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Probleme bei VDSL-Feldtest durch Mikrowellen - vielerorts bei zwei Mbit/s Schluss

Feldtestversuche mit der von Siemens zertifizierten Hardware bereiten den Forschern derzeit einiges Kopfzerbrechen. Vielerorts fällt die Übertragungsrate auf zwei Mbit/s ab - der Austausch von Modems sowie Steckkarten brachte keinen Erfolg.

Geschlagene 13 Tage dauerte es, bis man auf die Lösung stieß. Bedingt durch die sog. WiMAX-Mirowellen, ausgestrahlt von den WiMAX-Sendestationen, ist ein schleichender Temperaturanstieg in den Kabelverzweigungen festzustellen.

Neu sind diese Erkenntnisse jedoch nicht wirklich: Finnische Forscher berichteten bereits über den Zusammenhang zwischen der Übertragungsgeschwindigkeit von VDSL und der Mikrowellenstrahlung.


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WebReporter: SlRlUS
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Problem, Schluss
Quelle: www.onlinekosten.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2006 17:52 Uhr von SlRlUS
 
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Also: Es lebe der Backofen und raus mit der Mikrowelle - sind wir ehrlich, das Essen daraus schmeckt eh nicht! ;-)
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01.04.2006 18:07 Uhr von DJ Giraffentoast
 
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mikrowellen passt zwar nciht zum eigentlichen Thema, aber zum autorenkommentar:
bei uns zuhause versagt das WLAN-Netzwerk immer dann, wenn man die Mikrowelle einschaltet...allerdings erst seit die alte küche raus ist und somit nicht mehr absorbiert...naja....19 tage noch, dann kommt die neue küche^^
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01.04.2006 18:07 Uhr von FirstBorg
 
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@Kommentar: Hast du dir deine News selber mal durch gelesen?
Was hat denn ein Mikrowellenofen damit zu tun?
Es geht um Mikrowellen die von Sendestationen ausgesandt werden, nicht um die Mikrowellen in einem Mikrowellenofen.
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01.04.2006 18:16 Uhr von SlRlUS
 
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@Firstborg: Das ist mir auch klar :) in der News selber verlier ich auch kein Wort über ein Microwellengerät - mein Autorkommentar ist auch eher ironisch zu verstehen :) Und "Mikrowellen" sind nun mal "Microwellen", also nicht zwangsweise die Geräte. Ich hätte gerne "Microwellenstrahlung" geschrieben wenn der Titel mehr Platz böte :)

Gruß,
Siri
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01.04.2006 18:17 Uhr von SlRlUS
 
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In unserem Haus gibt es zwar auch ein Microwellengerät, wird aber fast nie benutzt. Ob sich das auf mein WLAN auswirkt weiss ich garnicht. Mal testen.

Siri :)
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01.04.2006 19:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Interessant, dass es hier möglich ist Auswirkungen auf VDSL-Netze festzustellen.

Bei den Auswirkungen auf den Menschen stellt man seit 10 Jahren nichts fest (siehe auch Handy-Netz).
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01.04.2006 19:08 Uhr von SPINNERDELUXE2
 
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ich weis: das wenn in der küche wer die micro anschmeist mein wlan leicht bis sogar ganz je nach watt abflacht schon schei*e
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01.04.2006 19:28 Uhr von Paganini
 
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Mikrowellen: Also, um grassierenden Mißverständnissen Herr zu werden:

Der Grund, warum die Leistung Eurer WLANs nachlassen, wenn die Mikrowellengeräte eingeschaltet werden, liegt nicht an den Mikrowellenstrahlen, die in diesen Geräten erzeugt werden, sondern an den starken elektromagnetischen Feldern, die sie erzeugen. Die Mikrowellenstrahlung ist sehr sicher in den kleinen Kästen "eingesperrt".

Das eine hat also mit dem anderen gar nichts zu tun.
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01.04.2006 19:37 Uhr von Peacemaker_de
 
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Aprilscherz? Ich tippe mal darauf das sich die onlinekosten Redax nen Aprilscherz erlaubt hat :D
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01.04.2006 21:02 Uhr von Shutt
 
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@siri: LOL + zustimmung @kommentar *gggggg*

lg,
Shutt
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01.04.2006 21:26 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Bin Beta Testa: Und muss sagen es ist bei mir genau andersrum. Also ich habe 2 Mbit/s wenn die Mikrowelle aus ist. Aber ist sie an habe ich volle Leistung. Tja das ist zwar etwas teurer (der Stromverbrauch) aber es macht sich bezahlt, weil ich ja die Sachen alle schneller hab. Tja so ist das nun mal mit der Technik. :-(

Kleiner Tipp zum Schtuss; Immer das Kochen mit dem downloaden koordinieren, spart Geld :-)
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01.04.2006 21:31 Uhr von tronje
 
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Microwellenherd vs. WLan: Stimmt, schon, das Microwellenherde, wenn sie zuviel Strahlung durchlassen, oft auch das WLan stören können - Sie arbeiten in der Regel im selben Frequenzband (ca 2,4 GHz). Sollte dann die Abschirmung des Microwellenherdes nicht ganz sauber sein, hat sie einfach mehr an Sendeleistung als das WLan. Gutes breitbandiges Störsignal...

Inwieweit diese dagegen vergleichsweise geringe Strahlungsleistung des WiMAX jedoch in der Lage ist, die angesprochenen thermische Effekte in Kabelverzweigungen hervorzurufen, das wage ich jedoch sehr zu bezweifeln....
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01.04.2006 21:59 Uhr von megaakx
 
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geil: Geiler Apriljoke.
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01.04.2006 22:03 Uhr von SlRlUS
 
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MicroWELLEN, nicht MicrowellenGERÄTE: oT
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01.04.2006 22:43 Uhr von hannesje
 
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Klar, Mikrowellen die optische Leitungen beeinflussen :D

Cooler Joke Onlinekosten.de
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02.04.2006 00:33 Uhr von press2006
 
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Wer sich halbwegs mit Technik auskennt Wer sich halbwegs mit der Kommunikationstechnik auskennt, weiß dass dies nichts anderes als ein Aprilscherz ist. Meine Bewertung fiel dementsprechend aus.
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02.04.2006 10:01 Uhr von Ophiuchus
 
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Siemens: Wenn sich Siemens darum kümmert, KANN aus der ganzen Sache ja nichts werden. Siemens hat ja bereits bei vergleichbaren Projekten wie z.B. TollCollect bewiesen, dass der Konzern nur noch als Bank zu gebrauchen ist. Vielleicht sollte man die Forschungen jemandem übertragen, der etwas von der Problematik versteht.. wie wäre es mit dem Fraunhofer-Institut?
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02.04.2006 18:46 Uhr von loosh
 
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schon mal was vom 1. April gehört?

http://www.onlinekosten.de/...

siehe auch dort.
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03.04.2006 10:24 Uhr von Deniz1008
 
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Lösung = Supraleiter oder ähnliches irgendwie sollte man die leitungen gut kühlen, dann funkts wieder ... lol*

mfg

Deniz1008
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03.04.2006 15:22 Uhr von Karrus
 
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kann man die news nichtmal löschen? manche nehmen das wohl immernoch für bare münze ;\

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