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Berlin: Versuchter Raubüberfall auf Jugendliche endete mit Messerstecherei

Gestern Abend wurden gegen 18:30 Uhr in der Wolliner Straße drei junge Männer im Alter von 14, 16 und 20 Jahren von zwei unbekannten Tätern bedroht, sowie die Herausgabe deren Handys gefordert.

Die Herausgabe wurde von allen verweigert, woraufhin ein Täter sein Messer erblicken ließ. Der 16-jährige Jugendliche wurde durch mehrere Messerstiche am Oberkörper sowie an der Hand verletzt. Er musste notoperiert werden.

Seine zwei Begleiter konnten beim Anblick des Messers die Flucht ergreifen.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Jugend, Jugendliche, Messe, Messer, Raub, Versuch, Raubüberfall, Messerstecherei, Messerstecher
Quelle: www.berlin.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2006 12:44 Uhr von labor_007
 
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Hätten die beiden jetzt nun helfen sollen oder nicht - je nach Brutalität und Herkunft der Täter sowie der körperlichen Verfassung der Begleiter kann man dies nicht von aussen beurteilen.
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28.03.2006 13:17 Uhr von schlupfloch
 
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dazu sag ich jetzt mal nix: bevor es dann heisst ich habe zu viele vorurteile. aber helfen hätten sie wahrscheinlich nicht können. ich glaub es wäre auch unwahrscheinlich, dass der noch einen zweiten angegriffen hätte. der wollte bestimmt nur zeigen, dass er es meint. schei*s paris...
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28.03.2006 14:22 Uhr von Klaus Helfrich
 
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@Autor: Ist Deutsch deine Muttersprache?
Wie auch immer du diese Frage beantwortest, ich empfehle dir einen Deutschkurs, bevor du weitere News einlieferst.

Zitat News:
"..drei junge Männer im Alter von 14, 16 und 20 Jahren von zwei unbekannten Tätern bedroht, sowie die Herausgabe _deren_ Handys gefordert."
Wem hatten die Handys ursprünglich gehört?

Zitat News:
"Die Herausgabe wurde von allen verweigert, woraufhin ein Täter sein Messer erblicken ließ."
Schon mal das Wort "zeigen" gelesen?

Zitat News:
"Der 16-jährige Jugendliche wurde durch mehrere Messerstiche am Oberkörper sowie an der Hand verletzt."
Mit sechzehn Jahren ist man auf keinen Fall ein Greis, wie gut, dass du den Leser noch einmal darüber aufklärst. Wichtiger aber wäre gewesen, zu berichten, dass auf den Jugendlichen eingestochen wurde.

Zitat News:
"Seine zwei Begleiter konnten beim Anblick des Messers die Flucht ergreifen."
"blick" in allen möglichen Varianten scheint dein Lieblingswort zu sein. Es stellt sich die Frage, ob die Begleiter nicht hätten fliehen können, wenn sie das Messer nicht erblickt hätten.

Eien Bewertung erspare ich dir und mir - *FG*
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28.03.2006 21:16 Uhr von brycer
 
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Es ist doch immer wieder faszinierend, wie manche sich mit Spitzfindigkeiten der deutschen Sprache aufhalten.

@Klaus Helfrich:
Für jeden normal denkenden Menschen ist die Nachricht, so wie sie geschrieben ist, leicht verständlich.
Aber leider gibt es hier immer öfter so verhinderte Deutschlehrer... (oder soll man da eher sagen ´Deutschleerer? ;-) )

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29.03.2006 09:59 Uhr von labor_007
 
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Lieber Klaus Helfrich,

Dein Kommentar ließ mich an Deiner Kritik-Kompetenz zweifeln:

"Eien Bewertung" ist mir, dem Duden, Wikipedia, Google und anderen Suchmaschinen unbekannt.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
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29.03.2006 17:06 Uhr von schlupfloch
 
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bei messerstecherei denk: ich immer sofort daran dass zwei sich gegenseiteig angegriffen habe mit messern... komisch.

@klaus: man kann es echt übertreiben.
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29.03.2006 17:33 Uhr von necesite
 
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@labor_007: Es gibt einen Unterschied zwischen Tippfehlern in einem einfachen schnell abgefassten Kommentar und grammatikalische, sowie stylistische Schnitzer, die in einer ausformulierten Nachricht stehen. Du solltest deinem Leser einen inhaltlich schlüssigen, als auch orthografisch einwandfreien Text präsentieren! Die meisten deiner Leser werden daraus auch erkennen können, wie sorgfältig du für deine Nachrichten recherchierst. Ein schlampiger Eindruck hinterlässt hier vielleicht einen ungewollten Nachgeschmack!

Nimm diese Kritik als Ratschläge auf, es gibt weitaus strengere und "wortkagere" Richter hier, die dir einfach 0 Punkte geben würden!

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