01.04.06 13:50 Uhr
 123
 

Tarifstreit: 3.000 DaimlerChrysler-Arbeiter erschienen nicht zur Samstagsschicht

In Wörth blieben 3.000 DaimlerChrysler-Arbeiter, die in der heutigen Samstagsschicht 200 Lastwagen gebaut hätten, dem Werk fern. Die Samstagsschichten waren wegen der momentan sehr hohen Auftragszahlen mit den Arbeitern vereinbart worden.

Somit setzten sie heute die am Donnerstag begonnenen Warnstreiks in der Metallindustrie fort. Die Arbeitgeber haben bisher auf die Forderungen der IG Metall, die Gehälter um fünf Prozent zu erhöhen, nicht reagiert.

Betriebsratsvorsitzender Rheude: «Der Arbeitgeber wird empfindlich getroffen. Wir stecken bis unters Dach voll mit Aufträgen.» Montag sollen laut IG Metall weitere Aktionen folgen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden kommende Woche weiter verhandeln.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Daimler, Chrysler, Tarif, Arbeiter, Tarifstreit
Quelle: www.salzburg.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Haushaltsplan 2018: EU streicht mehr als 100 Millionen Euro für Türkei
Nach Steuerskandal: Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon gibt Rücktritt bekannt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Fußball: Eklat bei Premiere von Chinas U20 in Deutschland
Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?