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Polizisten steckten 440.000 Euro Verwarnungsgelder in die eigene Tasche

Am Freitag wurde vom Landgericht in Frankfurt am Main Urteil gegen vier ehemalige Verkehrspolizisten gefällt. Diese hatten Verwarnungsgelder in Höhe von 440.000 Euro in die eigene Tasche gesteckt und dafür Quittungsblöcke gefälscht.

Es wurden Freiheitsstrafen zwischen zehn Monaten und vier Jahren verhängt.

Das veruntreute Geld wurde von den vier Männern zur Finanzierung eines schönen Lebens benutzt (Frauen, Autos, Reisen, Wohnungen).


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Polizist, Tasche
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2006 19:58 Uhr von Streetlegend
 
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Unglaublich! Die haben den Hals wohl mal wieder nicht voll gekriegt. Die Gebeutelten sind mal wieder die Autofahrer. Oje.
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24.03.2006 21:21 Uhr von Borgir
 
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mal ehrlich: wundert das jemand?? wie soll der staat denn genau prüfen, wo, wie, wieviel und wie oft polizisten leute anhalten und um kohle bringen? mich wundert das nicht.
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24.03.2006 23:16 Uhr von JuBiker
 
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wundert mich auch nicht Die armen Schweine verdienen doch nix mehr !!!!

Alle Metall-Arbeiter kriegen jedes Jahr saftige Lohnerhöhungen, die armen Beamten nix !!!
Seit Jahren !!! 42 Stunden Jökel kloppen und Weihnachtsgeld streichen !!! SHIT

An alle Beamten:

HOLT EUCH WAS NUR GEHT !!!!!


har :-))))

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