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Tarifstreit: 3.000 DaimlerChrysler-Arbeiter erschienen nicht zur Samstagsschicht

In Wörth blieben 3.000 DaimlerChrysler-Arbeiter, die in der heutigen Samstagsschicht 200 Lastwagen gebaut hätten, dem Werk fern. Die Samstagsschichten waren wegen der momentan sehr hohen Auftragszahlen mit den Arbeitern vereinbart worden.

Somit setzten sie heute die am Donnerstag begonnenen Warnstreiks in der Metallindustrie fort. Die Arbeitgeber haben bisher auf die Forderungen der IG Metall, die Gehälter um fünf Prozent zu erhöhen, nicht reagiert.

Betriebsratsvorsitzender Rheude: «Der Arbeitgeber wird empfindlich getroffen. Wir stecken bis unters Dach voll mit Aufträgen.» Montag sollen laut IG Metall weitere Aktionen folgen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden kommende Woche weiter verhandeln.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Daimler, Chrysler, Tarif, Arbeiter, Tarifstreit
Quelle: www.salzburg.com

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