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Greenpeace: Konferenz über Artenvielfalt gescheitert

Die internationale Umweltorganisation Greenpeace hält die UN-Konferenz über ökologische Vielfalt (CBD) für gescheitert. Die Ergebnisse der Konferenz im brasilianischen Curtiba würden das Artensterben in Urwäldern und Meeren nicht stoppen.

Nach Ansicht von Greenpeace seien keine finanziellen Ressourcen zur Verfügung gestellt worden, die illegalen Holzeinschlag, Biopiraterie oder die Ausbeutung der Meere wirksam bekämpfen könnten.

«Die Industrie will weiter die Artenvielfalt nutzen und Gewinne einstreichen, ohne den Ursprungsländern einen Ausgleich zahlen zu müssen», erklärte Martin Kaiser, Chef der Greenpeace-Delegation auf der Konferenz. Diese ging am Freitag zu Ende.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Greenpeace, Konferenz
Quelle: www.jungewelt.de

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03.04.2006 09:04 Uhr von Buster_
 
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Wirtschaft wichtiger als Natur: Zeiten mit großem Artensterben gab es in der Vergangenheit schon öfter. Aber die Rate die wir jetzt haben ist 1000 Mal höher und wir geben der Natur keine Chance sich wieder zu erholen.
Wann werden die Länder endlich merken das die Wirtschaftslobby im eigenen Land nicht wichtiger ist als die Erhalt unserer Natur?


http://www.biodiv.org/...

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