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Afghanistan: Proteste gegen geplante Freilassung des Konvertiten Rahman

In Masar-e-Scharif haben am Montag mehrere hundert Menschen, darunter auch islamische Geistliche, gegen die Entlassung des zum Christen gewordenen Abdul Rahman demonstriert. Dabei wurden antiwestliche Parolen gerufen.

Rahman soll wegen mangelnder Beweise in Kürze freigelassen werden, die Ermittlungen könnten aber weiterlaufen, hieß es. Bei einem Schuldspruch könnte er zum Tode verurteilt werden, im Gefängnis gab es bereits Morddrohungen gegen ihn.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Protest, Freilassung
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2006 10:23 Uhr von snickerman
 
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Ich verurteile jede Religion, die unmündige Kinder einfach zwangsweise in ihre Reihen aufnimmt, ohne ihnen die Möglichkeit zur Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Vor vierzehn oder sechzehn Jahren kann man so eine Entscheidung doch noch gar nicht eigenverantwortlich treffen!
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27.03.2006 11:01 Uhr von Artemis500
 
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Ich finde es nicht so schlimm, ein Kind im eigenen Glauben zu erziehen.
Wer wirklich religiös ist will so seine Kinder vor der Hölle bewahren. Ist ja auch ok, wers glaubt...und dem Kind wenns erwachsen ist die freie Entscheidung lässt.
Aber Menschen das Leben zur Hölle zu machen oder sie zu töten weil sie konvertiert sind ist das Letzte.

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27.03.2006 17:48 Uhr von opppa
 
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Demokratie: So ist
das, wenn man irgendwo Demokratie importiert.
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28.03.2006 09:18 Uhr von summertime
 
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@opppa: Das gabs auch schon vorher ;) ... und in schlimmerer Form. Das weißt Du hoffentlich auch.

Aber das spricht jedenfalls Bände, wenn der Mann erst getötet werden sollte, dann doch nicht, aber die Leute protestieren bzw. er soll als Unzurechnungsfähig erklärt werden.

Was wäre wohl los, wenn wir das andersrum machen würden? Da wären die Karrikaturen ein Witz dagegen... *g

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