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USA: Siebenjähriger missbraucht - Arbeitslose akzeptierte 600 Dollar Schweigegeld

Eine arbeitslose Mutter aus Florida besuchte einen Nachbarn, der ihren siebenjährigen Sohn missbraucht haben soll und drohte damit, die Polizei anzurufen. Der Nachbar Nicholas Quiles (48) bot der 30-Jährigen 600 Dollar an, sie akzeptierte das Geld.

Die beiden Personen kommen wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht. Der kleine Junge hatte sich seiner elfjährigen Schwester anvertraut, der er erzählte, dass der Nachbar schlimme Dinge mit ihm anstellte. Ein anonymer Tipp half bei der Polizeiermittlung.


WebReporter: Phaenomen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Dollar, Arbeit, Schweigegeld
Quelle: www.local6.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2006 17:17 Uhr von KyoFan
 
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krank!!! mein Gott,die Mutter ist ja echt krank! weiß,dass ihr Sohn misshandelt wird,aber macht nichts! scheint ihr ja nicht wichtig zu sein....
desto mehr freu ich mich,dass diese dumme Pute auch bestraft wird! geschiet der recht!
ok,sie ist arbeitslos,aber das ist kein Grund,Geld anzunehmen und die Klappe zu halten,obwohl man über die Misshandlung bescheid weiß.
wenigstens hat der Junge eine Schwester,der er anscheinend vertrauen kann...
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12.04.2006 09:39 Uhr von atero
 
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@ KyoFan: Ich möchte in keinster Art & Weise die Handlung der Mutter verteidigen, aber ich denke schon das es ein entscheidender Hinweis ist das die Mutter arbeitslos ist, gerade im Hinblick auf das amerikanische Sozialsystem.

Und dann können 600$ (ca. 500€) schon eine verdammt große Verlockung sein...

... leider!

Greetz...
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12.04.2006 11:16 Uhr von Davor
 
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stero: vielleicht hätte sie selber als verdammte Nutte arbeiten sollen statt die Zuhälterin für ihren Sohn zu machen?????

nix für ungut
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12.04.2006 12:08 Uhr von atero
 
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@ Davor: Wäre wohl definitiv die bessere Lösung gewesen, aber bevor man sich selber prostituiert ist es wohl einfacher das auf andere abzuwälzen!? :-(
Schließlich ist man ja eine ehr- und achtbare Frau, da kann man doch etwas derartig anrüchiges nicht tun!

Greetz...

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