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WM 2006: Schwede vergleicht WM mit "modernem Sklavenhandel" und fordert Rückzug

Der schwedische Gleichstellungsbeauftragte Borgström vergleicht die Fifa-Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit "modernen Sklavenhandel" und fordert, dass die Nationalmannschaft Schwedens nicht an der WM teilnimmt.

Er erwarte während der Zeit der WM ein hohe Zwangsprostitution und fordert deshalb den WM-Boykott.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Schwede, Rückzug, Sklave
Quelle: www.netzeitung.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2006 17:27 Uhr von Streetlegend
 
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Au man, ich glaube nicht, dass die schwedische Nationalmannschaft wegen so etwas nicht zur WM fährt.
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03.04.2006 18:18 Uhr von ika
 
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.. was für ne kurze, schlecht formulierte news..

"Er erwartet, dass während der Zeit der WM ein hohe Zwangsprostitution und fordert deshalb den WM-Boykott."


Irgendwie fehlt da ein Wort ;)
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03.04.2006 18:22 Uhr von S8472
 
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ich verstehe den zusammenhang zwischen fifa und zwangsprostitution nicht ?
was können die fußballer dafür, wenn es zwangsprostitution gibt ?!
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03.04.2006 19:10 Uhr von A_I_R_O_W
 
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ganz eifach... die WM ist der Grund für zunehmende Prostitution... leuchtet doch ein oder nicht???? ;-)
gibt schon komische Leute auf der Welt...
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03.04.2006 19:14 Uhr von Artemis500
 
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Das ist so Bei der WM kommen viele Menschen zusammen...vor allem Männer.
Das wissen natürlich die Menschenhändler, und karren die Zwangsprostituierten dorthin.

Und offenbar unterrnehmen die Veranstalter der WM nichts dagegen, und das ärgert den Herrn Borgström. Verständlicherweise.
Darum wünscht er sich, dass sein Land die Zwangsprostitution bei der WM nicht unterstützt.

Ich wünsche ihm viel Erfolg.


Aber der Titel der News hier ist falsch formuliert.
Schließlich vergleicht er die WM nicht mit Zwangsprostitution, sondern befürchtet, dass die WM die Zwangsprostitution fördert.

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03.04.2006 19:19 Uhr von vst
 
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dann soll sich der herr b. an die polizei wenden.

was soll das?
dann verbieten wir alle großveranstaltungen.

wenn in stuttgart messe ist stehen auf einem parkplatz in der nähe immer ein paar wohnmobile mit mädels drinne.

ganz schnell messen verbieten.
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03.04.2006 19:47 Uhr von marshaus
 
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schade: wie dieses thema behandelt wird.....sport ist sport und was die sportler in der freizeit machen ist ihr problem.............also wo ist das problem?????????
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03.04.2006 20:04 Uhr von Artemis500
 
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Was die Sportler in ihrer Freizeit machen ist nicht deren Privatsache wenn sie die Dienste von Zwangsprostituierten in Anspruch nehmen. Menschenhandel ist nämlich verboten.

@vst: Ich glaub kaum, dass er die WM verbieten will.Er will nur, dass was gegen die "Nebenwirkungen" getan wird.

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04.04.2006 08:42 Uhr von vst
 
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nein artemis: er möchte zumindest dass die schwedische mannschaft nicht dran teilnimmt.
und die schwedische mannschaft ist der falsche ansprechpartner.

das muss an die polizei und politik gehen.

und wenn die spieler in ihrer freizeit zu einer prostituierten gehen ist es ihre privatsache.
nur wenn sie wissen, dass sie dazu gezwungen wird ist es eine schweinerei.
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04.04.2006 11:42 Uhr von Artemis500
 
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Das ist sicher schon an die Politik gegangen.

Dass die schwedische Mannschaft nicht hinfahren soll ist schlichtweg Boykott, ein übliches Mittel wenn die Politik freiwillig nichts tut.

Zu behaupten, dass der Mann sich an die falschen wendet ist ausgemachter Unsinn. Der macht das beruflich, und hat darüber hinaus auch schon was erreicht.

http://www.netzeitung.de/...

Dass er schon die deutsche Regierung über seine Ansichten informiert hat kann man da voraussetzen, denke ich.
Der deutschen Polizei hat er wohl kaum was zu sagen.

Um "freiwillige" Prostitution gehts hier gar nicht.
Es ging von Anfang an um Zwangsprostitution, und die ist immer eine Sauerei.
Und niemand kann sich rausreden nichts davon gewusst zu haben, dass die Frauen dazu gezwungen werden.Da muss man schon beide Augen zudrücken um das nicht zu merken.



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04.04.2006 12:42 Uhr von Nothung
 
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würde kaum auffallen: wenn Schweden nicht an der WM teilnehmen würde, würde das doch kaum jemandem außerhalb Schwedens auffallen. Besser wäre es, die schwedische Nationalmannschaft würde während der WM über die Medien das Thema Zwangsprostitution ins Bewußtsein bringen.
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04.04.2006 12:47 Uhr von Artemis500
 
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Wenn man mal die anderen Artikel zu dem Thema lesen würde, dann würde man feststellen, dass vieles was hier vorgeschlagen wird schon getan wurde.


In die Medien ist das Thema ja auch schon gelangt, sonst würden wir hier nicht drüber diskutieren.


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