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China: Mah-Jongg-Spieler tötete Gegner mit Granate, weil sie betrogen haben sollen

In China kam es zu einem Vorfall, bei dem vier Menschen nach einer Explosion einer Handgranate starben. Die vier Personen hatten zuvor das Brettspiel Mah-Jongg gespielt, bei dem drei Spieler allerdings betrogen haben sollen.

Aus diesem Grund sei einer der Spieler nach Hause gegangen, um eine Handgranate zu holen. Als der Mann zurückkam und die anderen Spieler die Granate sahen, versuchte einer, ihm die Granate abzunehmen. Daraufhin explodierte sie.

Drei der Spieler starben auf der Stelle. Der Mann, der die Granate von zu Hause geholt hette, kam wenig später in einer Klinik ums Leben.


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, China, Spieler, Gegner, Granate
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2006 15:34 Uhr von german_freak
 
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Oh mann wie krank muss man sein! Aber aus China hört man schon so manche Vorfälle, die wirklich kurios sind ... total verrückt sind ja die Menschen, die wegen irgendwelchen PC-Spielen Leute umbringen ... Einfach nur krank, mehr fällt mir dazu nich ein!
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24.03.2006 15:55 Uhr von PruegelJoschka
 
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@autor: PC-Spiel? ^^
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24.03.2006 15:57 Uhr von german_freak
 
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@PruegelJoschka: sollte sich jetzt nicht auf die News beziehen, war nur ein weiteres Beispiel ... gab doch vor kurzem so ne Sache, da wurde ein Mann wegen eines verlorenen Internet-Spiels getötet!
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24.03.2006 16:06 Uhr von Whitechariot
 
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Ich freue mich dann jetzt schonmal auf die erste Forderung eines deutschen Politikers, Gesellschaftsspiele zu verbieten. Die sind ja offensichtlich - wie jeder sehen kann - sehr gefährlich.
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24.03.2006 16:49 Uhr von Jorka
 
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Wusste gar nicht: das Mah-jongg so gefährlich sein kann, jetzt kommt bestimmt bald auch ein Mahjongg Verbot bei uns... ;-)

Nee ernsthaft, was für durchgeknallte Leute es so gibt...

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