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München: Zwei Monate alter Junge erlitt Gehirnblutung durch Misshandlungen

Gegen einen 36-jährigen Franzosen wurde in Parsdorf/München wegen versuchten Totschlags eines zweimonatigen Säuglings Haftbefehl erlassen. Der kleine Junge wurde letzte Woche in ein Krankenhaus gebracht.

Von den Ärzten wurden schwere Knochenbrüche und eine Gehirnblutung diagnostiziert und die Polizei in Kenntnis gesetzt. Der 36-Jährige gab nach einiger Zeit zu, den kleinen Jungen so lange gerüttelt zu haben, bis er zu schreien aufgehört habe.

Eine Mitschuld der Mutter an der Tat konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Die beiden zwei- und dreijährigen Geschwister des Jungen haben keine Verletzungen.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Junge, Monat, Gehirn, Misshandlung
Quelle: www.e110.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2006 13:22 Uhr von labor_007
 
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Da wollte wohl ein Lebensgefährte oder Vater (genaues ist aus der Quelle nicht ersichtlich) seine Ruhe haben, und schüttelte den kleinen Schreihals bis Ruhe eintrat.

Vaterliebe im Zeitalter der Informationsbeschaffung. Nicht mal die Sportschau oder DSDS kann man in Ruhe sehen!

Merkwürdig, ich habe unsere Kinder auf den Arm genommen und ihnen was erzählt oder in dem Alter die Flasche gegeben - ok - ist schon 30 Jahre her, aber geholfen hat es!
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26.03.2006 15:10 Uhr von kathleenchristine
 
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Eine: Mitschuld hat auch die Mutter, so etwas geschieht nicht unbemerkt. Wie schön, das sie nicht auch noch beteiligt war. Dafür sind wir dann nun aber richtig dankbar.
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26.03.2006 16:23 Uhr von Deniz1008
 
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Traurig kinder werden immer noch als behälter für den seelischen müll der erwachsenen benutz.... :(

mfg

Deniz1008
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26.03.2006 19:54 Uhr von nester
 
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@ kathleenchristine: ist nicht gesagt. wer sagt das die mtter überhupt zuhause war als die tat passierte?
und jetzt erzähl bitte nicht die mutter eines zweimonatogen hat immer bei diesem zu sein.
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26.03.2006 20:39 Uhr von kathleenchristine
 
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nester: erzähl bitte nicht ---
-------------------
dazu mal ganz kurz, ich tue dasselbe wie du auch, ich sage was ich dazu denke, o.k?!
Wenn jemand so ausflippt, gabs meistens vorher schon Hinweise - auf die dann niemad achtet.
Natürlich kann ich nicht sagen ob sie zu Hause war, ich reagiere nur auf etwas was mir auf ewig ein Rätsel bleiben wird: Mütter die wissen und wegschauen oder sogar selbst beteiligt sind.

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