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Tschechien versinkt im Wasser - Prager Regierung ruft Notstand aus

Die Regierung in Prag hat bis zum 10. April den Notstand für sieben Regionen ausgerufen. In der Nähe von Dlouha Trebova (Ostböhmen) ist ein 78-Jähriger im Hochwasser ertrunken. Somit hat das Hochwasser bereits sieben Tote in Tschechien gefordert.

Die Flüsse sind in besorgniserregendem Maße über die Ufer getreten: Bei Usti nad Labem stand die Elbe, die auch nach Sachsen fließt, 6,60 Meter über dem Normalstand. Ein Ende des Ansteigens der Flüsse wird noch nicht erwartet.

Auch in Ungarn wurden bereits 225 Menschen evakuiert. In Budapest wurde ein Donau-Pegel von 8,20 Metern gemessen, heute soll er um weitere 0,4 Meter steigen. In Nordungarn wurden kleinere Orte vollständig vom Wasser eingeschlossen.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regierung, Wasser, Regie, Tschechien, Notstand
Quelle: www.tagesschau.de

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