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Französischer Botschafter fährt jetzt Citroën C6

Claude Martin, der amtierende französischer Botschafter in Deutschland, konnte sich über einen der ersten ausgelieferten Citroën C6 hierzulande freuen.

Xavier Chardon vom Vorstand der Citroën Deutschland AG ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und lieferte das eisengraue Fahrzeug persönlich an der französischen Auslandsvertretung in Berlin ab.

Der elegante Wagen wird von einem V6-Dieselmotor mit 204 PS angetrieben und folgt dabei einer langen Tradition. Auch der Vorfahre, der Citroën DS, wurde schon von hochrangigen Beamten im Dienst genutzt.


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WebReporter: christianwerner
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Botschaft, Botschafter, Citroën, Französisch
Quelle: www.kfz.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2006 21:13 Uhr von christianwerner
 
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Der C6 sieht wirklich richtig edel aus und ist meines Erachtens wie geschaffen für einen würdigen Auftritt Frankreichs.
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26.03.2006 21:42 Uhr von killozap
 
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Citroen: baut immer schon hübsche, bequeme Autos.
Nur würde ich mir trotzdem keinen Citroen kaufen, da ich nicht weiss, ob Citroen die Technik heutzutage im Griff hat. Die Wagen galten jahrelang als schlecht Wartbar und anfällig, vielleicht hat sich das ja geändert, aber ich glaubs nicht.
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27.03.2006 02:13 Uhr von sandkastengeneral
 
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die Boxenluder: links von der quelle sind aber spannender anzugucken
:D
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27.03.2006 08:02 Uhr von kebabpapzt
 
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@killozap: Sag mal meinst Du das ernsthaft ? Dir ist schon klar, dass diese ganzen Marken-Vorurteile schon 20 Jahre und älter sind und heute nichts mehr von dem zutrifft. Tut mir leid, da liegen heute Welten dazwischen. Ein heutiger Alfa Romeo z.B. ist schon längst nicht mehr so zickig und anfällig wie noch 20 Jahren, nein, im eher im Gegenteil. Die Qualität bei den europäischen Herstellern nimmt sich nicht mehr viel.
Und sich heutzutage über die Technik eines Citroen sorgen zu machen, ist verschwendete Lebenszeit. Vor allem beim neuen C6 bekommt man anständige Qualität, die man bei einem Auto in dieser Preisklasse erwarten kann. Die schiere größe im Innenraum des C6 ist der Wahnsinn. Da ist viel mehr Beinfreiheit im Fond als in jeder S-Klasse. Wenn ich mir gerade ein Auto kaufen wollen würde und ich kein eingeschränktes Budget hätte, dann würde ich mir wohl einen C6 kaufen, wobei das in der Innenstadt vielleich nicht so gut wäre, weil man für dieses "Schiff" immer große Parklücken finden muss. Aber ich bin auch schon langem vom C4 begeistert. Ich glaub, wenn ich in so einem schönen Vorort oder irgendwie leicht außerhalb der Stadt, im ländlichen Gebiet wohnen würde, dann würde ich mir einen C6 kaufen (gesetz dem Fall, ich könnte ihn mir leisten).
Vor allem fährt man dann nicht so einen lamgweiligen BMW, Opel, Mercedes oder VW, den fast jeder zweite fährt.
Der C6 muss echt traumhaft sein für längere Strecken...
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27.03.2006 08:24 Uhr von killozap
 
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@kebab: Sowas mit technik hängt einer Marke aber lange nach. Ein Bekannter hatte einen alten DS, da musste man ein teil abschrauben, um an die Zündkerzen zu kommen.
Es ist mir auch klar, dass Citroen zum PSA-Konzern gehört, und die Marke, die das sagen hat, ist Peugeot. Ich bin einige Peugeots gefahren und die Wagen sind klasse, die "baugtleichen" bei Citroen sind meist billiger von der Ausführung (Peugeot Partner, Expert, Boxer). Vor einiger Zeit hab ich mir den C3-Pluriel angeschaut und war entsetzt, wieviel hartes Plastik da im Armaturenbereich verbaut ist, das wirkte echt billig. Auch das Konzept konnte nicht überzeugen, große Leute können den nicht als 4-Sitzer einsetzen, als Vollcabrio darf das Regenrisiko 0 Prozent betragen ...
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27.03.2006 08:45 Uhr von zenon
 
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Das ist wahr: Opel verbaut mittlerweile auch wieder besseres Blech - dennoch wird denen das Image vom Rostfahrzeug noch lange nachhängen.
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27.03.2006 09:34 Uhr von kebabpapzt
 
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@killozap: Das mag für die Einsteigermodelle von Citroen, zu denen ich auch den C3 zähle, stimmen, aber bei einem Auto für 40.000 Euro wird sich kein Hersteller die Blöße geben und eine Klapperkiste verkaufen. Der C3 Pluriel ist glaube ich eins der Modelle, vielleicht neben dem C5 noch, die mir überhaupt nicht gefallen. Der Pluriel sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt. Schon das Konzept mit den abnehmbaren Seitenteilen ist doch saublöd. Konsequent wäre es gewesen, die Seitenteile fest zu verbinden und dann nur eben die Möglichkeit gelassen das ganze Dach wie ein großes Stoffschiebedach nach hinten zu verschieben, ohne diesen Schnickschnack mit Seitenteilen abnehmen und Vollcabrio daraus machen.
Zwischen dem C6 und der DS liegen aber Lichtjahre. Das mit der "wartungsunfreundlichen" Konstruktion findet man heutzutage aber auch bei deutschen Herstellern. Kennst Du jemand der einen Audi A2 hat und ihn selber wartet ? Ich jedenfalls nicht. Was man da alles abschrauben muss. Das ist so undankbar von den Entwicklern gebaut worden, dass man eigentlich nur zur Vertragswerkstatt gehen kann.
Um sich ein Bild vom neuen C6 zu machen, braucht man sich nur mal das Interieur anschauen. Das ist hochwertig und nimmt sich nicht viel mit Fabrikaten deutscher Hersteller. Vor allem wäre es eine Blamage für Citroen, nach so langer Zeit wieder in der Oberklasse mitspielen zu wollen und dann ein minderwertiges Auto zu präsentieren. Der C6 wird fast schon in Handarbeit zusammengebaut und hat eigentlich kaum etwas mit den anderen günstigeren Modellen von Citroen zu tun.
Der Grund warum Citroen von Peugeot so auf kurzer Flamme gehalten wird ist doch klar : Man will sich doch nicht selbst Konkurrenz machen. Peugeot genießt im Konzern den Vorrang. Man hätte also z.B. nie zugelassen, dass ein richtiger und gefährlicher Konkurrent für den 206CC mit Klappdach von Citroen angeboten würde, nicht umsonst gehört der 206CC zu den meisten verkauften Cabrios mit einem sogenannten "retractable hardtop".
Wäre Citroen noch eigentständig und nicht Anhängsel von Peugeot, dann würde vieles anders aussehen.
Das gleiche Problem sieht man doch bei Opel. Wenn die nicht Bestandteil von GM wären, dann könnten sie weltweit als deutsche Marke auftreten und müssten nicht in England als Vauxhall und in Amerika unter der Marke Saturn vertrieben werden. Eine deutsche Marke hat viel mehr Strahlkraft, nur dass scheinen die Leute bei GM nicht zu verstehen. Stattdessen wird seit 16 Jahren Saturn als amerikanischer Opelableger betrieben und das auch noch seit Bestehen mit hohen Verlusten. In England die gleiche Misere : Jeder weiß, dass das nur rechtsgelenkte Opelmodelle mit Vauxhall-Emblem sind, trotzdem haben britische Autovermieter und Flottenbetreiber gedroht keine Autos mehr von denen zu kaufen, wenn man Vauxhall als Marke verschwinden lassen würde und die Autos stattdessen als das verkaufen was sie eigentlich sind, nämlich Opelmodelle.
Das war in den 80er Jahren. Keiner versteht eigentlich warum, denn es ist ja kein Geheimnis, das Vauxhall nicht mehr ist als ein Emblem und einige Fabrikstandorte, wo die rechtsgelenkten Opels zusammengeschraubt werden. Es ist eben bedauerlich, dass Opel ein Teil von GM (seit den 20er Jahren) ist und kein eigenständiger Hersteller.
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27.03.2006 10:33 Uhr von Jimyp
 
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Technisch ist Citroen sehr gut, nur das Design des C6 finde ich absolut unterirdisch!
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27.03.2006 13:41 Uhr von Meckeronkel
 
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fahren 2 Citroen: den einen, der Xantia 2, seit ´98, keine Panne, keine Probleme, fast Wartungsfrei, super viel Platz, edel zu fahren wegen der hydropneumatischen Federung, man kann den beladen bis zum geht-nicht-mehr und fährt sich fast wie unbeladen, dazu ein durchzugsstarker 90PS-Diesel, für die 90 PS echt nicht übel und der Verbrauch liegt bei Landstraßenfahrten unter 5,5 l, kann man auch nix sagen bei knapp 1,4 Tonnen Leergewicht.

Der 2. ist der kleine Saxo, ein richtiges Stadtauto. Man merkt zwar den Qualitätsunterschied, hat aber kaum ein Auto in der Preisklasse gefunden dass ähnlich ausgestattet und ein ähnliches Raumangebot hat. Bisher auch ohne Panne, nur nen kleinen Unfall, zickt manchmal n´bissl rum weil er nur auf Kurzstrecken eingesetzt wird, dadurch auch ein bisschen höherer Verbrauch, aber ansonsten zuverlässig und im Vergleich zu nem Deutschen hat er auch alles drin was man braucht, nur dass der übliche unnütze Schnick-Schnack fehlt, der teuer zu Buche schlägt.

Bin auch super begeistert von den neuen Modellen, grade der C4 und C6. Der C4 wird ja nicht umsonst in Deutschland als das Auto bezeichnet mit dem Besten Fahrwerk seiner Klasse!

Design war bei Citroen neben den technisch sinnvollen Innovationen immer ausschlaggebend, ich erinnere nur wieder an den DS und das von Citroen entwickelte Kurvenlicht bzw. die Hydropneumatische Federung, was man heute nach über 30 Jahren bei deutschen Herstellern wiederfindet.

Ein Citroen ist heute eben wieder ein Auto für Individualisten.
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01.04.2006 20:12 Uhr von v-n
 
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das könnte Ärger geben Die Franzosen sind doch so auf sich selbst fixiert. Nur eigene Marken kaufen und nur eigene Bürger beschäftigen...

Wenn dann ein Staatschef ein ausländisches Auto fährt... hui..

Das wäre ja fast so, als würde Stoiber keinen BMW fahren.....

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