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Suche im Fühlinger See brachte weibliche statt männlicher Leiche zum Vorschein

Im Fühlinger See in der Nähe von Köln war die Polizei auf der Suche nach einer männlichen Leiche. Ein 22 Jahre alter Mann war vor rund neun Monaten im See verschwunden. Entdeckt wurde jetzt allerdings die Leiche einer ca. 60 bis 70 Jahre alten Frau.

Die Tote soll am Dienstag obduziert werden, damit eine Identifizierung möglich ist. Ein Mord wird derzeit ausgeschlossen.

Seit Mitte letzter Woche wird der Fühlinger See, der teilweise 16 Meter tief ist, mit einem speziellen Gerät untersucht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leiche, Suche, See
Quelle: www.wdr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2006 09:39 Uhr von Hirnfurz
 
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Warum: wartet man 9 Monate, wenn man weiss, daß die Leiche schon so lang da drin ist? Warum holt man die nicht gleich raus?

Komisch allerdings, daß da jetzt ne Frau rauskommt. Vielleicht hatten die Fische Hunger ;-)

Oder sie ist im Winter bei einem Spaziergang eingebrochen, komisch nur, daß niemand sie als vermisst gemeldet hat...
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04.04.2006 10:30 Uhr von Whitechariot
 
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@ Hirnfurz: Es wurde im letzten Jahr auch schon gesucht... nur völlig erfolglos.
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04.04.2006 13:44 Uhr von Hirnfurz
 
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aha: Danke. Aber wo die Frau her kommt, muss trotzdem noch geklärt werden :-)
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04.04.2006 17:49 Uhr von fischhäppchen
 
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*würg*: ich find sowas eklich!

aber mir reicht auch schon der mörder auf´m balkon*g*
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04.04.2006 20:08 Uhr von Ricktools
 
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Tja Hups: da muss wohl jemand vergessen haben, seine Frau als vermisst zu melden. Aber im zeitalter von täglich neuen zerstückelten Kinderleichen in deutschen Blumenkästen ja kein Neuigkeit mehr. lol Trotzdem schon lustig! Was natürlich auch sein kann, ist, dass durch die deutsche Bürokratie die Vermisstenmeldung einfach zwischendurch "irgendwie" verloren gegangen ist...

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