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Feldwespen werden durch Bisse ihrer Artgenossen zum Arbeiten angeregt

Ein amerikanischer Biologe beobachtete Feldwespenvölker in Costa Rica. Dabei hat er herausgefunden, dass Feldwespen ihre Artgenossen anknabbern, um sie zum Arbeiten anzuregen. Dies geschieht nur, wenn Arbeitskräfte für eine bestimmte Aufgabe fehlen.

Die Wespen leben in einem Insektenstaat, in dem jeder seine zugeordneten Aufgaben hat. Die Insekten durchlaufen während ihres Lebens verschiedene Arbeitsstationen, die mit dem Alter und der Erfahrung der Wespen zusammenhängen.

Werden nun z.B. mehr Futtersammler benötigt, beißen bestimmte Wespen andere, die nur im Nest arbeiten, um diese zum Futtersammeln zu animieren. Welche Wespen eine Berechtigung zum Beißen haben und woran die Sammler erkannt werden, ist noch unklar.


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WebReporter: md2003
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Arbeit, Artgenosse
Quelle: www.wissenschaft.de

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29.03.2006 13:53 Uhr von md2003
 
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Ja wahnsinn! Was für ein durchorganisierter Staat. Die beißenden Wespen erinnern mich an meinen Gesellen während der Ausbildung. Da gabs auch immer "Bisse", wenn man sich nicht angestrengt hat:-)

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