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EBay: Spaßbieter muss nach Urteil Strafe zahlen

Wer bei privaten Verkäufen nur aus Spaß mitbietet, dürfte in Zukunft wahrscheinlich schlechte Karten haben. Denn nach einem Urteil des Amtsgerichtes Bremen muss ein solcher Spaßbieter nun einem Autoverkäufer eine 1.755 Euro hohe Vertragsstrafe zahlen.

Der Bieter wollte das ersteigerte Auto nicht mehr haben und muss nun die Konsequenzen tragen. Anders ist es bei gewerblichen Anbietern, da dort den Käufern ein Widerrufsrecht zusteht.


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WebReporter: Kulle78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Strafe
Quelle: www.gmx.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2006 11:58 Uhr von Kulle78
 
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Na endlich. Viele haben es in ihrem Angebotstext zu stehen, dass Spaßbieter Konsequenzen tragen müssen (ich übrigens auch, hatte aber immer ehrliche Bieter :-)), nun ist es dazu gekommen. Gut so, denn Vertrag ist nunmal Vertrag...
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29.03.2006 13:16 Uhr von jotbes
 
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prima: aber ob das reicht für die die das immer noch machen.
ja, konsequenz war das zauberwort und rührt euch..
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29.03.2006 13:19 Uhr von horror1
 
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gut: weil durch solche idioten auch die preise hochgetrieben werden und die leute immer weniger über ebay ersteigern.
hab schon bei manchen dingen gebote über dem neupreis gesehen ,wie dämlich ist das denn?
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29.03.2006 14:37 Uhr von darkfantasy74
 
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absolut korrekt...schliesslich kann es nicht sein das nur dem verkäufer die kosten und der ärger entstehen
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29.03.2006 17:08 Uhr von stellung69
 
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"Spaßbieter"? Na, das ist ja ein schöner Spaß, wenn derjenige 1755 Euro zahlen muß, naja: selber Schuld!

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