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Niederlande: Jetzt keine Kinder, 2016 keine Arbeitslosigkeit - auch in BRD?

Wirtschaftsprofessor Wim Derks der Uni Maastricht erstellte im Auftrag eines unabhängigen Regierungsberatergremiums der Niederlande eine Demografiestudie, die besagt, dass in ca. 10 Jahren in Holland durch Geburtenrückgang Vollbeschäftigung herrscht.

Selbes Schicksal könnte auch Deutschland drohen, so Derks, denn ein Wirtschaftswachstum bei gleichzeitigem Geburtenrückgang sei hier zu erwarten. Deutsche haben mit ca. 1,36 Kindern pro Frau weniger Kinder als Niederländer mit 1,7 Kindern pro Frau.

Marcel Thum, Chef des Forschungsinstituts in Dresden, sieht die Studie skeptisch. Der Geburtenrückgang sei nur ein Aspekt, außerdem werden Arbeitsplätze herausfordernder: "Die Firmen suchen Biotech-Ingenieure. Leute ohne Abschluss will keiner."


WebReporter: port
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kind, Arbeit, Niederlande, Arbeitslosigkeit, BRD
Quelle: www.spiegel.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2006 09:33 Uhr von port
 
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Die Quelle ist sehr umfangreich, weitere Kritik an der Studie ist dort zu finden.

@TOPIC:
Was sehr viele nicht einsehen, ist die Tatsache, dass Arbeitsplätze heutzutage einfach eine gewisse Bildung benötigen.
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31.03.2006 10:27 Uhr von Croatia2006
 
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Die Firmen suchen Biotech-Ingenieure was soll das bitte sein? Man kanns ja auch übertreiben. Dann ist doch klar, dass es soviele Arbeitslose in Germany gibt. Viele haben keine Möglichkeit, das Gymnasium zu besuchen oder wegen mangelnder Motivation ("Da sind nur Streber drauf!") gehen erst gar nicht dort hin. Ist alles wie ich finde sehr umstritten, aber man sollte auch bedenken, dass es neben dem großen Teil der Abiturienten auch einen großen Part "in der anderen Ecke" gibt, nämlich die mit einem Hauptschulabschluss und denen sollte man ebenfalls eine berufliche Zukunft ermöglichen.
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31.03.2006 10:36 Uhr von naddelth
 
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Leute ohne Abschluss will keiner würde ich auch nicht wollen, denn meist bedeutet kein Abschlus auch absolute Demotivation. Wie soll man solche Leute animieren zu arbeiten. Was die hauptschüler betrifft, die Croatia anspricht, so sollte man sich überlegen, die Hauptschule komplett abzuschaffen, denn auch wenn das hier nicht hingehört, Hauptschüler sind fast zwangsläufig zum Scheitern verurteilt, wenn sie nicht weiterlernen. Das Problem liegt einfach in unserer Gesellschaft. Dadurch, dass Deutschland immer mehr zur Dienstleistungsgesellschaft mutiert, sind Hilfskräfte für die Industrie einfach nicht mehr gefragt. Man muss schon eine Ausbildung im Dienstleistungssektor machen, um überhaupt noch irgendwo schnell weiter zu kommen. Um mal auf den Hauptgrund des Artikels zurück zu kommen, das mit dem Geburtenrückgang und der Arbeitslosigkeit, kann traurig aber wahr schon hinhauen. Sollte uns aber nur anspornen und vor allem auch die Politiker, endlich mal wieder etwas dafür zu tun, dass man sich Kinder wieder "leisten" kann, denn irgendwie sind Kinder mitlerweile zum Statussymbol geworden.
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31.03.2006 10:48 Uhr von Joeiiii
 
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Hört sich gut an: >>Die Firmen suchen Biotech-Ingenieure. Leute ohne Abschluss will keiner.<<

Nur leider kann sich nicht jeder diese Bildung leisten. Kinder aus reichen Familien studieren mal eben locker in einer Elite-Universität, aber woher soll eine Durchschnittsfamilie das Geld nehmen um diese Bildung zu finanzieren. Die allgemeine Schulbildung reicht ja heutzutage oft nicht aus um einen guten Job zu bekommen.

Dabei würde ich nicht sagen daß die Anforderungen zu hoch sind, sondern daß die Grundbildung zu schlecht ist. Ich habe vor ein paar Wochen eine Freundin (ein 16jähriges Mädchen) über ICQ gefragt: 8x3 + 4 - 5x2 =? Sie brauchte 4 Versuche um die richtige Antwort zu geben. Dabei sei angemerkt, das sie auf die HTL (höhere technische Lehranstalt) geht. Auch im Fernsehen habe ich schon öfters Beiträge gesehen wo Schülern aus einem Gymnasium simple Rechenaufgaben wie 8x9 gestellt wurden.... und NICHT beantwortet werden konnten!!!!!!

Wem wundert es daß Dienstgeber sagen daß viele Jugendliche schlichtweg zu blöd für einen Job sind??? Viele versagen bei einen Einstellungstest so dermaßen, daß einem schlecht werden kann. Lesen, schreiben, rechnen,.... das sollten zumindest die Grundvoraussetzungen sein. Und wenn ein junger Mensch heutzutage nicht einmal schafft einen Satz fehlerfrei zu lesen, einen Text sinngemäß zu verstehen, oder eine simple Multiplikation durchführen kann.... dann fragt man sich was da falsch läuft.

Es muß wieder ein Bildungsstandard her der auch Bildung vermittelt. Das durchschleusen durch 9 Schulklassen ist ja nicht Sinn und Zweck der Schule. Hier müssen starke Schüler gefördert werden, und schwache Schüler noch stärker gefördert werden. Schließlich sollen ja aus den Schülern wertvolle Arbeitskräfte werden und keine Sozialhilfeempfänger die den ganzen Tag mit einer Flasche Bier vorm Fernseher sitzen.

Wenn ich Personalchef wäre würde ich auch niemanden einstellen dessen Rechenkünste sich auf 1+1=2 beschränken. Ok, es mag Stellen geben wo man nicht rechnen muß, davon gibt es sogar sehr viel, aber wer will schon strohdumme Mitarbeiter haben? Die braucht man höchstens für Idiotenjobs.... dumme Mitarbeiter machen was man ihnen sagt ohne nachzufragen und ohne eigenes Denken. Solche Leute kann man leicht abzocken und ausbeuten.
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31.03.2006 10:49 Uhr von erdengott
 
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Leute mit dem falschen Abschluss will auch keiner: Dumm nur dass sich die Anforderungen teils schneller ändern als die Leute ihre Ausbildung fertig bekommen können.
Zudem ist es sicher nicht so, dass wenn alle Leute plötzlich superqualifiziert wären die Arbeitslosigkeit weg wäre.
Bildung ist übrigens nicht nur für den Job gut.
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31.03.2006 10:49 Uhr von Username
 
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uiuiui: @Croatia2006:
Wer wegen mangelnder Motivation kein Abi macht, braucht sich hinterher nicht zu wundern. Noch kann jeder in Deutschland Abi machen. Geld spielt da keine Rolle. Als ich Abi gemacht habe, lebte meine Familie von Sozialhilfe. Alles kein Problem: Nach der Schule ein bißchen gejobbt, um meinen Eltern nicht nochmehr auf der Tasche zu liegen, feines Abi gemacht und nun steht mir jede Möglichkeit offen. Wer sich nicht anstrengen will, der darf sich auch nicht beschweren.
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31.03.2006 10:54 Uhr von naddelth
 
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@username: da geb ich dir mal vollkommen recht... viele Kids können sich ja schon auf der Hauptschule nicht mehr motivieren, da brauchen die sich wirklich nicht wundern..
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31.03.2006 10:55 Uhr von Arne 67
 
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Der Irrt sich aber gewaltig Was hat sich denn der Wirtschaftsprofessor Wim Derks reingezogen ????
[edit;silence_sux]
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31.03.2006 11:07 Uhr von tonib
 
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glaub ich nicht jedenfals nicht was deutschland angeht
wir haben wenn man die arbeitslosen zusammenzählt ca 8 millionen 5 millionen wo der staat zugibt 1,6 wo in kursen 1 eurojobs usw sind und nochmal 1,4 millionen menschen wo nichts mehr bekommen weil der partner so viel verdient (zahlen hab ich kürzlich gelesen)
wenn man davon ausgeht das die hälfte davon in 10 jahren in rente ist bleiben immer noch 4 millionen über
bis dahin werden sehr viele arbeitsplätze verschwunden sein weils ne maschiene einfach schneller und billiger macht
dann werden noch sehr viele ausländer nach deutschland kommen nicht überall haben sie geburtenrückgang zb in der türkei kommen auf 1 alten 2 junge

also ich glaube das die arbeitslosigkeit in deutschland hoch bleibt es sind einfach zu wenig arbeitsplätze da

cu tonib
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31.03.2006 11:32 Uhr von The Roadrunner
 
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Das kinderlose eltern bestraft werden sollen: und gleichzeitig fuer vollbeschaeftigung sorgen, klingt doch nach grenzenloser gerechtigkeit.

Auf der anderen seite, sei angemerkt, dass die firmen stehts versuchen immer mehr personal abzubauen; mit anderen worten, 3 man sollen das kaufen, was sie selber produziert haben, weil der rest kein geld dafuer hat. okay, ein wenig auf die spitze getrieben, aber der kapitalismus wird uns mal noch dort hin fuehren. An dieser stelle muss ein umdenken bei den leuten stattfinden - das ganze wird sonst auf lange sicht mal den bach runtergehen.
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31.03.2006 11:32 Uhr von S @ W
 
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und so schließt sich der Kreislauf Jetzt wollen viele Keine Kinder bekommen, weil sie sich einfach keine leisten können oder nicht wollen, dass sie irgenwann arbeitslos sind, weil es keine gibt.

Aber wenn es dann wieder für jeden genug Arbeit gibt wird es auch warscheinlich wieder mehr Kinder geben, weil Wieder genug Geld da ist und es auch für ihre Zukunft wieder besser ausschaut.

Und dann geht wieder alles von vorne los: zu viele Arbeitslose -> lieber keine Kinder -> genug Arbeit -> wieder schön Kinder machen -> zu viele Arbeitslose...
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31.03.2006 11:57 Uhr von Scorpio1284
 
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ich sehs eher so: keine kinder -> wirtschaft fehlen konsumenten -> noch mehr arbeitslose....

wirtschaftswachstum is nur mit bevölkerungswachstum möglich!
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31.03.2006 12:35 Uhr von Sipo M
 
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Spiegel!!!
Brauch ma ehe nicht ernst zu nehmen.
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31.03.2006 12:37 Uhr von 2Skywise
 
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@Scorpio: Hey, da denkt jemand mit! *lob*
Danke, daß das jemand so kurz und prägnant zusammengefaßt hat ... ich hatte schon wieder zu einem 5000-Zeichen-Monolog ausgeholt :-)
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31.03.2006 12:41 Uhr von SunSailor
 
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Eben, dachte auch schon da kommt keiner: mehr drauf. Wer soll die mit den Arbeitsplätzen produzierten Waren und Dienstleistungen denn konsumieren, wenn niemand sonst da ist? Gerade einem Wirtschaftsprofessor sollte gerade das klar sein. Meine Güte, wenn man mit so einem Dünnpfiff sich auf einem Lehrstuhl festsaugen kann, hab ich offensichtlich was falsch gemacht (Hab auch Wirtschaftswissenschaft studiert)...
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31.03.2006 12:54 Uhr von vst
 
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da hab ich erst mal: die quelle lesen müssen um zu verstehen um was es geht.

>keine kinder -> wirtschaft fehlen konsumenten -> noch mehr arbeitslose....
wirtschaftswachstum is nur mit bevölkerungswachstum möglich!<
das ist mal eine dämliche aussage.
da beisst sich doch die katze in den schwanz.

wie lange glaubt ihr funktioniert das mit dem bevölkerungswachstum?
bis wir in deutschland 100 oder 200 millionen einwohner haben?
ich würde mal überspitzt sagen, dass bei einer milliarde wie bei den chinesen die grenze erreicht ist *g*
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31.03.2006 13:15 Uhr von 0_o
 
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@Arne 67: stimme zu
besonders eine bestimmte gruppe..
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31.03.2006 13:22 Uhr von noxon
 
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niemals: wird es soweit kommen,die "Wirtschaft" wird immer darauf aus sein das eine gewisse Arbeitslosigkeit herrscht,damit sie die Löhne weiter unten halten bzw senken können.
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31.03.2006 13:44 Uhr von jens3001
 
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Grob umrissen: Das Problem ist leider ein Endlosschleife und nicht so einfach zu bewältigen wie es der Hr. Derks gerne hätte.

Weniger Kinder bedeuted irgendwann mal weniger Arbeitslose. Stimmt soweit.
Nicht mit einbezogen sind aber Zuwanderer, Verlagerung von Betrieben ins Ausland und die durch die EU entstandene Möglichkeit das ausländische Arbeitskräfte in Deutschland arbeiten dürfen ohne selbst die Staatsbürgerschaft anzunehmen oder auf längere sicht in D. zu wohnen.
Also sollte man mit der Aussage sehr skeptisch umgehen.

Auf der anderen Seite kann ich auch nicht der These zustimmen, das weniger Geburten das Wirtschaftswachstum hemmen.
1. Fehlen hier genau die gleichen Angaben wie bei der ersten These
2. Bezieht man die Theorie mit ein das wieder mehr Menschen Arbeit sicher haben, weil die Firmen nicht mehr die Auswahl unter vielen Arbeitnehmern haben, dann dürfte auch das Konsumverhalten der Menschen sprungartig steigen

Mal so ganz grob umrissen
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31.03.2006 14:06 Uhr von hathkul
 
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unsinn: die geschichte ist doch ganz einfach zu betrachten, dazu muss man auch keine demographie studiert haben...
die leute die jetzt kurz vor der rente stehen haben vom bildungsschnitt her einen viel geringeren anteil an akademikern als die heutigen schulabgänger haben werden. das bedeutet es werden positionen frei die sicherlich nicht von einem akademiker besetzt werden können.
ein grossteil der positionen dieser alten ist aber sowieso nicht mehr produktiv und nur deshalb noch existent weil diese leute unkündbar sind. sie sitzen den ganzen tag die zeit ab oder trinken kaffee... ich weiss das, ich sitze gerade bei siemens im grossraumbüro und sehe mir diese leute den ganzen tag an...deprimierend. die werden überhaupt nicht ersetzt werden, die firma ist froh wenn die weg sind.eingestellt werden wirklich nur noch hochqualifizierte menschen, hauptschüler werden in der zukunft noch viel weniger als zuvor chancen haben. und sag jetzt ja keiner "dann schaffen wir die hauptschule ab..:"
nicht die hauptschule gehört abgeschafft, sondern die BLÖDHEIT und die sozialen UMSTÄNDE welche die leute daran gehindert haben mehr mit ihrem gehirn anzustellen als sich über heckspoiler gedanken zu machen und wo sie die mathe-hausaufgabe abschreiben können.
da dies auf unabsehbare lange zeit aber nicht gelöst werden wird, werden wir auch in 10 jahren noch mehr arbeitslose haben als heute, trotz eines hohen bedarfes an akademikern und hochqualifizierten. das hat auch vorteile : der wert der qualifizierten steigt dadurch natürlich stark an...
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31.03.2006 14:54 Uhr von Maglion
 
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@Scorpio1284 nicht die einzigste Lösung ! Die Studie hat auch Recht !!!

Ein Statt der Vollbeschäftigung hat muß kein Geld für Arbeitslose ausgeben, wodurch die Steuern drastisch seinken würden und die Menschen mehr Geld für den Konsum hätten !

Siehst Du, sorum geht es auch ! ;-)

Bei einer Exportnation ist es nicht nötig durch Bevölkerungswachstum den Warenabsatz zu erhöhen. Durch geringere Steuern wird auch der Export gesteigert, da die Produkte günstiger und damit wettbewerbsfähiger werden.
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31.03.2006 15:00 Uhr von summertime
 
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@username: super :) finde ich gut ...

diese Jammerer ich finde keinen Job, mache auch kein Abi etc. kann ich nicht hören. An Dir sieht man das es mit Einsatz eben doch geht.
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31.03.2006 18:04 Uhr von questchen999
 
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und die rentner: also meine frage ist einfach wer den die ganzen rentner bezahlt??? keine arbeitslosen tönt ja gut... aber bis dahin müssen die rentner auch bezahlt werden und die arbeitslosen auch....


macht für mich keinen sinn... es wird wohl 50 jahre dauern bis sich das alles von alleine einpendelt (wenn die situation konstant bleibt, also wie heute - nicht mehr und nicht weniger arbeitsplätze)
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31.03.2006 21:10 Uhr von CyG_Warrior
 
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Mal was zum Thema "Bildung": Ich habe mich vor ein paar Tagen mal mit dem Sohn meines Nachbarn unterhalten (zur Info: Der ist Abiturient!). Es dreht sich um ein Treffen von Online-Spielern in Bornich/Rhein.
Der wusste nicht, was die "Lorelei" ist! Im Laufe des Gespräches kam noch u.a. zum Vorschein, das dem auch das "Bermuda-Dreieck" völlig unbekannt war...was bitteschön lernen die auf dem GYMNASIUM?
Auf Nachfrage kam die Antwort: "Ne Menge Quatsch, den später eh keiner gebrauchen kann!"
Was nützen den "Hochgebildete Abiturienten", deren Allgemeinbildung gegen Null läuft???
Gut im Mathe, Englisch und Physik, aber mangels Bildung unfähig, vernünftige Gespräche oder Diskussionen zu führen? Na prima...da wächst sie heran, unsere Zukunfts-Hoffnung, unsere Rententräger! *LOL*
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31.03.2006 21:53 Uhr von Cpt.Proton
 
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Glaub ich nicht, Es gibt keinen Trend, der sagt, je höher die Erwerbsquote, desto höher die Arbeitslosigkeit.

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