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Atomausstieg - CDU/CSU veröffentlicht brisantes Positionspapier

Vor dem morgigen Energiegipfel im Bundeskanzleramt wurden Details aus einem Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion bekannt. Das Positionspapier beschäftigt sich mit der Frage des Atomausstiegs.

Während die SPD verstärkt über eine Nutzung von Kohle zur Energieversorgung nachdenkt, spricht das Papier von fehlenden Alternativen zur Kernenergie in absehbarer Zeit.

Weiter werden Sicherheitsbedenken angeführt, d. h. mit der weiteren Nutzung von Kernenergie könne nach Ansicht der CDU/CSU-Fraktion Verteilungskonflikten aus dem Wege gegangen werden. Eine Änderung des Ausstiegsplans wird von der SPD abgelehnt.


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WebReporter: ZVS33
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, CSU, Atomausstieg
Quelle: www.wams.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2006 15:31 Uhr von megaakx
 
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Meine Meinung: Also meiner Meinung nach bringt die Kohle auch nicht gerade eine Verbesserung unserer Umweltbedingungen hierzulande, ich bin eher der Auffassung dass dadurch zwar Kastortransporte der Vergangenheit angehören würden, die Luft auf der andren Seite aber immer dreckiger wird.
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02.04.2006 16:30 Uhr von Parramatta
 
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Alternativen gibt es genug. Habe diesen Winter unseren Kamin (Kassette) mit Buchenholz und Braunkohle befeuert und damit die ganze Wohnung beheizt.
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02.04.2006 16:40 Uhr von Cpt.Max
 
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@Parramatta ganz toll. Heizt du sonst mit Strom? Also ist dein Geheize mit Holz und Strom wohl eher ne Alternative zu Öl oder Gas aber hat mir der Diskussion um den Atomausstieg nichts zu tun. Eigentlich kann ich mir eigene Ausführungen komplett sparen und auf hostmaster verweisen. Was er sagt ist korrekt. Diese Grünen Fantasten + Spinner gehen mir sowas von auf den Zeiger. Hier schalten wir die sicheren KKWs ab, verpesten unsere Luft und die Mistdinger ausm ehemaligen Ostblock fliegen uns irgendwann um die Ohren. Da wir eine Industrienation sind (was gut ist --> Wohlstand) isses nix mit Solar- oder Windenergie alleine. Argh, wollt doch eigentlich gar nix mehr dazu sagen...in diesem Sinne.........
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02.04.2006 17:04 Uhr von Parramatta
 
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Nein, mit Öl welches wesentlich teurer als Kohle ist. Captain, dass wir uns nicht falsch verstehen: Ich habe auch nichts übrig für militante Ökofreaks u. psychodelisch angehauchte ´Körnerfresser´ die meinen eine Käseglocke über DL würde das Energieproblem lösen.
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02.04.2006 17:14 Uhr von Cenor_de
 
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Kleingeister: Eine Energielücke von ca. 10 jahren zu schliessen indem man Strahlenmüll für mehrer 100.000 jahre produziert ist kurzsichtig.

Siche gehört die Zukunft dem Strom, sowohl zum heizen als auch zum betreiben von Kraftfahrzeugen (vermutlich im Hybrid mit nachwachsenen ölen oder Alkoholen)

Aber Weder die Erdwärem noch die Solarenergie sind auch nur annähernd genutzt. Und nach wie vor werden unmengen an Energie verschwendet.

Atomenergie ist ein Irrweg. Alle Energie unseres Planeten kommt aus der Snne, alle Lebensenergie kommt aus der Photosynthese (alle tiere essen Pflanzen oder Tiere, die Pflanzen fressen)

Versucht mal in Brasilien Benzin zu tanken, garnicht so einfach, denn die Autos fahren mit Alkohol (aus Zuckerrohr - geht aber auch aus Kartoffeln)

Die Sonne leifert ausfreichend energie, nicht nur in der Photovoltaik, sie lässt pflanzen wachsen, die sich verbrennen lassen und aus deren ölen sich kraftstoffe gewinnen lassen, der Mond sorgt für gezeiten und unser flüssiger Erdkern ist glühend heiss.

Atomenergie ist was für Pfuscher, die zu faul sind sich gedanken zu machen, klar kann man mit nem Panzer rasen mähen, nur ist das sinnvoll?
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02.04.2006 17:44 Uhr von marshaus
 
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atom nein danke: wir haben genug moeglichkeiten und brauchen keine atomkraft
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02.04.2006 18:22 Uhr von Parramatta
 
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Es ist Unfug, ein zwanzigmal so großes Land wie Brasilien mit dem winzigen DL zu vergleichen, wobei in Brasilien Zuckerrohr auf Flächen angebaut werden könnte, die halb so groß wie Deutschland sind. In einem Land (DL) wo Menschen gegen alles sind, bekommt man ja noch nicht einmal Genehmigungen für Großwindkraftanlagen, weil sich irgend welche Anwohner dadurch gestört fühlen. Bestehende AKW-Standorte werden hoffentlich auf lange Sicht erhalten bleiben. Was seiner Zeit in einer Rot-Grünen-Koalition ausgemacht wurde, haben wir den Psychodelikern der Bündnis90/Die Grünen zu verdanken. Ich bin froh, dass Joseph (genannt Joschka) Fischer und Konsorten keinen bundespolitischen Einfluss mehr haben.
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02.04.2006 19:38 Uhr von shadow#
 
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@Parramatta: Du irrst zumindest in einem Punkt: Die Ära Fischer war wohl die einzige Zeit, in der die Grünen zumindest mit einem Bein in der Realität standen. Mittlerweile sind sie zwar mehr oder weniger auf dem harten Boden der Tatsachen angekommen, leider aber mit der Nase voran.

Im Moment bleiben uns also die, deren deplazierter Restidealismus aus der letzten Koalition zwar noch dafür ausreicht, sich auf den Atomausstieg zu versteifen, denen aber, was konstruktive Alternativvorschläge angeht, die Puste ausgegangen ist, weil sie damit beschäftigt sind, rauchende Kohlefeuer anzufachen, und die, deren konservative Scheuklappen sie nur soweit in die Zukunft sehen lassen, solange man vorne Uran in Betonkästen reinschaufelt, und hinten nichts als Strom rauskommt, und die nur auf die kurzfristigen Kosten schielend, nicht den geringsten Sinn in regenerativen Energieträgern sehen.

Die Alternativen sehen also nicht sehr rosig aus...
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02.04.2006 20:16 Uhr von «azero»
 
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Kleingeist, Cenor_de. :): Indem du die Augen verschließt, löst du keine Probleme!

Das "Entsorgungsproblem" ist schon längst gelöst. Es scheitert lediglich ... Wer hätte das gedacht? ... an den Kosten.

> Die Sonne leifert ausfreichend energie,...

... und ist eine hervorragende "Müllverbrennungsanlage", auch für Atommüll.

Es ist also mitnichten "kurzsichtig", wenn man - durchaus saubere - Energie der schmutzigen vorzieht. Und anders als beispielsweise Schweden verfügt Deutschland weder über genügend starke Gezeiten, noch andere - wirklich interessante - Optionen der Energiegewinnung.

Wir stehen also effektiv vor der Wahl, entweder unter eigener Kontrolle Atomstrom herzustellen oder macht- und tatenlos zusehen zu müssen, wie in der Ukraine (kaum 2.500 km ostwärts liegt Tschernobyl) AKW hingestellt werden, die weder TÜV noch EU-Kommission zu sehen bekommen. AKW´s, deren Strom wir dann zukaufen müssen, weil es eben nicht genügt, einfach hunderttausende Windmühlen aufzustellen und so "Ökostromerzeugungswillen" vorzutäuschen.

> Aber Weder die Erdwärem noch die Solarenergie
> sind auch nur annähernd genutzt.

Gewiss. Listigerweise ist es aber sowohl ein monetäres als auch ein logistisches Problem. Deutschland ist, was die Sonne betrifft, latent unterversorgt. Solarenergie kann also nur, sofern es an die flächendeckende Versorgung geht, als "Neben- oder Spaßenergie" verwendet werden. Bestenfalls.
Darüber hinaus ist die Forschung an dieser (und anderen Varianten) Alternativenergie ins Stocken geraten. Kohle scheffeln ist wichtiger. So ist das System nun mal.

Eine andere, viel interessantere, weil naheliegende Option ist die Fusionsenergie. Saubere Energie. Überaus billige Energie. Nur leider nicht "aus dem Labor heraus" entwickelt. Der Grund? Ganz einfach: Wieder Geld. Ach ja, hier sind auch die blinden Ökofanatiker Schuld. Wer hätte das gedacht?!

Dein ganzes "Ököstromproblem" ist also stets - und EINZIG - ein Geldproblem. Und solange das so bleibt, erreichst du gar nix. Außer der Umwelt noch mehr zu schaden. Gleichgültig, ob es nun hunderttausende Windmühlen oder "zwischengelagerter" Atommüll ist.

Aber mit dem Begreifen haben die Grünen ja seit eh und je ein Problem. :)
Statt sich darüm zu bemühen, eine Lösung für ihre Sorgen (vgl. Endlagerung) zu finden, und darauf zuzustreben, machen sie das, was sie am Besten können: Ein bisschen auf die Symptome eindreschen und dann hilf- und erfolglos zum nächsten Thema übergehen...

Ich könnte dutzende Beispiele aufzählen, bei denen die Grünen so wundervolle Ansätze zeigen und dann ebenso wundervoll versagen; das Thema "Ökostrom" ist nur ein - wenn auch großes - Kapitel devastativer Konfusion der Grünen. Symptomatisch für die Grünen scheint es tatsächlich zu sein, mangels Lösungswillen einfach in blinden Aktionismus zu verfallen und so "ökologisches Bewusstsein" vorzutäuschen.

Ein letzter Gedanke noch:

> Atomenergie ist ein Irrweg. Alle Energie
> unseres Planeten kommt aus der Snne,...

;) Ein Paradoxon. *tztztz...
Was glaubst du, was die Sonne macht, um die Energie zu erzeugen, die du nutzen willst, Cenor_de? ;)
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02.04.2006 20:19 Uhr von «azero»
 
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Meine "schwedischen Gezeitenkraftwerke": sind selbstverständlich "Wasserkraftwerke". :)
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02.04.2006 21:11 Uhr von ggggtttt
 
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Wahnsinn! Dass ich einmal deiner Meinung bin,: «azero». Wobei ich war schon häufiger deiner Meinung, jedoch nicht mit jeder Silbe deines Beitrags, das ist neu *g*

Eins würde mich aber noch interessieren...

"Das "Entsorgungsproblem" ist schon längst gelöst. Es scheitert lediglich ... Wer hätte das gedacht? ... an den Kosten."

Kannste das präzisieren, hab´ das wohl nit so mitbekommen :)

Gruß
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02.04.2006 21:51 Uhr von «azero»
 
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@ggggtttt: "Umwelt im Raumzeitalter": http://www.liamis.com/...
Seite 76, Kapitel 5.3 "Fusionsenergie und Atommüllentsorgung"

Vorsicht! Dieses .pdf-Dokument ist knapp 7 MB groß.

Sieh es bitte als Leitgedanken, nicht als ultimatives 1:1-Konzept oder gar "Gesetzentwurf".

----------------------------------------------

Der - pragmatische - Gedanke:
(Steht nicht im Dokument; dort geht es um ECHTE Lösungsoptionen.)

Anfang der 90er Jahre schlugen die Russen, auch und gerade wegen Orientierungs- und Finanzierungsproblemen, den westlichen Staaten vor, mit Hilfe ihrer - damals ;) - überflüssigen Weltraumtechnik und den zuverlässigen (und relativ preiswerten) Sojus-Einweg-Raketen, Atommüll in der Sonne zu verklappen. Das wollten sie sich anständig bezahlen lassen und so Geld für die eigene Wirtschaft gewinnen.

Dabei gab es auch gleich die ersten Anzeichen, dass "Geldfixierung" und "Problemlösung" nicht zusammenpassen: Minatom, ein russischer Atomkonzern, wollte seinerseits daran mitverdienen und bot an, den Atommüll preiswerter zu entsorgen: Die russischen Wälder sind groß...

Politische und "ökologische" Hindernisse und Animositäten ließen diesen (also den ersten) Gedanken jedoch stante pedes in der Versenkung verschwinden. Bis heute.

Das Resultat grüner Umweltpolitik: Es gibt weltweit immer mehr Atomkraftwerke und damit auch Atommüll. Und da es - auch und gerade dank der "grünen Lösungsorientierung" - keine adäquate Entsorgungsmöglichkeit gibt, schüttet man es mangels Alternativen eben in alte Bergwerke oder ins Meer.

Und dabei wollen die Grünen diesmal - ausnahmsweise - mit dem sonst so oft gültigen Verursacherprinzip lösen. Wirklich dumm, dass es auch ginge:

Statt Widerstand gegen die aktuellen "Zwischenlösungen" zu leisten, hätte man lieber die Alternativen forcieren sollen. Wo waren die Grünen, als sie die Gelegenheit hatten, beispielsweise die Forschung an der Fusionsenergie, die, das bestätigt man - wenn auch zähneknirschend - auch in grünen Kreisen, eindeutig weniger fehleranfällig und praktisch rückstandfrei und damit nahezu "perfekt ökologisch" ist, zu forcieren?! ... Statt zu lösen, hielt man sich mit dem aberwitzigen "Nieder mit der Atomkraft! Mein Strom kommt aus der Dose!" auf. Business as usual... :/
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02.04.2006 21:53 Uhr von Hugo_Simpson
 
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Atomkraft JA: Ich bin voll für die Atomenergie.

Die (bösen) Brennstäbe sind ja nicht direkt "MÜLL" wer in Physik mal richtig aufgepasst hat wüsste das man die verbrauchten Brennstäbe noch für genug andere Dinge verwenden kann. Nur DE macht das nicht und verschiebt sie lieber wohin wo die leute das machen.

Die ´schwachsinnigen´ Alternativen mit ihrem dummen geschwätz von andere Energien haben echt sowas von Null Plan. Diese dummen Ökos wären doch die ersten die´s maul aufreißen wenn es heißt das die Preise für Energien mal locker um das Doppelte ansteigt weil ja erstmal alles umgerüstet bzw. gebaut werden muss um diese in dem Umfang zu schöpfen um mal den Ruhrpott mit genug Energie zu versorgen.

Für all die Sicherheitsspinner es wäre eigenltich ganz einfach man müsste die gefährlichen stellen eines AKW´s nicht über der Erdoberfläche bauen und so nen dummen Meiler drüber setzen man sollte es so gute 5 - 10 m unter die Erde setzen dann wäre das auch gegessen und unsere Terrorangsthasen wären auch still.

FAZIT:

Atomkraft JA
Auto´s mit Verbrennungsmotoren JA (JA ich will nen V8 mit 5.7 L Hubraum mit Alkohol) Elektro Auto´s ist doch echt nur was für ÖKO´s

Cya
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03.04.2006 00:26 Uhr von shadow#
 
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@«azero»: Hast du grade eben von Spaßenergie geredet und ernsthaft vorgeschlagen den Atommüll wie in einem schlechten Cartoon in die Sonne zu schießen?
*vorlachenbepiss*
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03.04.2006 01:34 Uhr von Azad_King
 
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Atom JA!!! Also ich weiss auch nicht ob 90% der Leute hier geblendet sind oder was.. Wir bezahlen haufen Geld für unsere Energier weil hier so viele Schlauberger im Land leben die Nein zu Atomkraftwerken sagen. Nun mal meine Ansicht

Atomkraftwerke bringen Arbeitsplätze
Deutschland ist nicht mehr so abhängig von anderen Ländern
Deutschland lagert den ganzen Müll von den Atomkraftwerken von anderen Ländern die dazu noch an der Grenze zu Deutschland alle aufstelle
Die Stromkosten werden sinken

Was wollt ihr eigentlich mehr... Jeder der zu Atomkraft nein sagt ist blöd... Über die gefahren bin ich mir auch bewusst aber wenn an den Grenzen zu Frankreich oder Holland eins in die Luft geht haben wir das gleiche Problem.... Außerdem lebe ich in der nähe von Salgitter (Endlager) also...
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03.04.2006 01:42 Uhr von SchlachtVati
 
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@shadow#: " Hast du grade eben von Spaßenergie geredet und ernsthaft vorgeschlagen den Atommüll wie in einem schlechten Cartoon in die Sonne zu schießen?
*vorlachenbepiss* "


mach es nicht , azero weiss wovon er spricht (fast immer), ausserdem war das letzten spätsommer sogar eine news hier SSN und heiss diskutiert , meine meinung war damals wie eigentlich auch heute ,.....wir verstehen unseren eigenen planeten nicht , und wollen uns mit der sonne anlegen ?!


hier bei google finzt auch viel zu dem thema !!!

http://www.google.de/...
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03.04.2006 01:54 Uhr von Troll-Collect
 
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@Daddy: bei der Häufigkeit an Fehlstarts wäre die Sonne gar nicht das Problem. Immerhin bräuchten wir dann Nachts keine Beleuchtung mehr.
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03.04.2006 02:12 Uhr von SchlachtVati
 
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" @Daddy

bei der Häufigkeit an Fehlstarts wäre die Sonne gar nicht das Problem. Immerhin bräuchten wir dann Nachts keine Beleuchtung mehr."


hihi ,...

nene du , das wird mittags heimlich gemacht , mit einer "geneigten ebene" von hier bis zur sonne ( wird nen langes teil !!!), ....dann läßt mann den "salat" einfach über der sonne sampft abtropfen . natürlich bräuchten dann die tropfen eigens künstliche schwerkraft mit supraleitern , .........is`n hit wah ?

loooooooooooool ,....ich könnt nenn cartoon drüber ausschwitzen ;)
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03.04.2006 09:38 Uhr von odin666
 
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Kernkraft ist leider einfach unhaltbar. So schön es auch wäre. Atomkraft ist leider nicht vertretbar. Allein die Liste der aktuellen Störfälle (zu finden über Google - z.B.: http://www.bbmn.de/... ) und deren Kosten/Folgekosten spotten jedem BWL-Argument. Atomkraft ist einfach zu Teuer, wenn man ALLE Kosten mit einrechnet. Wenn alternative Energie-Systeme von Wärme-Kraftkopplung bis zur Solaren-Wasserstoff-Technologie mit so vielen Milliarden GESPONSORT (!) worden wären wie die Atomenergie, hätten wir schon gut funktionierende Lösungen. Allein die Brennstoffzellen bieten für die lokale Energieversorgung ein enormes Potential. Das Öl wird in einigen Jahren alle sein (Prognosen zwischen 30 bis 70 Jahren) dann gibt es nix mehr(!). Allerdings kann an den ehemaligen Ölstandorten (sehr sonnenreich) Wasserstoff in ausreichender Menge produzier werden, um die Energieversorgung der Welt zu sichern. (Google Stichworte: Solar Wasserstoff Technologie ) Die Kernfusion ist übrigens auch eine Technologie, die von Grünen unterstützt wird. (Stand der Dinge nachlesbar unter http://www.iter.org/ ). Und abschließend noch ein Gedanke: Was ist nicht alles so seit Christi Geburt in der Geschichte passiert. Hätte irgendjemand über den gesamten Zeitraum die Bewachung (Wachpersonal etc) für einen Atommüll-Endlagerplatz garantieren können. Auch nach endlosen Jahren ist dieser Müll noch gefährlich und/oder sogar waffenfähig zu machen. Eine Entsorgung in die Sonne kommt auch nicht in Betracht. Ein einziger missglückter Start könnte ganze Erdstriche verseuchen. (Da sind ja schon leider mehr als ein Shuttle oder eine Rakete explodiert). Langer Text, vielen Dank fürs Lesen.
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03.04.2006 09:53 Uhr von Deniz1008
 
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Sollen sie doch eher sichere Kernkraftwerke bauen die weniger störanfälliger sind als die bisherigen anstatt unendlichlange diskussionen zu führen, wo am ende nix rauskommt.

lol*

mfg


Deniz1008
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03.04.2006 10:06 Uhr von b0ns4i
 
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Billig?! Ich find es vor allem immer lustig, das die ganzen Politiker meinen, dass Atom-Energie ne günstige Stromquelle wär...

Wenn ich mir überlege, was für ein Theater gemacht werden muss für die Entsorgung.

Und dann mal nen kleines Rechenbeispiel:
Der Atommüll lagert 100 000 Jahre irgendwo. So und mindestens 1 Person muss darauf aufpassen, dass das auch alles immer schön so bleibt. Dann rechnet euch ma aus, wie viel Geld verpulvert wird, dass diese Person darauf aufpasst.

Soll Atom-Energie dann noch billig sein???
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03.04.2006 10:21 Uhr von mute
 
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@azero: die Sonne fusioniert... sie teilt nicht

das ist ein kleiner aber gewaltiger Unterschied

wenn ihr hier fusionieren könnt, dann können wir nochmal über atomenergie sprechen....

vorher solltet ihr euren Zerstörungswillen an euch selbst auslassen ;)
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03.04.2006 11:00 Uhr von snoopy1alpha
 
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Übergangslösung: Meine Meinung ist, dass Atomkraftwerke nicht auf Biegen und Brechen abgeschafft werden sollten, sondern so lange erhalten bleiben sollten, bis vernünftige Alternativen vorhanden sind.

Um mich klarer auszudrücken, ich meine, das die Kernfusion der Nachfolger der jetzigen Kernspaltung sein sollte. Die Entwicklung dieser Energieform sollte gefördert werden, und sobald ein Fusionsreaktor serieneif ist (ja, ich weiß, das kann je nach Geldknappheit ne Ewigkeit dauern) kann man damit beginnen die jetzigen Reaktoren durch Fusionsreaktoren zu erstezen.

Auch wenn in der Zwischenzeit viel Atommüll anfällt ist es die Sinnvollste Lösung. Die Forschung muss gefördert werden, um die Sache zu beschleunigen, das ist die einzige Möglichkeit unsere Energieversorgung zu sichern. Der Atommüll wird irgendwann zu viel und die Öl und Kohlereserven werden auch nicht ewig halten.
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03.04.2006 11:09 Uhr von mastercheat
 
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na denn mal los! natürlich ist es ein Problem die guten AKWs in Deutschland abzuschalten. Sicherer als russische sind sie sicher. Hoffendlich auch sicherer als englische, denn die sind gegen Terroranschläge nicht sicher, wie Geenpeace letztes Jahr mehrfach bewies.
Wenn in irgendeinem Windradpark, bei irgendeinem Wasserkraftwerk oder beim Kohleabbau eein Zwischenfallen passiert, dann ist die Katastrophe schlimm genug für die betroffenen Menschen.
Wenn in einem AKW etwas passiert, dann gute Nacht Deutschland. Noch heute sind auch in Deutschland nachwirkungen von vor 20 Jahren spürbar. In Bayern sollte man keine Pilze ernten. In NRW kommen immernoch Wildschweine mit veränderten Gen-Material auf die Welt.
Selbst wenn die Chancen unter 1% liegen, dass hier etwas passiert. Das Risiko will ich nicht tragen!
Die Auswrikungen wären zu viele.
Und wir in Deutschland haben die Chance damit zu beginnen AKWs abzuschalten. Erst wenn uns das gelingt, wird man in Europa auch dadrüber nachdenken. Es wird noch lange dauern, bin wir hier sicher sind, aber wenn wir nicht jetzt beginnen, wann dann? Den Grünen sei mal wieder Dank, dass wir diese Chance haben! Last sie uns Nutzen, denn es gibt genug Möglichkeiten, man muss sie nur noch etwas evektiver machen und der Umstieg ist Möglich!

Nur weil die Energiekonzerne auf den billigen AKW-Strom setzten um ihre Gewinne zu maximieren, darf die Regierung doch nicht so kurzfristig denken! Ebenso die Bevölkerung. Jeder kann etwas dazu beitragen. Zeigt es den Energiekonzernen und steigt auf Ökostrom um. Viel teurer ist es nicht und ihr setzt ein Zeichen!
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03.04.2006 11:18 Uhr von guslan
 
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@Azad_King: >> Deutschland ist nicht mehr so abhängig von anderen Ländern
Deutschland lagert den ganzen Müll von den Atomkraftwerken von anderen Ländern die dazu noch an der Grenze zu Deutschland alle aufstelle
Die Stromkosten werden sinken << Azad_King


Deutschland ist abhängig, da Uran von anderen Ländern geliefert wird. Und wenn Uran kanapp wird, dann wird es teuer als Öl.

Hier paar Links:

http://www.t-online.ch/...

>> Nur 25 Jahre Vorräte, aber ...
Konkret: Im Jahr 2003 wurden 66´000 Tonnen Uran verbraucht (aber nur 36´000 Tonnen produziert, der Rest kam aus Vorräten und dem Recycling waffenfähigen Urans). Die bekannten Lagerstätten, deren Ausbeutung sich bei einem Marktpreis von 40 US$ pro Kilogramm lohnt, enthalten rund 1,7 Millionen Tonnen Uran. Die reichen, so der Verbrauch stabil bleibt, 25 Jahre lang. Mit dieser Milchmädchenrechnung haben also die Skeptiker recht.

.. bei steigendem Preis weitere Jahrzehnte
Doch der aktuelle Marktpreis liegt bereits bei 60 US$ und dürfte langfristig noch weiter steigen. Allein die bekannten Lagerstätten, deren Ausbeutung sich zu einem Preis von 130 US$ lohnt, bergen 3,2 Millionen Tonnen Uran, womit die AKW weitere 23 Jahre betrieben werden können. <<

http://de.wikipedia.org/...

Was kaum einer weiss: Uran ist auch sehr limitiert und reicht nicht viel länger als Öl!!

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