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eBay: New Orleans versteigert "Hurrikan Katrina"-Busse

Einige der gelben Schulbusse versanken bis zum Dach im dunklen Flutwasser von Hurrikan Katrina. Die Busse wurden nach der Katastrophe oft fotografiert und sind nun schon ein Wahrzeichen für das verwüstete Schulsystem der Stadt geworden.

Der gefährliche Wirbelsturm brachte solche Wassermassen mit sich, dass allein in New Orleans 85 Schulen überflutet wurden und es dauerte knapp drei Monate bis die erste Schule wieder geöffnet werden konnte.

In einer eBay-Auktion soll zunächst einer der Flutbusse versteigert werden. Ist das Verkaufskonzept erfolgreich, sollen weitere der 259 ruinierten Schulbusse bei eBay zum Verkauf angeboten werden, erklärte die Schulbehörde.


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WebReporter: Phaenomen
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: eBay, Versteigerung, Hurrikan
Quelle: www.guardian.co.uk

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30.03.2006 16:03 Uhr von jd-fun
 
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die idee: find ich klasse! damit kann die stadt - wenn das kozept aufgeht - vielleicht halbwegs ihre unkosten decken. und warumd ie busse wegwerfen und auch noch für die verschrotuung draufzahlen, wenn es sammler gibt, die dafür n vermögen hinblättern? iss immo rein fiktiv, aber kann doch sein?

wenn der staat der stadt nich hilft, versucht sie eben, das selber zu tun! warum bush nich geholfen hat, und auch nie wirklich helfen wird, iss ja klar. new orleans iss numa großteils von schwarzen bewohnt, und die USA waren ja immer schon vorreiter im schlechten umgang mit schwarzen... sonns hätte es leute wie martin luther-king ja nich gebraucht, was den umgang der USA mit "niggers" (nich meine meinung! aber aus sicht vieler US-Bürger) eindeutig untermauert... und warum wohl hat die USA immernoch so viele gethos von schwarzen? richtig, weil diese als gesellschaftlicher "abschaum" keine chance haben., und sie keiner in ihrer nähe haben will...

daher kann man von bush wohl keine wirklich hilfe erwarten. ich sag nur extram lahme rettungsmaßnahmen... man hätte wesentlich schneller handeln könne. aber wenn diese schwarzen kanacken alle tod sind iss das bush ja nur recht, oder wie??

darum finde ich es gut, dass sich die stadt wenigstens selbst hilft, wenn dieser paranoide, kriegsüchtige, nie aus dem "mit-sand-werf"-alter raus gekommene texaner schon nichts tut...

aber die USA sind ja auch keine demokratie, eine solche hat ja laut bush keine massenvernichtungswaffen... die USA hat aber welche, was sie dann ja aus der anzahl staaten, die sich demokratisch nennen dürfen, ausnimmt...

und dass eine diktatur rassistisch sein kann haben wir hier ja auch bis 1945 erfahren, warum also auch nich in den USA?

ich weiß, dass mein posting übertrieben iss, aber im kern habe ich ja recht, auch wenn bush natürlich nichtmal ein bruchteil so schlimm iss wie ein durchgeknallter österreicher, der sich hier breit gemacht hat.

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