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USA: 16-Jähriger entleerte Flasche mit Urin auf einen Mitschüler

Florida: In den USA muss sich jetzt der 16-jährige Schüler Luke Arnold vor Gericht verantworten, weil er einem anderen Schüler auf dem Heimweg eine Flasche mit Urin auf den Kopf goss.

Laut Polizeiangaben kooperierte der 16-Jährige nicht mit der Polizei, so dass die Beamten zu härteren Maßnahmen greifen mussten. Durch einen Elektroschocker der Polizei, einen so genannten "Taser", gelang es endlich den Studenten abzutransportieren.

Der Urintäter hatte sich zuvor gegen seine Festnahme gewehrt und war nach einigen Warnungen der Polizei nicht bereit freiwillig mitzukommen.


WebReporter: Phaenomen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Flasche, Urin, Mitschüler
Quelle: www.wftv.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2006 20:15 Uhr von Thomas66
 
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denke: Es gibt schlimmers. Ob dies eine News wert ist.
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29.03.2006 20:45 Uhr von Chrisiii
 
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NEWS! Ist vlt. nicht wert oder vlt. doch da sieht man z.B. wie sich doch die "großen" Amerikaner verhalten!
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29.03.2006 21:31 Uhr von MRPink
 
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@Chrisiii: nicht nur amis. hatte mal nen mitschüler der hat aus dem fenster ne flasche mit urin geworfen. ok, er war 12 und net 16 aber ich denke jedes land hat solche idioten die das oder noch schlimmere sachen machen würden.
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30.03.2006 01:44 Uhr von mister_e
 
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haha. Da war wohl jemand angepisst! muhahahahaha
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30.03.2006 06:16 Uhr von Buster_
 
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Harmlos: Wenn ich mir ansehe was an Deutschen Schulen inzwischen möglich ist:

"Türen werden eingetreten. Knallkörper auf Fluren gezündet. Lehrkräfte dienen als Wurfziele und gehen nur noch mit Handy in bestimmte Klassen, damit sie über Funk Hilfe holen können. Der Schülersprecher ist geflogen, weil er einen Mitschüler zusammengeschlagen haben soll.
...
„Die Araber haben das Sagen und unterdrücken die Türken“, berichtet eine ehemalige Lehrerin, die das Gefühl hat, an dieser Schule würden „Kriminelle und Terroristen großgezogen“ . Die wenigen deutschen Schüler („Schweinefleischfresser“) versuchten, möglichst unauffällig mitzulaufen. Kollegen würden selbst im Klassenraum bestohlen und seien dazu übergegangen, alles im Lehrerzimmer einzuschließen. Kaum einer wage, noch Klassenfahrten oder Ausflüge zu machen. Als vor zwei Jahren eine Lehrerin mit ihren Schülern die Grüne Woche besuchte, wurde dies zum Desaster: Als die Schüler beim Stehlen erwischt wurden, schlugen sie einem Angestellten eine Flasche auf den Kopf, ein hilfsbereiter Besucher wurde mit dem Messer attackiert.
...

...Der Anteil der Kinder arabischer Herkunft liegt in den siebten Klassen mittlerweile bei 44 Prozent. Kinder deutscher Herkunft, die als „Schweinefleischfresser“ verspottet werden, versuchen sich in der Rütli-Schule den Gewohnheiten der Mehrheit anzupassen und sprechen zunehmend bewusst auch gebrochenes Deutsch, um weniger aufzufallen."
(Tagesspiegel Berlin 30.03.06)

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