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Online-Banking zunehmend unsicher

Ein neues Virus bedroht die Nutzer des Online-Bankings. Ein Trojaner gaukelt die korrekte Adresse der Bank vor und fängt die eingegebenen PIN- und TAN-Nummern ab.

Aber nur nicht "verbrauchte" TANs sind den Betrügern von Nutzen. Sollte während einer Session die Eingabe einer TAN nicht zum gewünschten Erfolg führen, dann sollte man misstrauisch werden und sich auf direktem Weg mit der Bank in Verbindung setzen.

Es wird u. a. geraten, das vorhandene Virusprogramm auf den neuesten Stand zu bringen und auf eine ununterbrochene verschlüsselte Verbindung zu achten.


WebReporter: darkfantasy74
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Sicherheit, Onlinebanking
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2006 11:46 Uhr von darkfantasy74
 
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Gerade beim Onlinebanking ist sowieso immer Vorsicht angebracht. Niemals auf Links aus Emails klicken sondern immer von der Startseite der Bank aus einloggen ist ein absolutes muss.
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29.03.2006 12:11 Uhr von Zenon v.E.
 
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Also ich würde ja lieber: mein Antivirenprogramm updaten, als mir eine aktuelle Version des Virusprogramms zu holen :-P
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29.03.2006 12:13 Uhr von darkfantasy74
 
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eben das vorhandene Virusprogramm auf den neuesten Stand zu bringen..

so wars gedacht ;-)
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29.03.2006 13:11 Uhr von jotbes
 
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halbe wahrheit! das problem ist nicht das banking. sondern störgröße user, der vor dem rechner sitzt. wenn wenigsten ein betroffener "lesen" könnte, würde der das merken.
keine TAN`s, keine BLZ, keine KTO auf rechner speichern
wo ist der hinweis, welcher "browser", welche firewall, welche antivirensoft. wer das immer noch ignoriert und denkt das brauche ich nicht. wie kann ich denen noch helfen????
SELBER SCHULD.
-> ES GIBT NICHTS SICHERES <-
nur mich selbst...
also regel1: erst lesen, dann klicken... schaue HIER->
http://www.allesjonas.gmxhome.de/...
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29.03.2006 14:01 Uhr von Finn.W
 
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Merkwürdig: Wie heißt der Trojaner?

Das ist doch wieder nur eine Gefahr für Tante Frieda. Den Trojaner muss ich als Nutzer doch erst mal selbst installieren (es sei denn man läßt das den Internet Explorer automatisch machen *g*). Dann wird in der Adresszeile des Browsers, wenn ich die Quelle richtig verstehe, eine unverschlüsselte Seite angezeigt. Reine Panikmache und Werbung für die Produkte von Websense.
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29.03.2006 15:51 Uhr von jotbes
 
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hm, nicht nur trojaner, die größere gefahr HIJACKER.
aber das install ist nur ein wimbernschlag.
BROWSER - welcher nur? "IE" nicht benutzen. das küchensieb genannt.
also leute "augen auf"
ich halte onlinebanking für absolut sicher.
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29.03.2006 19:45 Uhr von Parramatta
 
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TAN ist out: Ein Online-Konto in Verbindung mit einer HBCI-Karte und einem Kartenleser (Klasse 3) bei dem die Daten nicht über die PC-Tastatur abgegeben werden, ist meines Wissens noch nicht geknackt worden.
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29.03.2006 23:44 Uhr von megatrend
 
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@ jotbes: klar, die grössten Fehler sitzen hinter dem Bildschirm... ABER: es gibt auch Seachen wie Keylogger etc. Ich war da schon immer ziemlich kritisch, jetzt bin ich es noch mehr.
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30.03.2006 11:32 Uhr von rh1974
 
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@Parramatta: selbst ohne tastatur ist das ziemlich sicher, dieweil karte rein, ueberweisung taetigen, karte raus.
habe noch keinen trojaner gesehen der physisch eine karte wieder reinschieben kann! ;-)
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30.03.2006 11:39 Uhr von zocs
 
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Wer mit PIN/TAN arbeitet ist selber schuld: Das sollte nicht der Normalfall sein.
HBCI gibts seit Jahren und ist "ziemlich" sicher ...
100% Schutz gibts aber da auch nicht.
Aber wer vernünftig mit HBCI umgeht, braucht nix zu befürchten.
Und wenn die Bank das nicht anbietet - wechseln !!

Ganz einfach !!
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30.03.2006 16:53 Uhr von joselin
 
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Virtueller PC: Ich benutze bei Onlinebanking, stets mein Virtueller PC.
Damit bin ich mir 100% sicher, dass keiner an meine Daten kommt..

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