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Arnsberg: Mutter verprügelt wieder Baby, es bleibt geistig behindert - zwei Jahre auf Bewährung

Franziska E. fügte ihrem Kind Knochenbrüche und Kopfverletzungen zu, was dazu führte, dass das damals vier Monate alte Kind geistig behindert bleiben wird und mittlerweile in einem Pflegeheim lebt.

Das Gerichtsurteil lautete zwei Jahre auf Bewährung. Die Milde dieses Urteils soll in der schweren Kindheit der Mutter begründet sein. Franziska E. wurde ebenfalls misshandelt und wurde mit 16 das erste Mal schwanger.

Dieses Kind lebt mittlerweile beim Vater, da es früher ebenfalls schon von Franziska verprügelt wurde.


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WebReporter: H.O.L.Z.I.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Mutter, Baby, Bewährung, Arnsberg
Quelle: www.bild.t-online.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2006 04:27 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
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Prügelt ihre beiden Babys krankenhausreif und bekommt nur 2 Jahre auf Bewährung. OK, schwere Kindheit, aber gerade dann müsste sie es doch besser wissen und es möglichst anders machen. Die sollte lebenslänglich bekommen, das Kind bleibt ja auch behindert!
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30.03.2006 09:40 Uhr von 38nev
 
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sowas ist abnormal: DAS SOWAS IN DER EU PASSIERT....ist ja abnormal und geschmacklos. Und wir beschweren uns und sind schockiert wenn das in der Türkei et cetera passiert und nennen es dann aber "Familienehre" oder solch einen schwachsinn!
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30.03.2006 09:41 Uhr von ThE-FryTriCks
 
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2 Jahre ? und dann noch auf Bewährung. ????? sorry, aber sowas sollte beruecksichtig werden, aber nicht zu ihren gunsten. wie schon geschrieben... SIE sollte wissen wie das ist. Aber unsere Gerichte sind ja sowas von Streng mit STRAFTAETERN das die die nichts machen Jahre lang in den Knast kommen und die die Menschen umbringen oder fuer ihr leben misshalndelt haben das sie nicht mehr ohne eigene hilfe leben koennen werden mit samthandschuhen angefasst. Wie heisst es so schoen : Recht haben und Recht bekommen sind immer noch zwei paar schuhe oder auch die der Geldes.... Warscheinlich wird man demaechst LESEN : ARNSBERG : Mutter zuendet ihr 3 Baby nach einem WUTANFALL an. Urteil : 6 Monate auf Bewährung Begruendung : sie hatte so eine schlimme KINDHEIT...
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30.03.2006 09:45 Uhr von wir2005
 
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das gibs nicht: also einer der musik oder filme runterläd bekommt mehr drauf gedrückt...
stimmt kinderheit hin oder her, es ist vielleicht ne erklärung aber keine entschuldigung.
eine mutter die dieses urteil nicht versteht
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30.03.2006 09:54 Uhr von adibaba
 
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familiengerichte in deutschland: ich vermute dem richter ist in seiner kindheit das gleiche wie dem baby passiert, auch mit den gleichen folgen. an familiengerichten wir deutlich zwischen vater und mutter unterschieden. die brd wir dafür ja regelmässig vom internationalen gerichtshog gerügt. es ist grausam, dass so etwas immer wieder passiert. eine solche strafe bei wiederholung zeugt aber von höchster ignoranz.

lg adibaba
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30.03.2006 10:02 Uhr von Ali_Mente
 
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Schwere Kindheit? Frag doch mal einer die Generation die kurz nach Ende des Krieges herangewachsen ist. Da müssen ja Millionen von potentiellen Baby-Killern herangewachsen sein.

Dieses "Schwerekindheit"-Gelaber dürfte eine der dämlichsten Ausreden für Gewalttaten sein. Eigentlich sollte eine schwere Kindheit doch genau das Gegenteil bewirken. Man weiss doch was man durchgemacht hat und sollte alles unternehmen damit die eigenen Kinder es besser haben.

Aber asoziales, degeneriertes Verhalten ist ja mit der heutigen Unterhaltungskultur salonfähig geworden.
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30.03.2006 10:07 Uhr von doraymefayzo
 
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Blöde Ausrede: Immer diese Ausrede "schwere Kindheit".
Ich habe einige Leute in meinem Freundes- und Bekanntenkreis die ebenfalls eine schwere Kindheit hatten. Die wurden verprügelt oder sogar sexuell misshandelt.
Aber alle sind furchtbar liebe Menschen die weder zur Gewalt noch zu sonst irgendwelchen "unschönen" Anwandlungen neigen.

Jeder Mensch kann sich entwickeln.

Diese Ausrede mit der schweren Kindheit wird ja auch in allen möglichen Bereichen benutzt

"Mein Vater war Alkoholiker, deshalb saufe ich auch"
"Meine Mutter hat mich verprügelt, deshalb verprügel ich auch meine Kinder"......usw.

Blödsinn!
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30.03.2006 10:14 Uhr von KillA SharK
 
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wie weich muss man im kopf sein? um ein 4 monate altes kind derart zu verprügeln?

die frau muss doch gravierende störungen haben.
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30.03.2006 10:14 Uhr von vst
 
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ich wusste es: schon beim lesen der überschrift wusste ich es.
"einer der musik runterlädt wird härter bestraft."
ich hätte alles auf diesen dummen satz gesetzt und ich hätte gewonnen.

macht euch doch mal klar, dass die aussage die frau hätte gewusst wie es ist misshandelt zu werden und deshalb hätte sie wissen müssen was sie tut schwachsinn ist.
richtiger schwachsinn.

zu meiner bewertung:
dieses kind lebt....
welches kind?
und:
ebenfalls schon
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30.03.2006 10:19 Uhr von Teppichratte
 
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Keine Ahnung vom Thema, aber erst mal losprollen! Ist natürlich einfache, als sich erst mal mit einem Thema auseinanderzutzen.
Leider ist "normal", dass erlebtes weitergegeben wird, wenn die Frau nie etwas anderes erlebt hat, woher soll sie dann wissen, was sie anders machen muss?

Dr Fehler ist, dass niemand rechtzeitig auf die Frau aufmerksam wurde, ihr Hilfe anbieten konnte, oder das Kind vor ihr schützen konnte.

Kinder die nur Gewalt erlebt haben, werden diese auch weitergeben, wenn sie vorher keinen Weg aus diesem Kreislauf finden.
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30.03.2006 10:26 Uhr von Ally39
 
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Tztz: Die Mutter sollte sehr viel härter bestraft werden! Was sind das für Richter die so urteilen...?
Wie wir2005 schon sagte...wenn man Musik oder Filme illigal runterläd bekommt eine härtere Strafe und diese Frau bekommt so ein Urteil.
Ich versteh das nicht!
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30.03.2006 10:33 Uhr von meyerh
 
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Problem: Das wirkliche Problem ist das man ihr zwar das Kind wegnehmen kann, aber diese kranke Frau kann sich jederzeit ein neues machen lassen und das Drama beginnt von vorne.
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30.03.2006 10:53 Uhr von Joeiiii
 
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Wieder einmal ein ein unglaubliches Straßmaß :-( Was sind das für Richter die solche Urteile aussprechen? Das nächste Mal bekommt dann die Mutter vielleicht noch eine Entschädigung dafür weil sie eine so schlimme Kindheit hatte.

Eine schlimme Kindheit ist zwar etwas schreckliches, aber es ist nicht die Entschuldigung für jedes Verbrechen. Da könnte man ja bei Hitler, Osama, Hussein,... auch sagen sie hatten eine schlimmen Kindkeit,... und sie dann deswegen für alles freisprechen was sie verbrochen haben.

Genauso schrecklich finde ich die Ausrede von der Unzurechnungsfähigkeit, welche auch gerne verwendet wird. Wenn ich also so angesoffen bin daß ich Unzurechnungsfähig bin UND wenn ich eine schwere Kindheit hatte, dann habe ich größte Chancen straffrei davonzukommen.... sogar ohne Bewährungsstrafe.

Der obligatorische Vergleich mit den Raubkopierern hinkt zwar schon wieder, aber naja, gehört eben schon bei jedem milden Strafmaß dazu.

Mich würde mal interessieren wie Richter und Staatsanwälte reagieren würden wenn Verwandte oder gar die eigene Familie von Vergewaltigung, Kindesmißbrauch und Gewalt an Kindern und Babys betroffen wären. Dann gäbe es wohl andere Strafen. Manchmal hat man allerdings das Gefühl als ob es keine Gerechtigkeit mehr gibt.

Gewaltanwendung bei der Kindeserzeihung ist ja mittlerweile verboten. Ich traue mich fast zu wetten daß man einen Mann der seinen Kind auf offener Straße sein Kind ohrfeigt strenger bestraft als diese Mutter die ihr Kind geistig behindert geprügelt hat.
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30.03.2006 10:58 Uhr von vst
 
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Joeiiii: >Mich würde mal interessieren wie Richter und Staatsanwälte reagieren würden wenn Verwandte oder gar die eigene Familie von Vergewaltigung, Kindesmißbrauch und Gewalt an Kindern und Babys betroffen wären. Dann gäbe es wohl andere Strafen.<

dann würden die richter und staatsanwälte nicht im gerichtssaal sitzen.
befangenheit nennt man das dann.
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30.03.2006 10:59 Uhr von Teppichratte
 
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@Joeiiii: >Mich würde mal interessieren wie Richter und Staatsanwälte reagieren würden wenn Verwandte oder gar die eigene Familie von Vergewaltigung, Kindesmißbrauch und Gewalt an Kindern und Babys betroffen wären. Dann gäbe es wohl andere Strafen<

Deshalb sind Angehörige bei der Urteilsfindung ausgenommen, es geht nähmlich um Urteile, nicht um Rachedurst. Und Richter sind auch nicht dazu da, dem Mob Rechnung zu tragen.
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30.03.2006 11:08 Uhr von vst
 
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teppichratte: ERSTER!!!!

*g*
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30.03.2006 11:10 Uhr von ALI G.
 
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2 Jahre?! Eine solche Mutter müsste mindestens für 20 Jahre in Haft und dann in eine Psychatrie überwiesen werden. Das Kind ist bis ans Lebensende gepeinigt und wird nie ein gutes dasein fristen. Das sollte man sich mal klar machen.
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30.03.2006 11:13 Uhr von Teppichratte
 
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@vst: Jau, das reißt ein, aber wenn ich erst mal gelernt hab, auch den zweiten Finger zum tippen einzusetzen, geht hier aber die Post ab :-)
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30.03.2006 11:23 Uhr von Caspar
 
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nicht zu voreilig urteilen Ihr solltet die Frau nicht zu früh verurteilen. Klar es war nicht richtig was sie gemacht hat und die Aussage "schlechte Kindheit" rechtfertigt nicht alles, aber in meinen Augen ist sie genau so ein "opfer" gewesn wie ihre eigene Tochter, leider liegt es im Wesen des Menschen sich so zu verhalten wie es einem Vorgelebt wird, wenn sie in ihrer Kindheit misshandelt wurde wird das bei ihr auch spuren hinterlassen haben. Und auch wenn andere die eine schlechte Kindheit haben lieb und nett sind muß nicht jeder damit klar kommen.

Das Problem liegt meiner Meinung nach ganz klar bei den zuständigen behörden, besonders da es bekannt war das sie zu Aggresionen neigt hätten das Jugendamt viel früher einschreiten müssen.

Klar das rechtfertigt nicht die Tat von ihr, aber es rechtfertigt die "milde" Strafe. Und 2 Jahre Gefängniss ist schon sehr mehr. Sie wird für ihr Leben lang ein Ex-Knacki sein auch wenn sie die Tat irgendwann bereuen würde. Und mal ehrlich, was würde es allen bringen sie Lebenslang einzusperren?
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30.03.2006 11:29 Uhr von Jimyp
 
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@Caspar: "Und 2 Jahre Gefängniss ist schon sehr mehr. Sie wird für ihr Leben lang ein Ex-Knacki sein auch wenn sie die Tat irgendwann bereuen würde. Und mal ehrlich, was würde es allen bringen sie Lebenslang einzusperren?"

Zumindest sollte dann sichergestellt werden, dass diese Frau nie wieder ein Kind zur Welt bringt. Selbst wenn sie es irgendwann bereut, sicher wäre dort kein Kind mehr!
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30.03.2006 11:40 Uhr von Teppichratte
 
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@Jimyp: Es gibt absolut gute Chancen mit therapeutischer Hilfe, auch nachhaltig aus diesem Gewaltkreislauf auszubrechen.
Und wenn das passiert ist, gibt es keinen vernünftigen Grund, weshalb man die Frau von Kindern fernhalten soll, schon gar keinen rechtlichen.

Aber auch hier, viele dieser Gewaltexzesse könnten vermieden werden, wenn die Menschen endlich mal das Verhalten der Affen ablegen würden.
Wer kann denn schon ehrlich von sich behaupten, dass er einschreiten würde, sähe er in der Straßenbahn oder sonst wo, einen Vater oder eine Mutter, die ihrem Kind eine knallt.
Ich bin sicher, keiner würde den Mund aufmachen, es ist ja auch viel sicherer, in Foren den Gerechten raushängen zu lassen.
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30.03.2006 11:53 Uhr von kathleenchristine
 
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Teppichratte: Leider ist "normal", dass erlebtes weitergegeben wird, wenn die Frau nie etwas anderes erlebt hat, woher soll sie dann wissen, was sie anders machen muss?
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Ganz entschieden: Nein !
Das lasse ich so nicht gelten und ich akzeptiere es so nicht !
Ich maße mir an zu sagen, dies ist nur eine billige Ausrede um eigene Gewaltausbrüche zu verteidigen. Ich gehe noch einen Schritt weiter: Die Gerichte sollten endlich aufhören, alles unter dem Deckmäntelchen einer schlimmen Kindheit zu verniedlichen. Es gibt Gesetze genug und sie könnten voll ausgeschöpft werden, genau dies geschieht nicht und da wäre eine Änderung dringend angebracht.
Ebenso ist eine Änderung in der Gesellschafft dringend erforderlich.
Hinsehen, hinhören und handeln.
Ein Kind das mißhandelt wird, hört man schreien, es hat Spuren, die nicht zu übersehen sind.
Jeder hat eine Verantwortung. Jeder kann eine Meldung weiter geben, entweder auf einer Polizeidienststelle, Kinderschutzbund oder Jugendamt. Das geht sogar anonym.Es ist also nicht einmal Zivilcourage erforderlich.
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30.03.2006 12:05 Uhr von Teppichratte
 
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@kathleenchristine: Es geht nicht um ein Entschuldigen oder um Ausreden, es geht um ein Erklären, das ist ein himmelweiter Unterschied.
Natürlich bleibt jeder für sein Handeln verantwortlich.
Die Meinung, dfass jeder die Chance hat aus dem Gewaltkarussell auszubrechen ist mir zu einfach.

Wenn Erlebtes keine Aussagekraft mehr hat, können wir Therapien abschaffen und auch psychische Störungen wieder den Gerichten überlassen.
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30.03.2006 12:14 Uhr von kathleenchristine
 
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Jeder: hat die Chance aus Gewaltmustern auszusteigen.
Es geht mir nicht darum, bei einem Gericht nicht den Lebensweg eines Menschen oder ein Motiv außer acht zu lassen, es geht mir aber sehr wohl darum, es nicht mehr zuzulassen, alles unter dem Deckmäntelchen
"Ich hatte eine schlimme Kindheit" abzulegen.
Wenn jemand selbst Gewalt erfahren hat, heißt dies nicht zwangsläufig, das er ja gar nicht anders kann, weil er nichts anderes erlebt hat.
Das lasse ich so nicht stehen.
Weil es so nicht stimmt.
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30.03.2006 12:20 Uhr von Teppichratte
 
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@kathleenchristine: Hab ich so auch nie behauptet. Nicht jeder der als Kind verprügelt wurde, muss das auch weiter geben. Wenn es aber dennoch passiert ist das, als Kind erlebte, natürlich eine Erklärung.
Das beschönigt nichts und da wird auch nichts mit Mänteln zugedeckt, aber es muss berücksichtigt werden.

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