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Laptop weg - es waren fast 200.000 HP-Mitarbeiterdaten darauf

Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern und Geburtsdaten von 196.000 aktuellen und ehemaligen Hewlett-Packard-Mitarbeitern kamen dem Dienstleister Fidelity Investments abhanden.

Die Daten waren auf einem Laptop gespeichert, der von mehreren Mitarbeitern außer Haus benutzt wurde. Anne Crowley, Sprecherin von Fidelity, hat den Fall bereits an die zuständigen Behörden übergeben.

Die Informationen seien bisher noch nicht missbraucht worden, versichert Crowley. Außerdem sei eine spezielle Anwendung, die man zum Lesen der Daten brauche, einen Tag nach dem Diebstahl abgelaufen. Die 196.000 Betroffenen werden nun informiert.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Laptop, HP
Quelle: www.zdnet.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2006 10:24 Uhr von Zap0xfce2
 
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echt krass ich möchte nicht wissen wie es dem Armen Würstchen gegangen ist als er seinem Chef vom verlust des Notebooks berichtet hat ...
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24.03.2006 11:06 Uhr von Johnny Cache
 
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Wer weiß? Einem meiner Monteure wurde auch einmal ein Notebook aus seinem Fahrzeug entwendet und nur einen Tag später bei einem Fundbüro abgegeben. Die Kiste war schon so fertig daß sie noch nicht einmal der Dieb haben wollte. ;)
Geheime Daten haben im Außendienst nun wirklich nichts zu suchen und selbst guten Dienstleistern traue ich inzwischen nur sehr bedingt über den Weg.
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24.03.2006 11:46 Uhr von Garviel
 
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Vielleicht: sollte sich die Firma jetzt umbenennen in "Infidelity Investments"... <g>
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24.03.2006 12:09 Uhr von damok
 
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Verschlüsselt: Jede Profi-Firma, jeder Anwalt, Journalist etc. verschlüsselt seine Notebookfestplatten komplett inklusive Pre-Boot-Authentification z.B. mit Safeguard Easy von utimaco.
Mit solchen oder ähnlichen Programmen ist es auch möglich den Zugriff von meherern Nutzern auf ein Notebook zu verwalten.
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24.03.2006 12:15 Uhr von taliara
 
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Wieso soll ein Laptop nicht in Firmen gehören? Was meint ihr denn, womit 99 Prozent der wichtigen Leute in den Firmen arbeiten? Und denkt wirklich jemand, die Leute entfernen vor jeder Dienstreise, zu der die ihren Schlepptop mitnehmen, die vertraulichen Daten von der Festplatte? Irrtum! Und warum nicht? Na, weil man die vielleicht für ein Meeting braucht, oder weil es viel zu umständlich währe, oder, oder, oder ...

Ordentliche Firmen sichern die Dinger mit Festplattenpasswort und weiteren Passwörtern. Bevor einer meckert: Mir ist auch klar, dass ein guter Hacker sich davon nicht wirklich abschrecken lässt, aber mehr ist doch im Arbeitsalltag großer Firmen gar nicht möglich. Just my 2 cents.
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24.03.2006 12:24 Uhr von blubber123
 
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@ damok: richtig :)

Selbst ich habe mein Laptop und Heim PC mit Safeguard Easy verschlüsselt.

Pre-Boot-Authentification und Bildschirmschoner mit PW Abfrage sind aktiv.

In der heutigen zeit sollte das jeder tun.
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24.03.2006 12:43 Uhr von Joeiiii
 
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Blöd gelaufen für HP: @matthias1979: Laptops haben in Firmen nichts zu suchen. Sollte es doch mal notwendig sein einen zu Nutzen, dürfen keine Daten darauf gespeichert werden. Wer so schlampig mit Daten umgeht sollte lieber ruhig bleiben.

Ich bin zwar nicht ganz deiner Meinung, aber im Grunde liegt in deinen Worten Wahrheit. Ok, Laptops sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Man hat schnell alles parat was man braucht, man kann auch in der Bahn am PC arbeiten, und man kann nötigenfalls die Arbeit von der Firma mit nach Hause nehmen.

Aber: Was hat ein Laptop mit 196.000 Mitarbeiterdaten im Außendienst verloren? Was haben Mitarbeiterdaten überhaupt auf einem Laptop verloren? Laptop weg = Daten weg, bzw. Mißbrauchsgefahr. Einen PC trägt man nicht so einfach aus dem Büro.

HP hat ja sonst auch allerhand Ideen. Sollen sie doch einen Chip in die Geräte einbauen der Alarm schlägt sobald man in Begriff ist die Firma zu verlassen. In großen Firmen wie bei HP gibt es ja meist einen Empfangsschalter der von einer halbwegs wachsamen Person besetzt ist. Zumindest diese Person sollte durch den Alarm informiert werden. Kann ja auch ein stiller Alarm sein, zb. in Form eines aufleuchtenden Lämpchens.
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24.03.2006 13:00 Uhr von zechereisi52
 
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Verschlüsselung Pflicht: In solchen Firmen haben die Laptops hohe sicherheitsstandarts. Normalerweise müssen alle Daten auf dem Rechner verschlüsselt sein.

Dadurch haben diebe erst gar keine chance, an die daten ranzukommen..
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24.03.2006 14:59 Uhr von Doc Schnüffel
 
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Soviel zum Thema Datenschutz und Datensicherheit!
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24.03.2006 16:37 Uhr von unzelfunzel
 
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Alle die hier Datenschutz wettern solten nochmal die news lesen... es steht geschrieben "Außerdem sei eine spezielle Anwendung, die man zum Lesen der Daten brauche, einen Tag nach dem Diebstahl abgelaufen."
D.h. die ham nicht einfach eine x-beliebige software genommen deren verhalten womöglich jeder kennt, die haben ihr eigene software geschrieben um die datenbank zu verwalten
also nichtmal in gefahr die daten

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