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Keine 158 Meter hoch hängende Werbung: Telekom darf leuchtendes "T" nicht aufhängen

Erfolgreich wehrte sich die Stadt Schwerte nun gegen den Versuch der Telekom Eigenwerbung zu betreiben.

Zu diesem Zwecke plante die Telekom ein in magenta leuchtendes, 4,5 m hohes "T" am dortigen 158 m hohen Übertragungstum zu befestigen.

Die Richter gaben der Klage statt, mit der Begründung, dass Werbung außerhalb von nicht zusammenhängend bebauten Ortsteilen nicht erlaubt sei.


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WebReporter: SlRlUS
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Telekom, Werbung, Meter
Quelle: www.heise.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2006 20:10 Uhr von alexolaf
 
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Wen stört das: für jede Stadt ist doch diese Werbung in 158m Höhe eine Attraktion, es sieht doch gut aus, oder?
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27.03.2006 20:20 Uhr von heikeangel_orig
 
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lol Titel passt nicht zum Inhalt: Es sollte wohl eher heißen: "Keine Werbung in 158 Meter Höhe"

Wäre sonst ein riesiiiiigggessss T
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27.03.2006 20:23 Uhr von SlRlUS
 
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Upsala - stimmt! So war das nich gemeint! *lol* Sorry - Änderung beantragt!
Siri :)
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27.03.2006 20:24 Uhr von kirschholz
 
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Tja, da nützt wohl das Trivialpatentrecht hier auch nichts mehr!

;-)
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27.03.2006 20:34 Uhr von Mr.Gato
 
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Und was hat dieses Gesetz für nen Sinn? In z.B. den USA wär das - wie üblich - kein Thema.

Telekom freut sich, daß sie werben darf, Turmbesitzer (wenn net selbst Telekom) freut sich über Einnahmen.

Aber hauptsache ma wieder auf irgendein sinnloses Gesetz berufen.


Wieso hat die Stadt eigentlich geklagt?
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27.03.2006 22:00 Uhr von Dessi_Dess
 
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vielleicht wirft das "T" dann einen schatten in den garten des buergermeisters ..... xD ....
und dessen gartenzwerge bekommen dann nicht genug sonne ab

aber im ernst das seih eine "Verschandelung des Landschaftsbildes" hat die "stadt" da wohl gesagt ...
muttu halt auch die quelle lesen ;)
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28.03.2006 07:28 Uhr von Bjoern68
 
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Richtig so ich finde es gut das man denen Einhalt gebietet. Werbung sollte nicht unbegrenzt und überall möglich sein.
Vor allem so ein Magenta farbenes T wirkt doch extrem abstossend...ist eher was für kleine Mädchen die mit Puppen spielen wollen oder dem Sender ARTE
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28.03.2006 10:15 Uhr von account
 
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Re: wen stört das: ja, mich würde das stören - das Magen-T-a-Gehabe von den Telekomikern kann ich absolut nicht ab und die Tuntenfarbe noch viel weniger

morgen lass ich mir blau patentieren und mahne alle Produzenten von Neonröhren, alle Bars und Clubs und blau.de sowieso ab ...

:rolleyes:
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28.03.2006 10:46 Uhr von GeraldAl
 
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die T hat doch werbung nicht mehr nötig: ist bekannt genug
weg mit unnötiger werbung, geht vielen doch nur auf die nerven, wirkt oft mehr negativ...man muss sich ja schließlich auch erholen können...ich fordere: mehr werbefreie zonen!
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28.03.2006 15:06 Uhr von campganja
 
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in Stuttgard ist auf dem bahnhof ein riesiger merceds stern, der nachts leuchtet. sieht cool aus.
Warum also kein leuchtendes T?
Ich hätte sowas gerne in meinem Ort.
Davon abgesehen: Sowas hat hätte niuchtmal New York in seiner Sky Line...
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28.03.2006 16:28 Uhr von guenter jablonowski
 
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@ Werbung vor dem EU-Recht konnte Werbung nicht weit genug von Straßenrädern ferngehalten werden, heute wird Bierwerbung direkt auf Hochmasten im Autobahnbereich gemacht.(siehe A2 vor Berlin)
Ich finde das nicht gut, aber wenn ein Bierkonzern seine Großwerbung am Straßenrand macht, warum sollte dann ein oma-schlüpferfarbenes T nicht erlaubt sein?
Besser wäre es natürlich ohne beides.
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28.03.2006 17:59 Uhr von Sachsenwolf
 
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Gute Entscheidung des Gerichts! So werden unsere Telefongebühren nicht für sinnlose Landschaftsverschandelung ausgegeben.
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30.03.2006 20:48 Uhr von bombel
 
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richtig so! "mit der Begründung, dass Werbung außerhalb von nicht zusammenhängend bebauten Ortsteilen nicht erlaubt sei"

Das heißt, daß benachbarte Orte hätten nicht einmal in Kenntnis gesetzt werden müssen.
Aber stören lassen hätten sie sich müssen.

Es ist schon logisch, daß wenn ich in der Stadt lebe, Vorhänge oder Rollos brauche, die ich zumachen kann, wenn mich das Straßenlicht von draussen stört.

Aber wenn wegen einer schon viel zu groß gewordenen Firma jeder auf dem Land sein Haus im Umkreis von 30 km mit Fensterläden bestücken lassen muß, geht das wohl entschieden zuweit.

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