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Vogelgrippe: Senat erklärt ganz Berlin zur Beobachtungszone

Nachdem in der letzten Woche im Berliner Bezirk Hellersdorf/Marzahn ein toter, mit H5N1 infizierter Mäusebussard aufgefunden wurde (ssn berichtete), wird nun in diesem Zusammenhang ein Bergungsfehler bekannt: Der eigentliche Fundort ist ungeklärt.

Der Mäusebussard wurde mit einer falschen Nr. und falschen Fundstelle gekennzeichnet, wo er wirklich gefunden wurde, ist nicht bekannt. Klar ist, dass in Hellersdorf/Marzahn ein nicht infizierter Eichelhäher geborgen wurde.

Nun wurde sicherheitshalber ganz Berlin zur Beobachtungszone erklärt. Daraus ergeben sich zunächst nur Einschränkungen für Geflügelhalter.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Vogel, Senat, Beobachtung
Quelle: de.today.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2006 19:27 Uhr von Streetlegend
 
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Ein toter Mäusebussard und schon wissen die Behörden nicht, wo der lag. Naja. Viel Rummel und hin und her. Ich denke, man sollte gewissenhafter mit solchen Funden umgehen, auch um die Ausbreitung zu verhindern.
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26.03.2006 22:56 Uhr von Borgir
 
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oh mein gott: wann begreifen diese leute endlich dass die vogelgrippe nichts besonderes ist. die influenza rafft jedes jahr millionen von menschen auf der ganze welt dahin. das ist denke ich wesentlich schlimmer.
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27.03.2006 07:29 Uhr von Finn.W
 
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Dilettanten im Osten: Warum wundert es mich nicht das so etwas in einem Ostdeutschen Bezirk passiert?

@borgir
Dir sollte klar sein das die Vogelgrippe zwar im Moment nichts bedrohliches ist, aber aus nachlässigem Umgang mit der Tierseuche etwas bedrohliches entstehen kann. Eine mögliche Pandemie stellt ein deutlich höheres Risiko dar als die jährlichen Grippewellen mit 8000 bis 10 000 Influenza-Toten in Deutschland.

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