30.03.06 15:50 Uhr
 1.601
 

"Bitte stören": Kurzfilm gegen Kinderprostitution soll Touristen aufklären

Ein 40 Sekunden dauernder Clip, produziert vom Kinderhilfswerk terre des hommes, soll den ganzen Sommer lang auf allen LTU-Flügen auf die Ausbeutung von Kindern durch Sextouristen hinweisen und zum Eingreifen ermuntern.

Im Film, der auch vom Bund mit finanziert wurde, wird ein Kind von einem Touristen aufs Zimmer geführt. Um den Missbrauch zu verhindern, sollte man dann einschreiten und beispielsweise den Hotelmanager oder die Botschaft informieren.

Laut den Vereinten Nationen verdient das organisierte Verbrechen jedes Jahr über 5,5 Milliarden Euro mit der sexuellen Ausbeutung von mehr als zwei Millionen Kindern weltweit.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Tourist, Bitte, Kurzfilm
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kos: Seebeben erschreckt Touristen
Frankreich: Tabakhändler verhüllen aus Protest hunderte Radarfallen
Nach verheerenden Waldbränden: Eukalyptus-Anbau in Portugal in Kritik

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.03.2006 15:47 Uhr von snickerman
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Einfach hingehen und den Kerl vor aller Öffentlichkeit bloßstellen, wäre auch schon mal ein guter Anfang! Denn jeder, der nichts unternimmt, macht sich zumindestens moralisch mitschuldig.
Kommentar ansehen
30.03.2006 18:28 Uhr von yanec
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
2mil. kinder die mehrmals am tag herhalten müssen, d.h. doch eigentlich das es noch weitaus mehr kinderschänder auf dieser welt geben muss.
hat den keiner was aus dem film "dawn of the dead" gelernt? in die hölle mit diesen wesen.

[edit;silence_sux]
Kommentar ansehen
31.03.2006 10:08 Uhr von guenter jablonowski
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Gewalt an Kindern: Ich hätte einen Vorschlag, wie man dieser miesen Art von Verbrechen ein wenig entgegnen könnte:
JEDER Tourist in "Gefährdungsgebiete" muß ein Unterlassungsdokument bei der Einreise unterschreiben, das darauf aufmerksam macht, dass bei Nichtbeachtung der Strafrahmen erheblich verschäft wird. Der Reisepass wird bei der Einreise einbehalten und durch ein zeitlich limitiertes Identitätsdokument ersetzt. Die Hotels werden mit in die Pflicht genommen und müssen vor der Abreise bestätigen, dass in ihren Gemäuern alles unterbunden wird, das in Zusammenhang mit Kriminalität um Kinder stehen könnte.
Kommentar ansehen
31.03.2006 16:35 Uhr von peteradolf86
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@guenter jablonowski: dein vorschlag ist lächerlich und so nicht durchführbar.
Kommentar ansehen
31.03.2006 17:00 Uhr von johanes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@guenter: Deine Idee ist leider nicht mach bar. Da nicht alle diesen Umstand änder wollen, resp. nicht änder bar ist. Wenn der Sohn durch sein Job das Geld für die ganze Familie verdientn. Viele Touristen kommen nur wegen dem.
Also würde das ein einbusse in den Hotel bedeuten du siehst alles hängt ihrgend wie zusammen.
Und da eine Lösung zu finden ist schwer.
Da sich diese Psychos Schweigen mit viel Geld erkaufen kommt man da nicht so einfach ran.
Und wenn du die Kinder auf den Zimmern verhaftest sucht sichen sich die Männer dahinter einfach neue und neu Methoden um Geld zu machen.
Kommentar ansehen
31.03.2006 18:30 Uhr von nostradannus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Thailand Touristen sind doch keine Nestbeschmutzer, die sich gegenseitig anschwärzen. Des Weiteren ist der Hotelmanager niemals der Vermittler...
Kommentar ansehen
31.03.2006 20:13 Uhr von nostradannus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@nostradannus: hat mir da jemand den nick geklaut!?
dachte hier gibt´s jeden nick nur einmal....
Kommentar ansehen
12.04.2006 11:43 Uhr von maxl_werner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Statt Geld für Film, besser Geld für Kids: Statt die Kinder, welche keine andere Möglichkeit haben an Geld zu kommen, mit zu Kriminalsieren (Den das ist der Fall wenn sie ebenso wie der Tourist erwischt werden), sollte man diese Kinder besser eben mit Geld ausstatten.
Schulen bauen für Ausbildung sorgen und für Arbeitsstellen.
Doch das schafft man ja noch nicht mal bei uns in Deutschland. Weshalb diese Touris eigentlich nicht soweit
reisen brauchen.
Den hier gibt es viele Kinder, welche auch ohne Erwachsenen Background, sich durch ihren Körper ein paar Euro dazu verdienen wollen. Aber nicht um die Eltern etwa zu unterstützen, sondern um sich Coole Klamotten und sonstiges zu kaufen. Ach ja und die Zahl Kinder die eben das auch noch freiwillig tun hier in Deutschland, sind laut einer Aussage eines Kripo Beamten im Steigen begriffen. Wobei sie stocksauer dann sind wenn die Polizei ihnen das Geschäft zu nichte macht in dem sie die Kunden verhaften :-), aber was solls sagen sie sich bestimmt, wo einer ist findet sich bald auch ein Neuer Kunde.
Es ist eben nicht alles so einfach mit dem Kinderschutz heut zutage. Dabei wäre es mit ein wenig mehr Freiraum und Abenteuerwelt ala Nimmerland ganz einfach, Kinder on diesem Hobby los zu bekommen.

Maxl

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?