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Schmerzensgeld für verlängerte Leidenszeit durch Untersuchungsmängel

Heute wurde ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz bekannt, nach dem ein Arzt grundsätzlich Schmerzensgeld bezahlen muss, wenn durch Untersuchungsmängel für den Patienten eine längere Leidenszeit bestand.

Allerdings besteht auch bei einem mehrwöchigen, verlängerten Leiden nur die Aussicht auf eine geringe Entschädigung.

Des Weiteren liegt die Beweislast bei den Patienten. Sie müssen belegen, dass die Schmerzen oder Leidenszeit ohne Behandlungsfehler keinesfalls, oder nicht über einen so langen Zeitraum aufgetreten wären.


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WebReporter: Shila
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Untersuchung, Schmerz, Schmerzensgeld
Quelle: www.baden-online.de

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