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Allianz: Absatz von Bankprodukten soll intensiviert werden

Mit der Übernahme der Dresdner Bank im Jahr 2001 strebte die Allianz einen als Assurbanking bezeichneten Allfinanz-Vertrieb über das eigene Vertreter-Netz an. Die Ergebnisse bei den Bankprodukten bleiben bislang hinter den Erwartungen zurück.

Deren Absatz soll jetzt durch intensive Schulung der Vertreter gesteigert werden. Allianz-Vertriebsvorstand Hansjörg Cramer rechnet mit einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren, um 50 % der Vertreter entsprechend zu qualifizieren.

Der Vertrieb durch die Allianz-Vertreter hatte bislang nicht oberste Priorität, sodass erst jetzt reagiert wird. Cramer plant mit jährlich 300.000 Neukunden, die durch seine Vertriebsorganisation der Dresdner Bank zugeführt werden sollen.


WebReporter: Fiete C. Hansen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Absatz
Quelle: www.financialtimes.de

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