24.03.06 13:16 Uhr
 275
 

Kampf um die Zocker: Nintendo plant für „Revolution" ebenfalls Online-Plattform

Microsoft und Sony dürfen Nintendo im Kampf um die Gunst der Kunden nicht abhängen: Deswegen sei für die Nintendo-Konsole "Revolution" ebenfalls eine Online-Spieleplattform in Planung, teilte eine Sprecherin der Nintendo-Zentrale in Kyoto nun mit.

Auf der Internet-Plattform sollen die Spieler sowohl "Klassiker" als auch neue Spiele finden. Nintendo verspricht sich davon die Beteiligung vieler Spieler aus verschiedenen Altersgruppen.

Allerdings konnte die Nintendo-Sprecherin noch nicht festlegen, wann genau die Plattform nebst Konsole auf den Markt kommt. Geplant sei beides jedoch noch für dieses Jahr.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Kampf, Nintendo, Revolution, Plattform, Zocker
Quelle: www.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Es könnte eine Mini-Version von dem Nintendo 64 auf den Markt kommen
Apples neuer iMac Pro wird 5.000 Euro kosten
Bericht: Tesla ist Schuld an weltweitem Batterie-Engpass

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.03.2006 12:38 Uhr von black cybercat
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also ehrlich: da überschlagen sie sich immer wieder mit ihren tollen Versprechungen, was für Mega-Features ihre Konsolen doch alle haben werden und dann vertrösten sie einen immer wieder mit: "Ach nein, doch nicht im Juli, sondern im November. Oops, jetzt kommt sie doch erst im Januar... Ach, wisst ihr, wir müssen erst warten, was die anderen sagen, was sie haben, damit wir noch mal rapid-prototypen können..." *LOL*
Kommentar ansehen
24.03.2006 21:47 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kauft euch: doch einfach einen pc und ihr könnt ohne probleme auf dem neuesten stand bleiben und habt die bessere grafik.
Kommentar ansehen
25.03.2006 00:31 Uhr von Slipknot1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sony vs. Microsoft vs. Nintendo: Wenn erst einmal die PS3 auf dem Markt ist hat Nintendo im Bereich Konsolen garnichts mehr zu melden.
Das hat man schon gemerkt als der GameCube rauskam, er kann schon nicht mit PS2 und X-Box mithalten, wie soll dann die Revolution mit PS3 und X-Box 360 mithalten?
Kommentar ansehen
25.03.2006 08:56 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Slipknot1: Ich fürchte da hast du Recht. Microsoft und Sony beherrschen den Markt jetzt schon, und auch weiterhin. Nintendo hinkt immer weiter hinterher,.... mit einem verwundeten und mit einem lahmen Bein. So kann man sich keine Fangemeinde aufbauen. Der letzte wirklich große Kracher von Nintendo war, nach NES und SNES, der N64. Es gab ordentliche Spiele, und die Konkurrenz war (noch) nicht allzu groß.

Der Gamecube konnte sich noch durchsetzen, aber für Revolution sehe ich da eher wenig Chancen. Microsoft hat den Start gemacht und sich damit mehr oder weniger in die Nesseln gesetzt, denn sie haben vorgelegt was jetzt von den anderen überboten werden wird (oder zumindest versucht wird). Sony wird da mit der PS3 bestimmt nicht hinterher hinken, Nintendo wohl schon. Ich fürchte das wird für Nintendo eine ähnliche Schlappe wie Segas Dreamcast.

Ist natürlich keine genauer wirtschaftlicher Faktor, aber ich kenne eigentlich nur Leute die sich entweder eine XBox360 kaufen wollen oder welche die auf die PS3 warten. Ich kenne genau NULL Leute die sich auf die Revolution freuen oder darauf warten. Hochgerechnet heißt das für mich: Microsoft+Sony-Nintendo.

Ich habe noch einen N64 und einen NES im Zimmer stehen. N64 ist zwar geil, aber die Spiele vom NES finde ich sind kultiger. Tja, bin eben schon alt, und habe die Entwicklungen am Konsolenmarkt noch miterlebt. Mancher Leser und Schreiber weiß ja gar nicht mehr was ein NES, ein Sega Megadrive,....usw ist.

PS: Mein Lieblingsspiel am NES war, neben der Super Mario Serie, das Spiel Zelda. Ich habe mir am PC mein eigenes Zelda gemacht. Wem es interessiert: http://www2.salzburg-online.at/...

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?