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Gamer in den USA können auf einer Internetseite Unmut über die Politik äußern

Die Entertainment Software Association, der US-Branchenverband, hat eine Internetseite ins Leben gerufen, auf der Gamer Politikern ihre Version von Demokratie zeigen können. Es gab seit der Eröffnung vor zehn Tagen bereits 10.000 Anmeldungen.

Auf videogamevoters.org können Gamer zeigen, dass sie mit Äußerungen einiger Kongressabgeordneter, was Gewaltdarstellung und freie Zugänglichkeit von Computerspielen angeht, nicht einverstanden sind.

ESA-Präsident Lowenstein sprach von einer politischen Macht der im Schnitt 30 Jahre alten Gamer, die nicht unterschätzt werden sollte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Politik, Internet, Gamer
Quelle: www.gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2006 19:00 Uhr von Borgir
 
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Die Seite gibt Informationen über politische Entwicklungen die Gamer betreffen und beinhaltet ein Formular, mit dem man sich an Kongressabgeordnete wenden kann. Ich finde, das ist ein gute Idee. Politiker des Kongresses haben durch ihre Äußerungen großen Unmut auf sich gezogen. Die Bevormundung der Gamer, was die Zugänglichkeit von Gewalt-Darstellenden Spielen angeht, ist wie ich finde sehr anmaßend.
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25.03.2006 17:37 Uhr von Da_Mastermind
 
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sehr schön und wann wird das ganze hier gestartet?

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