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NRW-Minister Laschet (CDU) sieht Fehler der eigenen Partei bei Integrationsfragen

Armin Laschet, CDU-Integrationsminister in Nordrhein-Westfalen, hat Fehler und Versäumnisse seiner Partei bei der Eingliederung von Einwandererkindern in deutsche Schulen ausgemacht.

Gegenüber der "Berliner Zeitung" äußerte der Minister, dass die CDU jahrelang ignoriert habe, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei, das eine entsprechende Einwanderungspolitik benötige.

SPD und Grüne, so Laschet, hätten hingegen den Fehler begangen, Einwanderung über das Asylrecht steuern zu wollen. Bezüglich der Frage nach der Abschiebung von Problem-Migrantenkindern beharrt er auf seiner ablehnenden Haltung.


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WebReporter: Megiddo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Nordrhein-Westfalen, Partei, Minister, Fehler, Integration
Quelle: www.finanzen.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2006 06:43 Uhr von Megiddo
 
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So positiv es auch ist, dass der Realo-Flügel der Union (Süssmuth, Geißler, Rühe ...) mit Laschet einen aktiven Vertreter hat, stellt sich doch die Frage, ob dieser sich gegenüber dem populistischen Getöse aus Kreisen der Union wird behaupten können.
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04.04.2006 12:44 Uhr von Davor
 
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na wenn der mal nicht exkommuniziert wird

bzw. aus der Partei geworfen
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04.04.2006 14:08 Uhr von wewuma
 
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was heißt den hier populistisches Getöse??: Hör´ Dich doch mal um, Megiddo, dann wirst Du sehr schnell feststellen, was populistisch und was Wunschdenken ist.
Die meisten Menschen haben nichts gegen ausländische Mitbürger, verweigern sich aber immer dann, wenn die bisher bei uns geltenden Regeln für das Zusammenleben von Menschen untereinander zu Gunsten einer neuen, fremden Ordnung aufgegeben werden soll.
Und diese neuen fremden Regeln werden, wenn man bestimmten Politikern zuhört, von den ausländischen Mitbürgern bestimmt, weil alles andere ja ausländerfeindlich ist.
Nein, hier geht es darum, dass die Menschen, die von außen in unser Land kommen sich Bitteschön an die hier herrschenden Regeln zu halten haben.
Alles andere wäre dann Inländerfeindlich.
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04.04.2006 14:26 Uhr von PruegelJoschka
 
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@wewuma: So viel Angst?

Nenn mal ein paar Beispiele von Dingen, die sich für Dich ändern!!

Ich lebe (ich pöser Ausländer ... oh Deutscher ... oh du weißt schon, Pass ja, Rasse nein) im Rhein- Main- Gebiet. Ich sehe irgendwie nix beängstigendes.

Also der Rosenmontag ist wie immer. Die Autobahnen sind wie immer. Die Ladenöffnungszeiten sind wie immer. Die Ausländer müssen immer zum Ausländeramt. Die polizei ist wie immer. Die Uni- Klinik und Krankenhäuser funktionieren wie immer. Hier und da paar Kopftücher, hier und da paar Glatzen. .... ....

Außer, daß ab und zu ein Schlesier mit seinen Wurstwaren vorbeikommt, ein Kebapladen hier und da aufmacht oder im Real ein Russischer Stand eingerichtet wurde merke ich nix von der ausländischen Flut.

Willst Du wirklich ewig in einer selbstproduzierten Paranoia leben?

Wo ist die fremde Ordnung? Zeig sie mir? Ich will als Ausländer endlich diese Vorteile und Privilegien genießen, die scheinbar alle Ausländer genießen außer mir!!!
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04.04.2006 15:49 Uhr von Megiddo
 
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An Wewuma: Populistisches Getöse ist genau das, was Du wohl schon sehr gut verinnerlicht hast.
Zu Zeiten des "Kalten Krieges" war der "Feind" rot und wollte den armen Bundesbürgern sein Häusle klauen.
Für Stoiber und andere Politiker dieser Generation und Geisteshaltung ist das noch immer so, aber heutzutage ist es eben der "böse Ausländer", der den Deutschen seine Gesetze aufzwingen will.
Merkwürdigerweise habe ich noch nie gelesen "Zentralrat der Muslime fordert Einführung der Scharia in Deutschland".
Ich weiß nun auch nicht, welchen Politikern Du zuhörst, will dir da auch nichts unterstellen, aber selbst von einem Beckstein, Stoiber oder sonstigen "Unions-Hardliner" habe ich solch Aussprüche wie die, welche Du da anführst, noch nicht vernommen.
Für Mitbürger, die sich nicht an Gesetze halten, gibt es das Strafgesetzbuch.

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