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Apple-Gründer Steve Jobs musste die Hälfte seiner Aktien veräußern

Steve Jobs, der vor 30 Jahren die Computerfirma Apple gründete, musste wegen Steuerschulden fast die Hälfte seiner Aktien verkaufen.

Jobs hat bereits am 19. März 4,5 Millionen Anteilsscheine im Wert von 296 Millionen Dollar an den Konzern zurückgegeben.

Die 5,4 Millionen Anteilsscheine, die der Firmengründer nun noch besitzt, ergeben umgerechnet 323 Millionen Dollar.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Apple, Job, Grund, Gründer, Steve Jobs
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2006 20:38 Uhr von black cybercat
 
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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz, wo diese ganzen Steuerschulden herkommen... vor allem nach dem riesigen iPod-Erfolg der letzen Jahre... aber wahrscheinlich ist das irgendeine steuerliche Finanzamt-Sache, die ich als Laie nicht verstehe...
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28.03.2006 21:03 Uhr von tc_silber
 
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@ Autor: Steuerschulden: Jobs hat bereits 2003, 10 Millionen Optionen von Apple erhalten. Jetzt nach 3 Jahren wurden die Steuern dafür fällig.

Da Jobs aber ein ganz gerissener Hund ist hat er die Steuerschuld durch die Rückgabe von Aktien finanziert.

Der Verdienst von Jobs liegt derzeit bei 1 Dollar (in Worten: EINS).

Laut dem Forbes-Magazin gehört Jobs zu den reichsten Menschen der Welt.

Allein durch den Verkauf der Pixar-Studios an den Disney-Konzern, hält er nun 6% der Disney-Aktien und ist somit der größte Einzelaktionär.

Der hat keine Schulden, sonder ist genial.... (c:
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28.03.2006 21:09 Uhr von marshaus
 
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stimmt: nicht dumm was dort ablaeuft und gut geplant. die sache war genial.
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29.03.2006 00:24 Uhr von shadow#
 
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News ist komplett falsch: Steve Jobs hat nicht die Hälfte seiner Aktion verkauft.
Er hat von Apple im März 2006 genau 10 Millionen Aktion übertragen bekommen. Nach amerikanischem Steuerrecht wurden dafür ca. 300 Mio. Dollar an Steuern fällig, zahlbar sofort. Da er seine Aktien natürlich nicht gleich auf den Markt werfen darf, hat er das ganze dahingehend gelöst dass Apple knapp die Hälfte der Aktien zurückbekommen und im Gegenzug quasi seine Steuerschuld beglichen hat.
Also von wegen Steuerschulden...
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29.03.2006 10:06 Uhr von dannycool
 
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Meine Vorredner: haben Recht. Bin mir nicht ganz sicher, wie der Spiegel so
einen Unfug schreiben kann.

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