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Schwedische Studie: Langzeitnutzung von Mobiltelefonen erhöht Gehirntumorrisiko

Unter der Leitung von Kjell Mild untersuchten Forscher am Nationalen Schwedischen Institut für das Arbeitsleben in Stockholm das Telefonverhalten von 905 Personen im Alter zwischen 20 und 80 Jahren, die an einem bösartigen Gehirntumor erkrankt waren.

85 der Erkrankten hatten sehr häufig Mobiltelefone genutzt. Fazit der Studie war unter anderem, dass sich in der Kopfhälfte, an der das Telefon meistens benutzt wurde, das Risiko eines Tumors um 240 Prozent im Vergleich zur anderen Kopfhälfte erhöhte.

Ein vom niederländischen Gesundheitsrat 2005 herausgegebener Bericht bezeichnete die Strahlung als irrelevant. Eine jüngst veröffentlichte britische Langzeitstudie fand keinen Zusammenhang zwischen Hirntumoren und der Benutzung von Mobiltelefonen.


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WebReporter: Klaus Helfrich
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Mobil, Gehirn, Erhöhung, Mobiltelefon, Langzeit
Quelle: news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2006 12:07 Uhr von vostei
 
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solche studien: kranken etwas an der schnittmenge - liegt ja auch in der natur der sache hirntumor, dass es halt doch nicht sooo viele sind, die es, handy hin oder her, erwischt. Eine globale studie der WHO oder so wäre da schon mal angesagt...
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03.04.2006 13:28 Uhr von PruegelJoschka
 
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So ein Blödsinn, was für eine nutzlose Studie! Also 85 von 905 benutzen oft ein Handy. Das ist sagen wir mal 10%. Wenn man sich die durchschnittliche Bevölkerung anschauut, dann benutzen bestimmt 20 oider 30% oft ein Handy. Insofern wäre die Rate der Hirntumorkranken mit starkem "Handykonsum" kleiner als die durschschnittliche Rate. Man könnte daraus dann resultieren, daß die Handynutzung das Hirntumorrisiko verringert.

P.S.: Ich mag keine Handys, von mir aus kann man die verbieten!
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03.04.2006 14:29 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Signifikant ist eigentlich, wie auch von mir hervorgeheben, dass sich die Rate von Tumoren auf der Seite des Kopfes, an der das Telefon meistens benutzt wird, auch stark erhöht hat.
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03.04.2006 23:11 Uhr von md2003
 
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Also da gibt es Studien, die behaupten das überhaupt nichts passiert....

Und dann wieder andere, wie diese hier!

Was kann man da nun glauben?!?
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04.04.2006 10:12 Uhr von Shila
 
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Da bin ich aber froh dass ich nicht gefährdet bin.
Mein Mobiltelefon ist so ziemlich das unnötigste Gerät das ich besitze. Es rangiert knapp hinter der Friteuse ...
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04.04.2006 16:10 Uhr von pbenedikt
 
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SAR-Wert, was ist das ? Das Handystrahlung nicht gesundheitsförderlich ist, dürfte jedem bekannt sein.

Aber wen interessiert der gesundheitliche Aspekt ?
Hauptsache das Handy ist klein, cooles Design, polyphon, Internetfähig, mit Megapixelkamera ausgerüstet, MP3-Player integriert.. . . . .

ABER wer weiß was SAR-Werte sind ???
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11.04.2006 20:44 Uhr von v-n
 
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mal wieder: ich warte ja schon auf die Gegenstudie von nächster Woche.

Erst isses schädlich, dann wieder nicht..
Generell kann man das eh nicht sagen!

Es kommt bei der Strahlung auf die Dosisleistung drauf an. Da die Funkmodule in Mobiltelefonen so schwach sind, kann ich mir kaum vorstellen dass dadurch Krebs hervorgerufen wird!
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13.04.2006 08:06 Uhr von DJ_Drome
 
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die sollten: mal so ne Studie über die DECT-Telefone machen, die fast jeder im Haus hat.... die strahlen oft nämlich sehr stärker und werden auch häufiger benutzt

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