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Bundestagspräsident Lammert: 25.000 Euro jährlich von Essener Ruhrkohle AG

Bundestagspräsident Norbert Lammert bekommt für seinen Aufsichtsratposten bei der Essener Ruhrkohle AG 25.000 EURO im Jahr.

Lammert sieht in dieser Nebenbeschäftigung und der damit verbundenen Bezahlung keinen Interessenkonflikt in Bezug auf sein politisches Mandat. Das Geld führt er nach eigenen Angaben an eine gemeinnützige Stiftung ab.

Abgeordnete von SPD, CDU und FDP haben gegen die Veröffentlichungspflicht von Nebeneinkünften von Politikern geklagt, welche seit Januar in Kraft ist. Bis zu einer Entscheidung will Bundestagspräsident Lammert die Einkünfte nicht veröffentlichen.


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WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Essen, Bundestag, Norbert Lammert, Bundestagspräsident
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2006 15:47 Uhr von johagle
 
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Ist doch super! Wir bezahlen die Ruhrkohle AG und die bezahlen wieder unsere Politiker! Also ein natürlicher Kreislauf!

<<<<Abgeordnete von SPD, CDU und FDP haben gegen die Veröffentlichungspflicht von Nebeneinkünften von Politikern geklagt>>>>>

Versteh ich nicht…. warum? Was haben die drei denn zu verbergen?
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25.03.2006 16:24 Uhr von stellung69
 
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ist doch OK! <<Das Geld führt er nach eigenen Angaben an eine gemeinnützige Stiftung ab.>>

Was spricht denn dagegen?
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25.03.2006 17:09 Uhr von johagle
 
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stellung69: <<<Was spricht denn dagegen?

Würdest du die Frage auch stellen wenn es um einen Bankräuber geht der (natürlich nur „nach eigenen Angaben“!) seine Beute ans „Rote Kreuz“ stiftet?
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25.03.2006 17:12 Uhr von amtrak
 
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@stellung69: Nichts ist egal - Da fließt Geld !
Gut wäre es, wenn Ruhrkohle das Geld spenden würde!
Demnächst wird dann 98% an die gemeinnützige Stiftung abgeführt, dann 70, 60,20 usw.
Diese Geldspenderei von großen Firmen an einflußreiche Politiker haben immer einen bitteren Beigeschmack.

Grüße
amtrak
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25.03.2006 17:39 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Glaube ich nicht: <<Das Geld führt er nach eigenen Angaben an eine gemeinnützige Stiftung ab.>>

Was spricht denn dagegen?


Ein Schelm wer glaubt, das er nur diese 25000 € bekommt.
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25.03.2006 19:19 Uhr von Borgir
 
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die veröffentlichungspflicht: finde ich ok. denn viele bekommen jobs in aufsichtsräten weil sie im bundestag sitzen und kassieren massig kohle. wenn lammert das geld wirklich (na ja) abführt an einen gemeinnützige institution dann finde ich da nix schlimmes dran.
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25.03.2006 19:25 Uhr von fun_jan
 
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... is´ doch gut, dass er das Geld gleich wieder spendet.
Einerseits ist er dann der große Wohltäter und kann andererseits die Spende postwendend noch steuerlich geltend machen. Gar nicht so dumm, unsere Politiker!
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25.03.2006 20:18 Uhr von Muta
 
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@Borgir: "wenn lammert das geld wirklich (na ja) abführt an einen gemeinnützige institution dann finde ich da nix schlimmes dran."
Was er damit tut spielt doch hier garnicht die wesentliche Rolle, sondern viel mehr warum er es bekommt (eine Art Bestechung um im Sinne des Unternehmens in Politik Einfluss zu nehmen?).
Mal abgesehen davon, dass eine Spende auch nicht völlig uneigennützig sein muss (soziales Engagement wird ja im Wahlkampf dann auch verwendet) und es sehr fraglich ist ob er tatsächlich nur 25.000 Euro verdient etc..

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