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Inzest mit Tochter seit 1973 - Urteil: Freispruch und möglicherweise Entschädigung

Wilhelm K. (65) aus Baden-Württemberg wurde vorgeworfen seit 1973 immer wieder sexuellen Verkehr mit seiner heute 42-jährigen Tochter gehabt zu haben. Das alles geschah auf dem abgelegenen Hof der Familie. Sechs Kinder gingen aus diesem Inzest hervor.

Am Montag folgte das Urteil im Prozess. Wegen Verjährung der Straftaten wurde Wilhelm K. freigesprochen und möchte nun auch noch eine Entschädigung für die Zeit, die er in der Untersuchungshaft verbrachte. Von Reue kein Wort.

Laut Aussagen des Vaters habe seine Tochter doch freiwillig mitgemacht und aus diesem Grund müsse auch sie vor das Gericht, so der Anwalt. Die Staatsanwaltschaft glaubt weiterhin an Vergewaltigung und ließ ihn im Gericht wieder festnehmen.


WebReporter: Coolhand44
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Tochter, Entschädigung, Freispruch, Inzest
Quelle: www.rtl.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2006 08:15 Uhr von Coolhand44
 
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Ich hoffe sie können ihm diese schrecklichen Taten nachweisen, so das er seine Strafe bekommt und nicht noch eine Entschädigung.
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28.03.2006 09:10 Uhr von naddelth
 
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33 Jahre Inzest: das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen. Leider geht aus dem Text nicht vor, wer die Anzeige erstattet hat, denn wenn es wirklich die Tochter war, so hat sie ziemlich lange gewartet. Sollte es jemand anderes gewesen sein, so kann ich mir vorstellen, so krank das auch klingen mag, dass sie freiwillig mitgemacht hat. Es gibt schon ziemlich kranke Hirne in der Welt, warum nicht solche???
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28.03.2006 09:18 Uhr von förmchen
 
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Freiwillig mitgemacht??? Sie war 9 Jahre alt, als der Missbrauch anfing!!

LG
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28.03.2006 09:19 Uhr von SamuelTee
 
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9 Jahre: Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine 9jährige freiwillig "mitmacht".
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28.03.2006 09:21 Uhr von naddelth
 
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sorry hab nicht nachgerechnet.. klar das eine neunjährige nicht mit macht...
es ist noch so früh..
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28.03.2006 09:51 Uhr von H5N1
 
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Die geschichte ist so auch nicht ganz korrekt: Die mutter der des "opfers" starb vor 33 jahren ob der missbrauch dan schon bekonnen hat istr nicht klar ich glaube das ich woh einen bericht gesehen hab in dem gesagt wurde das sie als sie das erste mal mit dem vater
etwas hatte schon über 20 war
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28.03.2006 09:52 Uhr von skydiver73
 
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entschädigung???? also mal im ernst der muss doch mehr als krank sein!!?
wer nach solchen taten auch noch entschädigt werden will.....!
ich wüsste da ne entschädigung, aber die kann ich hier net schreiben! ;-)

gruss skydiver
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28.03.2006 10:01 Uhr von peppie2k
 
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Staatswillkür? Erst schreibt der Autor "Am Montag folgte das Urteil im Prozess. Wegen Verjährung der Straftaten wurde Wilhelm K. freigesprochen..." und dann "Die Staatsanwaltschaft glaubt weiterhin an Vergewaltigung und ließ ihn im Gericht wieder festnehmen."...

Wenn jemand frei gesprochen wird, wieso wird er wegen desselben Verbrechens wieder verhaftet?
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28.03.2006 10:02 Uhr von peppie2k
 
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Edit: Sorry gibt keine Edit-funktion

Das ändert natürlich nichts daran, dass es total pervers ist, wenn vater und tochter zusammen vögeln.. Und wenn sie das nicht freiwillig gemacht hat, wieso hat sie jetzt erst anzeige erstattet?
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28.03.2006 10:51 Uhr von H5N1
 
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sorry: egal ob inzest oder was anderes wenn sich jemand 33 jahre
lang missbrauchen lässt wenns denn missbrauch war und noch etliche kinder anhängen lässt so hab ich mit dieser person absolut kein mitleid
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28.03.2006 11:00 Uhr von collateral damage
 
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Missbrauch: Ob sie 33 Jahre missbraucht wurde, weiss ich nicht, aber ich habe gehört, dass sie schon etwas älter gewesen sein muss, als 9 Jahre...Kann ja auch sein, dass sie schon über 20 war, jetzt aber paar Jahre dranhängt, damits so aussieht, dass sie damals noch ein Kind war.

Im übrigen, die Mutter ist auch noch nicht 33 Jahre tot.. Die Mutter hat teilweise sogar mitgemacht.
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28.03.2006 11:04 Uhr von mages
 
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ihr seid ja alle so mutig %-): lest mal die ausage des opfers komplett durch, dann wisst ihr warum sie so lange gewartet hat.
väter und kinderlose frauen können an dieser stelle jedoch nicht mitreden, weil sie wohl kaum das gefühl nachvollziehen können, wenn dem eigenen kind ein messer an die kehle gehalten wird.
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28.03.2006 11:12 Uhr von realzerox
 
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freispruch??? ohhh mann .....
[edit;silence_sux]

unfassbar
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28.03.2006 11:25 Uhr von 500462
 
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freispruch und entschädigung? hier steht nur freispruch.
entschädigung will der doch noch.
der titel ist falsch
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28.03.2006 11:44 Uhr von Artemis500
 
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Es gibt auch Frauen die jahrelang bei ihrem prügelnden Ehemann bleiben.(Und es gibt wohl kaum Frauen die es toll finden wenn ihnen jemand den Arm bricht)
Und von den Eltern ist man noch abhängiger...
Es kann tausende von Gründen geben, warum sie nichts gesagt hat, und wer mit 9 Jahren schon vergewaltigt wurde hat auch keine sehr gesunde Psyche mehr.

Wenn der auch noch ihre Kinder bedroht hat ist eh klar warum sie nichts tun konnte.Hab die Quelle jetzt nicht gelesen, aber der Kerl gehört mal ganz klar in den Knast.

Und: Selbst wenn sie freiwillig mitgemacht hätte, es ist verboten mit abhängigen Personen Sex zu haben.

(Siehe Lehrerin die mit Schüler schläft...auch wenn ers wollte ist es strafbar.)
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28.03.2006 12:44 Uhr von ciaoextra
 
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freiwillig mitgemacht wenn ich das schon höre, kriege ich das kotzen.
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28.03.2006 13:04 Uhr von schlupfloch
 
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u-haft. haben sie ihn jetzt wegen vergewaltigung in u-haft gesteckt und vorher war er wegen inzest angeklagt? so hab ich das jetzt verstanden.
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28.03.2006 13:04 Uhr von prinz_charles
 
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sozial unterbelichtet: also an alle die sich "wundern" warum die frau erst jetzt anzeige erstattet hat...

schonmal davon gehört, dass man jemanden seelisch so unter druck setzten kann, dass dieser sich nicht äussert?!? oder dass es kein vergnügen ist, solche sachen in die öffentlichkeit zu bringen. dass das das ganze leben sich nach so einer offenbarung ändert.
die kinder dieses inzests wie aussätzige behandeln werden könnten? wisst ihr was ein trauma ist? habt ihr denn nichts, wovon ihr keinem erzählen wollt?!? wenn ihr alle aufgeworfenen fragen mit ja beantworten könnt und es dennoch nicht versteht, warum die frau erst nach 33 jahren darüber sprechen konnte, seit ihr vielleicht auch pervers...

die menschliche phsyche ist halt doch nicht so einfach, wie der durchschnittliche kommentator dies vermuten lassen würde...
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28.03.2006 14:24 Uhr von Gabriel80
 
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Quelle lesen "Es gab oft gewalttätige Auseinandersetzungen, vor allem mit meiner Mutter, die oft bewusstlos war und mit blauen Flecken übersät!"

Wie kann man hier von selber Schuld reden?...die Frau hatte sicher tierisch Angst, die wurde ja von Kindheit auf eingeschüchtert und misshandelt. So jemand läuft nicht einfach weg...so logisch es auch wäre...
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28.03.2006 14:33 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Titel falsch: Zitat Titel:
"Inzest mit Tochter seit 1973 - Urteil: Freispruch und Entschädigung."

Zitate Quelle:
"Und darüber hinaus _soll_ Wilhelm W. sogar noch Geld als Entschädigung für die Zeit in Untersuchungshaft bekommen!"
"Kriegt er noch Geld für die Untersuchungshaft?"
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28.03.2006 15:05 Uhr von megatrend
 
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meine Meinung: für Inzest soll es keine Verjährung geben, bis das Opfer das Alter von 30 Jahren überschritten hat. Dauert der Inzest und/oder ein Abhängigkeitsverhältnis länger als bis zum Alter von 20 Jahren des Opfers, dann 10 Jahre Verjährungsfrist, vom Ende des Inzest bzw. des Abhängigkeitsverhältnisses gerechnet.

Wer mehr fordert, ist letztlich ein Sadist und somit ein Gesinnungstäter.

Dies meine Meinung.
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28.03.2006 15:41 Uhr von Julizka84
 
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traurig wie man Gesetze beugen kann. Trotz Freispruch noch im Gerichtssaal wieder festgenommen und inhaftiert. Das ist ein Armutszeugnis für den gesamten Rechtsstaat.
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28.03.2006 15:48 Uhr von petzi38
 
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über 30 jahre die höhle: und dann freispruch das gibt es nicht schulden verjähren nach 30 jahren einem menschen weh tun schon nach weniger zeit das gibt es nicht ich kenne sie schon 3 jahre und ich glaube ihr egal was andere denken sie ist opfer nicht er
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28.03.2006 17:08 Uhr von doraymefayzo
 
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Es ist ein Unding daß so eine Tat verjähren kann.
ein Handtaschenraub, ein kleiner Scheckbetrug oder sowas, okay.
Aber bei sexuellem Mißbrauch darf es keine Verjährungsfrist geben.
Aber das deutsche Rechtssystem ist in solchen Fällen sowieso für´n Arsch!
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29.03.2006 00:40 Uhr von Alfadhir
 
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hhmmm wir leben doch in einer demokratie: [edit;silence_sux]

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