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Toplitzsee: US-Taucherteam forscht nach versenkten Nazischätzen

Es ist nicht das erste Team von Tauchspezialisten, die im Toplitzsee im österreichischen Salzkammergut nach versenkten Schätzen der deutschen Nationalsozialisten suchen. Ein US-Team hat seit 2005 eine Lizenz hierfür erhalten.

Immer wieder war der Einsatz der Tauch-Spezialisten verschoben worden, teils wegen Krankheit und nun wegen des trüben Schmelzwassers. Vor dem Sommer muss das Team, das zuvor noch in Berliner Archiven recherchierte, tätig werden.

Da ab 1941 die Nazis den See als Sperrgebiet erklärten, vermutet man so manches versenkte Gold, Silber und sogar das Bernsteinzimmer. Beobachter sprechen heute noch von LKW-Ladungen mit Kisten, die im Mai 1945 an den See gekarrt wurden.


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WebReporter: LuckyBull
Quelle: www.nachrichten.at
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2006 20:37 Uhr von ciaoextra
 
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die: werden da bestimmt viel finden, aber mit sicherheit kein bernsteinzimmer. :o)
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01.04.2006 21:20 Uhr von Hirnfurz
 
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@ ciaoextra: Was macht dich da so sicher? Wenn die das zerlegt und in Kisten dort versenkt haben?

Wäre interessant, wenn man da was finden würde, dann fragt sich aber, wer alles Ansprüche auf so einen Schatz erheben würde: Die Österreicher, die Deutschen oder die Amis?
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01.04.2006 21:38 Uhr von ciaoextra
 
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Hirnfurz: weil es mehr hinweise darauf gibt, daß das bernsteinzimmer in königsberg verbrannt ist, als sonstige hinweise auf evtl. versenkungen. man hat soagr ne zeit behauptet, die amis hätten es nach den usa entführt und dort würde es ein millionär im keller aufgebaut haben. :o) die letzten "lebenszeichen" des bernsteinzimmers stammen aber aus königsberg, wo es stunden vor dem brand im schloß noch gesehen wurde.
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01.04.2006 21:54 Uhr von sickmark
 
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Die Kisten vom Mai 45: Meiner persönlichen Meinung nach handelt es sich bei dem Inhalt der Kisten vermutlich um Überbleibsel der Aktion "Bernhard", also dem quasi perfekten Drucken von Falschgeld (In erster Linie 5-Pfund-Noten und US$) durch KZ Häftlinge in der Nähe von Bad Ausse (Österreich).
Um dies großangelegte Verbrechen zu vertuschen, hat die SS in den letzten Stunden vor der Eroberung der "Alpenfestung" in deren Bereich die Scheine gedruckt wurden durch die Amerikaner den ganzen Plunder (Banknotenbündel in Kisten und Druckplatten) auf LKWs geladen und es dann, als die Zeit zu knapp wurde, es noch weiter wegzuschaffen, kurzerhand mittels Ruderboot im See versenkt.
Einige Scheine trieben sogar wieder nach oben und wurden von Einheimischen natürlich sehr erfreut aufgefischt. Bei deranschließenden Razzia in der Gegend durch die Amerikaner, die wohl Wind von der Sache mit den schwimmenden Scheinen bekommen hatten konnte einige der Scheine gefunden werden.
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01.04.2006 22:14 Uhr von sickmark
 
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@LuckyBull: Ich hoffe doch, Du hast die Story nicht als Aprilscherz hier eingestellt.
Na ja, ist nicht anzunehmen, die Geschichte ist nicht abgedreht genug, außerdem stimmen die genannten Grundinfos wohl alle...,oder?

:-)
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01.04.2006 23:56 Uhr von LuckyBull
 
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@sickmark, nö also zumindest: nicht wissentlich, dass es ein Aprilscherz ist bzw. wäre.
Deinen Vermutungen über die "Geheimnisse" des
Toplitzsees, die du hier kundgetan hast, waren ja lange schon im Gespräch (also Thema Falschgelder), denen ich mich eigentlich am liebsten anschließen würde.
Aber mal sehen, evtl. bringen die Amis etwas Neues ans Tageslicht...
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02.04.2006 02:23 Uhr von mAdd0x
 
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Brisant: [edit;silence_sux: spam entsorgt]
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02.04.2006 12:40 Uhr von up123
 
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Alle Jahre wieder: taucht irgendein Depp nach den angeblich so zahlreichen Nazi-Schätzen.
Naja, wer keine anderen Probleme hat.
"ironie on"
wahrscheinlich waren ja alle Taucher vor dieser Aktion totale Deppen und haben nur deswegen nichts gefunden.
"ironie off"
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02.04.2006 14:59 Uhr von falkone
 
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Das Bernsteinzimmer liegt dort nicht: das liegt hier bei uns, im Erzgebirge im näheren Umkreis!

Wird aber nicht verraten wo, sonst geht uns der "Schatz" wie er laut deutschem Gesetz benannt wird, verloren.

Das Wissen darum wird erst freigegeben, wenn im deutschen Raum die Gesetze wie die Hohlraumverordnung oder ähnlicher bürokratischer Schwachsinn komplett ersatzlos gestrichen werden, und per Gesetz dem Finder das Eigentum am Fund per Gesetz zugesprochen wird.
Da dieser bürokratische Staat dies nicht zulassen wird, wird das Bernsteinzimmer immer uns gehören !!!
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02.04.2006 19:01 Uhr von chaosman01
 
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wers bernsteinzimmer: will... liegt bei mir im keller eh nur blöd rum. ^^

Dass das verbrannte Zimmer in Königsberg möglicherweise eine Fälschung zum Tarnen des Versteckens war wäre durchaus möglich. Nur die Aktion muss echt gut gemacht worden sein, wenn da so schnell da runterkam.

Dazu wenn das jetzt seit 60 jahren da im wasser liegt.... ob da noch viel übrig sein wird....

Und ich dachte Hitlers Vermögen gehört dem Freistaat Bayern oder hab ich da falsch aufgepasst??

Den Rest vom Schatz ham eh die Amis geplündert.
Als ich in den USA war und gesehn hab was mancher Opa aus Deutschland mitgebrachth hatte damals und was man uns stolz alles präsentiert hat...
Besonders viele Wehrmachtsuhren und HJ Dolche hat man uns gezeigt. Ist das Zeug eigendlich nicht Staatseigentum von Deutschland?
Könnte man das nicht aus dem Amis rausklagen ? ^^
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02.04.2006 19:05 Uhr von ciaoextra
 
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@ chaosmann: "Dazu wenn das jetzt seit 60 jahren da im wasser liegt.... ob da noch viel übrig sein wird...."

Davon wird dann auf jeden Fall das Bernstein von übrig sein. Zwar komplett ohne den hölzernen Gerüste (weil die verfault bzw gefressen sind), aber es wird noch da sein nach 60 Jahren (sollte es da liegen).

Das Bernstein in der Ostsee, Nordsee usw. liegt da ja nun schon Millionen von Jahren und geht nicht kaputt.Sollte man eigentlich in Erdkunde gelernt haben. ;o)
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02.04.2006 19:18 Uhr von MESH
 
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Lustig: Da lief doch vor ein paar Jahren eine Doku über eine Tauchexpedition, die der Discovery Channel mitinitiiert hatte. Die fanden tatsächlich auch ein Kisten mit Falschgeld der Aktion "Bernhard" und - so weit ich mich erinnere - auch eine Druckplatte.
Die Sache mit dem britischen und amerikanischen Falschgeld ist auch ausgesprochen interessant, nur leider hatten die Fundstücke eben ausser dem historischen keinen materiellen Wert.
Aber die Suche nach dem Gold ist vermutlich genausowenig zu beenden wie die nach Seeungeheuern.
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03.04.2006 11:58 Uhr von ispac
 
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hmm ich dachte vor 60 war man schon so weit das aus gold und silber nurnoch schmuck gemacht wurde.

Und das Bernsteinzimmer .. wäre schade wenn es jemand finden würde, dann müssten wir uns einem neuen Mythos suchen über den wir Spekulieren können.

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