut aussehen tutse auch, abgehen sowieso. Also eine echte "preiswerte" Alternative zum Porsche.
Ich muss aber Psychodad76 Recht geben, die Z06 version wuerde ich der Geigerversion auch auf jedenfall vorziehen.
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06.04.2006 15:15 Uhr von ottokar VI
 
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In Amerika ist man nicht so auf die PS Zahl fixiert. Da zählt eher ein fettes Drehmoment, welches ab Standgas anliegt. Letztlich ergibt PS ja nur aus Dehmoment und Drehzahl. Etwas Drehmoment und irre Drehzahl= viel PS.

Fettes Drehmoment und 3Gang-Automatik. Mehr braucht kein Mensch!!
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06.04.2006 15:20 Uhr von bLoodstorm01
 
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Deine Ironie aus dem letzten Satz is nicht zu verkennen ;) Die Amimotoren haben, bedingt durch den Hubraum, immer ein fettes Drehmoment (455nm meiner) allerdings, sind die relativ "drehunfreudig". meiner laeuft bei 240 gerade mal auf ca. 3500 umdrehungen, und das bei ner 4 gang automatik. Spart dafuer aber auch Benzin, das allerdings durch den hubraum wieder reingeholt wird :) So relativiert sich eben alles ;)

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