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Fußball soll bei der Entführung im Irak vermitteln

Es gibt immer noch keinen Kontakt zu den Kidnappern der vor genau zwei Monaten verschwundenen Sachsen Thomas Nitzschke und René Bräunlich. Nun soll das Fußballostderby der 2. Bundesliga zwischen Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden vermitteln.

Beim Spiel am 2. April sollen beide Mannschaften mit grünen Bändern als Zeichen der Hoffnung auflaufen.
Nach einer entsprechenden Anfrage der "Mahnwache" stehen beide Vereine der Sache positiv gegenüber, entscheiden muss allerdings die DFL.

Peter Bienert, Chef der Firma Cryotec, für die die beiden Ingenieure arbeiteten, sieht "eine gute Chance, dass der Fußball zum Vermittler wird". Dabei setzt er auch auf den Stellenwert, den dieser Sport im Irak hat.


WebReporter: xsiriusx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Irak, Entführung
Quelle: www.dnn-online.de

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24.03.2006 09:51 Uhr von Whitechariot
 
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oh man Als ob irgendjemanden im Irak oder überhaupt im Nahen Osten ein Spiel der deutschen Bundesliga, und dazu noch der 2., interessieren würde. Vermutlich sitzen die Geiselnehmer und ihre Geiseln Abends mit Chips vor dem Fernseher und gucken deutschen Fußball (vermutlich als VHS-Aufzeichnung oder wie). Wohl kaum...

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