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GB: SMS mit über 75% Ersparnis

Das will ein britisches Start-Up ermöglichen, es hofft dabei auf eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie die Firma Skype bei der Internettelefonie. Die Hotxt-Betreiber verkaufen dabei eine SMS-Flatrate für ein Pfund (1,44 €) pro Woche.

Um die Preisersparnis erzielen zu können, werden die SMS über die Datentarife der Mobilfunkunternehmen abgerechnet. Bei einem Preis von fünf bis zwölf Pence pro verschickter SMS, ergibt sich eine Ersparnis von ca. 75% bei zehn SMS/Tag.

Eine Ausweitung des Service auf andere Länder ist bereits geplant.
Zur Nutzung des Dienstes muss lediglich eine spezielle Software auf ein JAVA-Handy installiert werden.


WebReporter: ZVS33
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Großbritannien, SMS, Ersparnis
Quelle: futurezone.orf.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2006 18:26 Uhr von ZVS33
 
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Ob sich das durchsetzt, k.a.. Auf jeden Fall wäre es schon einmal sehr von Vorteil, wenn hierdurch die Preise für SMS sinken würden, dann hätte jeder etwas davon.
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01.04.2006 20:01 Uhr von Domenicus
 
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SMS kosten gar nichts! Es wird eben nur Geld dafür verlangt.
Für SMS wird ein Datenkanal genutzt, der laut GSM-Spezifikation ohnehin ständig bereitgehalten wird.

Diese 160 Zeichen kosten den Betreiber gar nichts, den Kunden hingegen 20 Cent.
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01.04.2006 20:26 Uhr von Gregsen
 
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natürlich kosten SMS was / Frage zum Programm: Dass der Kanal bereitsteht ist unfug, er steht etwa genauso bereit wie ein telefonkanal oder auch ein GPRS Kanal. Solange er nicht genutzt wird verbraucht er auch keine Kapazitäten, es macht also natürlich nen unterschied für den netzbetreiber, ob eine sms geschickt wird oder nicht.
Natürlich kostet den Nezbetreiber eine sms keine 20cent, sind wird ihn wahrscheinlich nichtmal 5cent kosten, aber das ist nunmal der Gewinn des Unternehmens.

Zum programm an sich: Braucht nur der Versender das Programm oder auch der Empfänger? Wenn letzteres, dann ist das ding absolut nix besonderes und von jedem hobby java programierer in 10minuten geschrieben. Zu den 1,44€ Wochengebühren kommen dann noch die GPRS gebühren und die machen deutlich mehr als die 1,44€ aus.
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01.04.2006 23:20 Uhr von Moses1982
 
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Von D2 zu D2 zahle ich knapp 2ct ;) Also so teuer kann ne SMS nicht sein :D
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02.04.2006 02:26 Uhr von mAdd0x
 
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Günstiger: [edit;silence_sux: spam entsorgt]
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02.04.2006 22:04 Uhr von jochenpernegger
 
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@Moses 1982: Vor 10 Jahren, zu den Zeiten von Siemens S4 und so, da hat eine SMS grandiose 0 Pfennig gekostet! Ja, wirklich, die war komplett kostenlos!! Irgendwann hat sich dann einer gedacht: "Hey, da könnte man Geld damit machen", und plötzlich ein Jahr später hat die SMS 1 Pfennig gekostet.... Wie die Geschichte weiter geht weiß ja jeder ;)

Eine SMS kostet den Betreiber also 100%ig überhaupt garnichts, sonst hätte sie von anfang an etwas gekostet! Dieser Service ist einfach mehr oder weniger ein "Nebenprodukt", nur hat niemand gedacht, dass man dadurch auch einmal viel Geld verdienen kann.
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02.04.2006 22:43 Uhr von Moses1982
 
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@ jochenpernegger: Ja das möchte ich nicht abstreiten, wollte nur die Kostenexplosion deutlich machen ;) Damals wollte ich zwar ein Handy haben aber musste noch 2 Jahre warten. Eigentlich heißt es ja immer die Nachfrage regelt den preis, bei den SMS ist es wohl umgekehrt.
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03.04.2006 16:08 Uhr von snoopy1alpha
 
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SMS sind viel zu teuer: Ich schreibe sehr wenig SMS, weil ich es nicht einsehe für 160 bytes 20 cent zu bezahlen! Wenn ich eine E-mail verschicke kostet mich das weniger als einen cent (eine genaue Berechnung hängt bei einer Flatrate vom Surfverhalten ab).
Es ist immer die Sache mit dem Nutzen! Eine E-mail kann man nicht so ohne weiteres auf ein Handy schicken. Mitlerweile gibt es zwar Handy-E-mail, aber das ist nteilweise och teurer als SMS.

Etwas ähnliches ist ja auch beim Mobilen Telefonieren zu finden. Theoretisch müssten Handygespräche billiger sein, als Festnetzgespräche, weil ein Handynetz kostengünstiger in der Wartung ist, als ein (das) Festnetz. Fällt ein Funkmast aus, muss nicht gleich eine Straße aufgerissen werden!
Trotzdem sind Handygespräche teurer, weil man den Service bezahlt. Ansonsten wäre der Mobilfunk nicht so ein lukratives Geschäft.
Der Ansatz der britischen Firma ist ein guter Ansatz (zurück) in die "richtige" Richtung, obwohl der Umweg über ein Java-Programm dafür sorgen wird, dass es kaum einer nutzen wird. Sinnvoll ist dies ohnehin nur für Kunden, die über eine GPRS-Flatrate verfügen, und davon gibt es meines Wissens nur eine und die bescgränkt sich auf WAP. Ich glaube nicht das der betreffende Mobilfunkbetreiber den Datenverkehr dieser britischen Firma zulassen wird ;-)

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