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Unglück bei Rallye-WM: Deutscher vom Konkurrenten überfahren und getötet

Bei der Rallye in Spanien kam es zu einem tragischen Vorfall: Jörg Bastuck, 36 Jahre alt und Beifahrer vom Citroen-C2-Piloten Aaron Burkart, wurde während eines Reifenwechsels von einem anderen Auto erfasst und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Bastuck und Burkart rutschten von der Strecke und mussten deshalb ihre Reifen wechseln. Kurz darauf rutschte der britische Fahrer Barry Clark ebenfalls an dieser Stelle von der Strecke, worauf er den Deutschen überfuhr.

Sowohl auf dem Weg zur Klinik, als auch in der Klinik haben Ärzte versucht, den Schwerverletzten wiederzubeleben. Die Versuche blieben allerdings ohne Erfolg.


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WebReporter: german_freak
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Deutsch, Tod, WM, Unglück, Rallye, Konkurrent
Quelle: www1.bild.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2006 15:23 Uhr von german_freak
 
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Mein herzliches Beileid an alle Familien-Angehörigen und Freunde des Mannes. Bei diesem Vorfall trägt aber niemand die Schuld!
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24.03.2006 16:28 Uhr von marshaus
 
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schon tragisch: aber leider passiert dies bei der rallye immer oefter das zuschauer oder fahrer getoetet werden.
man sollte sich was ueberlegen damit dies nicht mehr passiert.
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24.03.2006 17:24 Uhr von hady
 
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Ich weiß ja nicht wenn ich die Überschrift lese, hört sich das mit dem Konkurrenten fast so an, als hätte der eine den anderen absichtlich über den Haufen gefahren.
Bin ich der Einzige für den sich der Satz so anhört?
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24.03.2006 17:25 Uhr von PruegelJoschka
 
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@hady: Vielleicht bist du von grundauf böse und überträgst es auch auf andere .. :-))
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24.03.2006 17:44 Uhr von Reinsteckefuchs
 
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find ich auch: aber ich wüsste die perfekte Lösung dass sowas nicht mehr
passiert!





-einfach keine Rallys mehr?
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24.03.2006 18:03 Uhr von terrordave
 
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@reinsteckefuchs, aber auch @news ;): es gibt so vieles, wobei menschen sterben, da kann man nicht mit dem verbotsschild kommen...allerdings gibt es rallys, da läufts einem echt den rücken runter wenn man sieht, wie die fahrer durch zeigenherden müssen oder kinder 2m weg von der strecke stehen...muss auch nicht sein

einfach scheiße, wenn sowas passiert! ich möchte nicht in der haut des konkurrenten oder des partners des toten stecken. schlimm, wenn so was passieren muss...
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24.03.2006 18:44 Uhr von Kampfpudel
 
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Da fällt mir doch glatt die Geschichte ein, bei der ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug einen Hang hinunter in einen See stürzte, sich unter Wasser gerade so aus seinem Auto befreien konnte und dann am Straßenrand beim Versuch, Hilfe zu holen, von einem Lastwagen tödlich erfaßt wurde...

Dinge gibt´s, die gibt´s gar nicht...
Mein Beileid.
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24.03.2006 21:52 Uhr von marshaus
 
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waere das beste: rallys einfach verbieten, dann kann auch nichts mehr passieren.
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25.03.2006 10:11 Uhr von dickerdelfin
 
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nicht verbieten: Ich finde nicht, daß man Ralleys verbieten sollte,
weil ich die viel unterhaltsamer finde, als Imkreisrumfahren, well man von Tempo, Technik und fahrerischem Können viel mehr sieht.

Verstehe allerdings nicht, wo sich manche Zuschauer hinstellen. ich wuerd´ mich nur dahinstellen, wo´s weniger wahrscheinlich ist, daß einer einschlägt, z.B. inner Rechtskurve am rechten Innenrand in der ersten Kurvenhälfte.

Den Unfall hätte man wohl kaum verhindern können, denn da es um Zehntelsekunden geht,
wird kein Nachfolger langsamer am Havaristen
vorbeifahren und damit das Risiko genau da auch einen Unfall zu bauen minimieren.
Lösung wäre wohl nur, den ganzen Lauf sofort abzubrechen, sobald ein Fahrzeug stehen bleibt.
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26.03.2006 10:59 Uhr von bingo`
 
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rallys verbieten... -.-: Jeder da zu sowas hingeht oder mitmacht sollte sich klar darüber sein, dass er sich in Gefahr begibt. Ein Verbot ist völliger Unsinn...
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28.03.2006 22:43 Uhr von alexolaf
 
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schlimme Geschichte, es ist ein sehr gefährlicher Sport und es passiert oft etwas, was vielleicht verhindert werden könnte..

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