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Die Beitragszeiten der DDR können an Rentenversicherung angerechnet werden

Die Beitragszeiten der DDR-Renten können an die aktuellen Rentenversicherungsträger übergeben werden und angerechnet werden. Dies ist aber nur möglich, wenn die Anträge bis Ende 2006 geprüft sind.

Denn danach läuft die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus der DDR aus. Darum könnten dann wichtige Rentenanspruchsunterlagen nicht mehr eingesehen werden.

Falls der grüne Sozialversicherungsausweis fehlt, müsste dies beim ehemaligen Arbeitgeber abgefragt werden. Die Rentenversicherungsträger helfen, falls es diesen Betrieb nicht mehr gibt.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, Rente, DDR, Beitrag
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2006 19:44 Uhr von marshaus
 
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das wird: ein ansturm fuer die rentenversicherungstraeger werden, denn viele firmen gibt es ja schon lange nicht mehr.
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28.03.2006 20:15 Uhr von Cyndia
 
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woher soll das Geld kommen? Der Deutsche Staat ist doch jetzt schon pleite und die, die immer regelmässig eingezahlt haben, werden nichts mehr von ihrem Geld sehen.
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30.03.2006 17:26 Uhr von tutnix
 
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@Cyndia: so war das system schon immer. das geld was du einzahlst wird nicht irgendwie angelegt und vermehrt, sondern wird direkt an die jetzigen rentner ausgezahlt als rente.

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