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Forscher haben Stern entdeckt - er gleicht unserer Sonne

Australische Wissenschaftler wollten im Keck-Observatoriums auf Hawaii 16 angeblich sonnenähnliche Sterne untersuchen. Dabei stießen sie auf den Kandidaten HD 98618, der nahezu identisch mit der Sonne ist.

Die Forscher konnten anhand des von HD 98618 ausgesendeten Lichtes ermitteln, dass die chemische Zusammensetzung des Sterns mit der unserer Sonne nahezu identisch ist. Auch Alter, Größe, Rotationsgeschwindigkeit und Temperatur sind sehr sonnenähnlich.

HD 98618 befindet sich in 126 Lichtjahren Entfernung und liegt in der zentralen Scheibe unserer Milchstraße. Die Wissenschaftler suchen nun nach Planeten, die den Stern umkreisen, ähnlich unserem Sonnensystem.


WebReporter: md2003
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Entdeckung, Sonne, Stern
Quelle: www.wissenschaft.de

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29.03.2006 14:45 Uhr von md2003
 
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Vielleicht finden die Forscher ja doch mal einen Planeten, auf dem flüssiges Wasser vorkommt, und in dessen Atmosphäre Sauerstoff vorhanden ist. Hier wäre extraterrestrisches Leben möglich.
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29.03.2006 21:44 Uhr von Dessi_Dess
 
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juhu: waer ja geil wenn die da was finden, find sowas immer voll spannend, vielleicht "lebts" da drauf ja schon ...
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29.03.2006 23:01 Uhr von MannisstderBlond
 
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Wahnsinn: Forscher haben Stern entdeckt!!!!

Was haben sie den vorher erkundet?
Wattebällchen?

Also der Titel hätte besser formuliert werden können.

z.B.: Forscher entdeckten Stern mit größter Sonnenähnlichkeit

55 Zeichen inklusive Leerzeichen, passt also in die Überschrift und stellt es nicht so dar als wenn die Forscher zum ersten mal Sterne entdeckt hätten.

mfg
MidB
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29.03.2006 23:31 Uhr von Kampfpudel
 
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@MannißtderBlond: Du hast vergessen zu erwähnen, daß im zweiten Absatz statt "Temperatur" "Temparatur" steht...
Womit wir wieder beim Thema Bildung wären (Mondlandung).

PS: beim "ersten Mal" schreibt man "Mal" groß.
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29.03.2006 23:49 Uhr von Joeiiii
 
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Diese News halte ich für Blödsinn!!!! >>Die Forscher konnten anhand des von HD 98618 ausgesendeten Lichtes ermitteln, dass die chemische Zusammensetzung des Sterns mit der unserer Sonne nahezu identisch ist. Auch Alter, Größe, Rotationsgeschwindigkeit und Temparatur sind sehr sonnenähnlich.<<

Die Zusammensetzung ist mit unserer Sonne nahezu identisch? Na was für eine neue Erkenntnis. Wie jeder wissen sollte ist die Sonne ein riesiger Kernfusionsreaktor. Heißt im Klartext: Wasserstoffatome "verschmelzen" zu Heliumatomen. Woran man hier auf Erden fieberhaft arbeitet gelingt der Sonne schon seit ein paar Milliarden Jahren. Es ist davon auszugehen, daß jede Sonne unserer Sonne in der Zusammensetzung ähnlich ist.

Zur Zusammensetzung: Die Sonne besteht zu ca. 3/4 aus Wasserstoff und zu 1/4 aus Helium (Produkt aus der Kernfusion. Ein kleiner Prozentanteil, ich glaube ein wenig mehr als 1%, besteht aus Sauerstoff, Kohlenstoff, usw.

Das man diese minimalen Prozentanteile durch Beobachtungen aus 126 Lichtjahren Entfernung anhand vom ausgesendeten Licht ableiten kann darf heftig bezweifelt werden. Man stelle sich mal vor wie weit entfernt dieser Stern ist. Ein Lichtjahr ist knapp 9,46 Billionen!!!!! Kilometer, macht bei 126 LJ ca 1,192 Billiarden!!!!!!!! Kilometer. Zum Vergleich: Unsere Sonne ist gerade mal 150 Mio. Kilometer entfernt, und noch nicht einmal die konnte man bisher genau erforschen (man kommt ja nicht so leicht an sie ran).

Ich wage auch daran zu zweifeln, daß man über eine dermaßen große Entfernung sagen kann wie hoch die Rotationsgeschwindigkeit und die Temparatur ist. Auch Alter und Größe kann man höchstens schätzen, aber niemals genau bestimmen.

Ich aknn auch sagen daß ich letzten Sommer einen Stern (Sonne) gesehen habe der unserer Sonne sehr ähnlich ist. Soll mir doch einmal jemand das Gegenteil beweisen.

Ich denke mit solchen Neuentdeckungen wollen sie nur ein wenig Aufmerksamkeit erregen, und in Wirklichkeit ist nicht wirklich was dahinter.

@Autor
>>Vielleicht finden die Forscher ja doch mal einen Planeten, auf dem flüssiges Wasser vorkommt, und in dessen Atmosphäre Sauerstoff vorhanden ist. Hier wäre extraterrestrisches Leben möglich.<<

Wozu Wasser und Sauerstoff? Es ist nicht gesagt daß man zwangsläufig Wasser und Sauerstoff zum Leben braucht. Ich bin davon überzeugt daß es irgendwo im Universum Leben gibt daß bei ganz anderen atmosphärischen Zusammensetzungen lebt bzw. leben kann.

Unsere Luft besteht ja ansich auch aus hochgiftigen Bestandteilen. Wären es plötzlich statt 78% Stickstoff 100% würden wir genauso sterben als wenn es plötzlich 100% Sauerstoff geben würde. Wenn es diese Zusammensetzung allerdings schon immer gegeben hätte, dann wären wir damit aufgewachsen und hätten uns daran gewöhnt (vorausgesetzt es wäre überhaupt Leben entstanden).

Hier auf der Erde herrschten ja auch einmal widrige Verhältnisse, wo nichts hätte leben können. Aber mit der Zeit entwickelte sie Leben.... dauerte allerdings ein paar Jährchen. Ich denke daß sich auch bei einer für uns tödlichen Zusammensetzung, wie zb. Ammoniak, Wasserstoff, Methan, Deterium,....usw Leben entwickeln kann. Das Universum ist verdammt groß, und es wäre ziemlich engstirnig zu denken, daß alles so ablaufen muß wie hier auf der Erde.
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30.03.2006 00:51 Uhr von MannisstderBlond
 
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Liebster Kampfpudel: Leider konnte mir hier bisher keiner genau erklären, welches Problem dich so verunsichert.
Da du, genauso wie ich, in Berlin lebst, wäre es mir eine Freude, wenn wir uns mal in einer Restauration treffen könnten, und dort könnte ich mir dann deine Sorgen anhören. Vielleicht können wir ja gemeinsam eine Lösung für diese finden.

Du brauchst die deswegen auch keine Sorgen machen. Meine christliche Erziehung zur Nächstenliebe lässt mich dies völlig uneigennützig vorschlagen.
Ich freue mich sogar, wenn ich dir helfen kann.


mfg
MidB
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30.03.2006 04:43 Uhr von Bibi66
 
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HD 98618: HD 98618 (HD steht übrigens für Henry Draper)
befindet sich bei
Rektaszension 11h 21m 28.8s,
Deklination +58Grad 29m 03s (Äquinoktikum 2000.0), die visuelle Helligkeit beträgt 7.8mag (bis zur Helligkeit 7.0 ist ein Stern mit blossem Auge zu sehen, ggf sogar bis 8.0, bei gutem Wetter und sehr guten Augen, und wenig störendem Licht; zum Vergleich: die Sonne hat -27mag), absolute Heligkeit liegt bei 4.0mag, Spektraltyp F8 V (Quelle: Sky Catalogue 2000.0, Volume 1, herausgegeben von Alan Hirshfeld und Roger W. Sinnott 1982 bei Cambridge University Press).

Wobei ich immer dachte, die Sonne (also unsere welche) gehört zum Spektraltyp G. Allerdings F8 kommt dem doch schon relativ nahe (Hinweis Spektraltypen: O, B, A, F, G, K, M, W bzw R, N, S).

Interessant bei dieser News ist die Entfernung.
Gem. oben erwähntem Katalog beträgt die Distanz 78pc, was ca. 254,4 Lichtjahre ausmachen würde, und nicht 126.
Naja, die Messtechnik hat sich in den letzten Jahren ja auch etwas verbessert *zwinker*
Und mit der Genaigkeit bzgl der Spektroskopie hat sich mit Sicherheit auch was getan.

Ok, genug "Weisheiten" verbreitet, die niemanden interessieren...

Hasta Luego

oops, nochwas.. wer ihn mal sehen will und mit den Koordinaten nichts anfangen kann, er befindet sich zwischen alpha und beta Ursa Major (= Grosser Wagen bzw. Grosser Bär), etwas "unter" dem Mittelpunkt der Strecke zwischen den beiden, "links" neben dran...
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30.03.2006 10:13 Uhr von leeson
 
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@ Joeiiii: Wenn du nicht weis wie man die Chemische zusammensetzung fremder Sonnen oder die Atmosphären ferner Planeten messen kann dann informiere dich vorher drüber und sag nicht gleich das das nicht geht und das Blödsinn ist..

Sterne leuchten auch im Infrarotbereich und schonmal was von Spektralanalyse gehört?
Sicher nicht!
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30.03.2006 11:36 Uhr von Joeiiii
 
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@ leeson: Erklär mir mal bitte wie man bei einem 1,192 Billiarden!!!!!!!! Kilometer entfernten Objekt die genaue chemische Zusammensetzung feststellen kann. Weißt du wieviel man von dieser Sonne sieht wenn man sie beobachtet???? Spektralanalyse hin oder her.

PS: Ich sagte daß ICH es für umöglich halte!!!!! Das heißt NICHT daß ich Recht habe und das heißt NICHT daß es nicht trotzdem möglich sein kann. Und das heißt NICHT daß ich hier jemandem meine Meinung aufzwingen will!!!!

Nur ich darf genauso wie jeder Andere hier auf ssn seine Meinung sagen. Ob du mit dieser Meinung zu 100% oder zu 0% übereinstimmst ist mir egal. Schließlich richte ich meine Meinung nicht nach dem Denken anderer Newsschreiber aus, sondern ich bilde mir meine eigene Meinung.

Und noch eine abschließende Frage: Wie kommt es, daß Objekte die scheinbar in unendlicher Ferne liegen so genau beobachtet werden können und sogar deren Zusammensetzung, Gewicht, Größe, Atmosphäre, usw... bestimmt werden kann, aber in nächster Nähe rätselt man herum und zweifelt sogar daran ob Pluto überhaupt ein Planet ist, ob es nach Pluto noch einen 10ten Planet (Xena) gibt,...usw.

Wenn die Geräte mit denen man den Weltraum erforscht schon so weit entwickelt sind daß man Sonnen beobachten kann die 126 Lichtjahre entfernt sind, wie kommt es dann daß man über das eigene Sonnensystem noch so wenig weiß? Mittlerweile weiß man noch nicht einmal wieviele Monde die einzelnen Planeten haben, aber was Billiarden von Kilometern entfernt passiert weiß man genau.... JA KLAR.

Und ganz zum Schluß: Noch nicht einmal die eigene Sonne, die ja im Vergleich zur anderen Sonne direkt vor der Haustüre liegt, konnte bisher nicht aufs kleinste Detail erforscht werden. Viele von den Daten die man über die Sonne bisher gesammelt hat basieren auf Schätzungen und Annahmen, oder wie willst du die Temperatur messen die im Sonnenmittelpunkt herrscht, bei einem Durchmesser von knapp 1,39 Mio Kilometern (hab extra bei Wikipedia nachgeschaut). Ergibt einen Radius von knapp 700.000 Kilometer.
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30.03.2006 13:22 Uhr von videofreak1
 
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@joeiiii: das licht eines sterns (und sei er auch noch so weit entfernt) kann man relativ leicht untersuchen.
man nimmt dazu eine undurchsichtige platte und mache ein winziges loch hinein, durch welches ausschließlich das licht des betreffenden sterns fällt. dieses licht wird dann durch ein spektrometer geleitet und dieses gibt die zusammensetzung des lichts aus.

eigentlich ganz einfach und sicherlich auch für dich nicht zu schwer zu verstehen.
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30.03.2006 15:41 Uhr von roichi
 
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@joeiii: Stichworte: Spektrometer, Atommodell (Bohr), Quantenphysik.

Die von dir genannten Beispiele Pluto und Monde, sind etwas anderes, als ein Stern.

Sterne senden Licht aus, Planeten und Monde etc. reflektieren nur das Licht eines Sterns.

Ein einfaches Beispiel zum nachmachen:
Vorzugsweise Nachts, wenn es dunkel ist.
Nimm eine Taschenlampe, und richte sie auf eine dunkle Wand. Das dürfte in etwa der Oberflächenreflektion von den meisten Körpern im All entsprechen (mit für diesem Experiment ausreichender Genauigkeit).
Nun gehst du soweit von der Wand weg, bis du sie nur noch ganz schwach sehen kannst.
Jetzt legst du die Lampe auf den Boden, so dass sie immernoch auf die Wand zeigt.
Danach gehst du zu der Wand und guckst Richtung Lampe. Du wirst feststellen, dass du die Lampe immernoch sehr gut sehen kannst.
Du kannst jetzt noch weiter weggehen, bis du die Lampe fast nicht mehr siehst.
Wenn du jetzt die Entfernungen vergleichst von der Wand und zur Lampe, wirst du feststellen, dass die Lampe aus weit größerer Entfernung zu sehen ist, als die angeleuchtete Wand.

Zur Spektroskopie:

Jedes Element Kann Licht aussenden, oder absorbieren.
Das funktioniert folgendermaßen.
Die äußeren Hüllenelktronen werden angeregt auf die nächsthöhere Elektronenschale zu springen, dazu wird Energie benötigt. Elektrische Energie wie in einer Neonlampe, thermische Energie wie in einer Glühlampe, oder eine andere Energieform.
Das interessante ist dabei, dass diese Sprünge nur erfolgen wenn ein bestimmter Energiebetrag vorhanden ist. Der variiert von Element zu Element. Nur dieser Energiebetrag wird absorbiert um auf die nächste Schale zu kommen.
Da dieser Zustand aber Instabil ist, springt das Elektron nach kurzer Zeit wieder auf seine Ausgangsposition und gibt dabei die aufgenommene Energie in Form von Licht ab. Dieses Licht hat jetzt eine ganz genau bestimmte Energie nämlich genau die, die vorher aufgenommen wurde. Jeder Wellenlänge des Lichts kann genau ein bestimmter Energiebetrag zugeordnet werden. Daher weiß man, welches Element gerade leuchtet.
Genauso, wird von Elementen, die zwischen Lichtquelle und Beobachter sind aus dem vorhandenen Spektrum jeweils der Bestimmte Energiebetrag absorbiert, wodurch Lücken im Spektrum entstehen.
Im Inneren eines Sterns wird bei der Kernfusion das gesamte Spektrum elektromagnetischer Wellen erzeugt, durch die Elemente, die sich daraus bilden, und die zwischen Kern und Oberfläche herumtreiben wird dann ein Muster aus Lücken im Spektrum erzeugt. Anhand dieses Musters kann man, da man die Spektrallinien bekannter Elemente kennt, bestimmen, woraus ein Stern besteht.
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30.03.2006 22:51 Uhr von md2003
 
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@roichi: Du hast vollkommen recht!
Ich bedanke mich bei dir...
Sonst hätte ich nämlich diesen langen Beitrag hier posten müssen, um joeiii mal den richtigen Weg zu weisen:-)

@joeiii
schreib halt nicht so Sachen hier rein!!!!
Es gibt doch GOOGLE....
Da kannst du dir doch entsprechende Informationen heraussuchen...
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31.03.2006 23:47 Uhr von yxcyxc
 
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@joeiiiiiiiiii: anhand des lichtspektrums kann man allerhand informationen ableiten - sogar in welche richtung sich der stern bewegt - durch rot oder blau verschiebung..
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01.04.2006 16:34 Uhr von Runeblade
 
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Und jetzt mal ein völlig unqualifizierter Beitrag... Trotzdem lass ich ihn heraus, Joeiii, red net, wenn du keine Ahnung hast. Deine nachfolgenden Kommentatoren haben absolut Recht. Cool down, lass es auf dich wirken und akzeptier es, du hast keine Ahnung.
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04.04.2006 07:53 Uhr von zenon
 
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Das hat doch: noch lange nichts mit den lebensbedingungen auf den Planeten, die die Sonne umkreisen zu tun!

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