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Neues Wasseraufbereitungssystem für Trinkwasser entwickelt

Die Firma Procter & Gamble hat in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Seuchenschutzbehörde (CDC) ein neues, tragbares System zur Trinkwasseraufbereitung entwickelt und bereits in drei Ländern ausführlich und positiv getestet.

Auch in einem Flüchtlingslager in Liberia konnte die Innovation zu einem Rückgang von Durchfallerkrankungen um etwa 90 Prozent führen. Das Set hat etwa die Größe einer Ketchup-Flasche, worin ein spezielles Pulver enthalten ist.

Dieses Pulver wird unreinem Wasser beigefügt, welches sich nach einer Filterung in etwa 20 Minuten zu sauberen Trinkwasser verwandelt, wobei Cholera- und Typhus-Erreger, giftige Metalle und andere Giftstoffe entfernt werden.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wasser
Quelle: www.wissenschaft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2006 20:11 Uhr von labor_007
 
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Dass ein Bedarf für solche Systeme besteht, konnten wir in New Orleans deutlich miterleben. Trinkwasser wird meistens knapp und kann nicht so schnell zum Katastrophenort transportiert werden.
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31.03.2006 21:18 Uhr von questchen999
 
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trinkwasser: ist eines der wichtigesten grundlagen für unser leben. eine gute erfindung, die man auch dringend braucht! danke
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31.03.2006 21:26 Uhr von Gohle
 
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Eine gute Sache: Endlich wurde mal etwas entwickelt, was in kriesengebieten Leben rettet und nicht zerstört!

Solche Inovationen werden Leider immer seltener dafür aber immer dringender. Traurig.
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31.03.2006 22:22 Uhr von md2003
 
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Sehr gut! Eine sehr sinnvolle Entwicklung! Es gibt so viele Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.

Diesen Menschen kann nun geholfen werden:-)
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01.04.2006 00:57 Uhr von KillA SharK
 
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auch in New Orleans: hätte man so etwas gut gebrauchen können...
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02.04.2006 15:27 Uhr von King Norbert
 
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Kosten ??? Die Frage ist, wie teuer dieses System im Vergleich zu derzeit im Einsatz befindlichen Systemen ist. Denn (leider) ist für Wasseraufbereitung in Dritte-Welt-Ländern nicht immer viel Geld übrig ...
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11.04.2006 20:31 Uhr von v-n
 
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wirklich so gut? Es klingt vielleicht brutal, aber wir sollten uns in die Entwicklungsländer nicht so sehr einmischen!

Gerade unsere Medizin verhilft den Menschen dort zu einem längeren Leben, was ja an sich gut ist, aber leider müssten wir gerade diese Menschen ihre Erfahrungen selbst machen lassen! Die Geburtenrate steigt weiter an, weil bei diesen Menschen immernoch im Kopf verankert ist, dass viele Kinder für das Überleben nötig sind.

Früher war das ja auch so, weil etwa die Hälfte schon im Kindesalter an Krankheiten gestorben ist!
Dank unserer Medizin ist die Sterblichkeit fast auf Null runter, die Geburtenrate aber eher gestiegen als gesunken. Und jetzt kommen Probleme wie zu wenig Nahrung und zu wenig Wasser!

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