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Maserati setzt zukünftig auf Wirtschaftlichkeit

Laut einem Pressebericht der Deutschland-Niederlassung von Maserati soll die Wirtschaftlichkeit weiter in den Vordergrund rücken. Dies werde durch ein DuoSelect-Getriebe erreicht, durch welches rund 16 Prozent Kraftstoff eingespart werden kann.

Ziel ist es, auf Dauer die Unterhaltskosten relativ niedrig zu halten, und für "Neukunden die Haltekosten für ein Automobil der Luxusklasse kalkulierbarer" zu machen, so die Erklärung.

Zusätzlich werde es einen dreijährigen Wartungsvertrag, der bis 50.000 Kilometer alle Wartungskosten decken soll, ohne Mehrkosten geben. Auch sollen Kunden eine ebenso lange Garantie auf Neuwagen erhalten.


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WebReporter: -mysterious-
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Wirtschaft, Maserati
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2006 17:29 Uhr von -mysterious-
 
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Find ich richtig gut was die italienischen Autoschrauber da machen. Denn Luxusautos verbrauchen halt einfach verdammt viel Kraftstoff, und da anzusetzen, eine klasse Idee...
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01.04.2006 00:59 Uhr von KillA SharK
 
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selbst die bonzen: wollen bei den spritpreisen inzwischen
nicht mehr die kohle mit der schaufel aus dem fenster schippen
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01.04.2006 18:30 Uhr von -mysterious-
 
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was ja auch verständlich: ist bei den benzinpreisen. bin mir relativ sicher dass sich da noch einiges tun wird, denn bei ständigen erhöhungen müssen die hersteller weiter reagieren und auch über alternative antriebsmethoden nachdenken (was ja zum teil auch schon passiert).
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01.04.2006 22:29 Uhr von md2003
 
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@Vorredner: Also dass REICHE auf den Benzinpreis schauen, kann ich mir nicht wirklich vorstellen.....

Natürlich hab ich mal gehört, dass Reichtum geizig macht, aber wenn man sich alles leisten kann, wird man doch nicht auf ein paar Cent schauen, die ein Liter nun mehr kostet!
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02.04.2006 23:48 Uhr von Anubis71
 
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Widerspruch in sich: Maserati und wirtschaftlich? Das passt nun eigentlich so gar nicht zusammen. Aber schön, das die sich auch mal ein paar Gedanken machen.

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