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Infineon gibt 40 % seines Geschäfts ab

Der Speicherhersteller Infineon trennt sich mit Wirkung vom 01.05.2006 von seiner Speichersparte, die bislang ca. 40 % des Geschäfts ausmachte. Die Speichersparte wird in eine 100-prozentige Tochter namens Qimonda ausgelagert und soll später an die Börse.

Neuer Chef der AG mit Sitz in München wird der bisherige Infineon-Vorstand Kin Wah Loh. Dieser zeigte sich optimistisch über das Gelingen der Auslagerung, da die Speichersparte in den letzten drei Jahren insgesamt einen Gewinn aufwies.

Der Mutterkonzern wird sich nach der Trennung von seiner Speichersparte auf das weniger von Preisschwankungen betroffene Geschäft mit Logikchips konzentrieren.


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WebReporter: ZVS33
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft, Infineon
Quelle: futurezone.orf.at

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01.04.2006 18:17 Uhr von ZVS33
 
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Also die ehemalige Siemens-Tochter Infineon ist wirklich immer wieder für Meldungen gut. Bin mal gespannt, wie lange sie die 100 % der Tochter halten werden und vor allem mit welchen Horrorzahlen wir die nächsten Jahren zu rechnen haben.

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