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Samsung in Preisabsprachen auf dem Speichermarkt involviert

Schon Anfang dieses Jahres wurde bekannt, dass sich einige Unternehmen der Preisabsprache auf dem Speichermarkt schuldig gemacht haben. Nun wurde bekannt, dass Samsung in den Skandal involviert ist.

Drei Mitarbeiter der Chefetage des Unternehmens Samsung sollen sich der Preisabsprache schuldig gemacht haben. Der deutsche und der amerikanische Manager des DRAM-Verkaufs, sowie der globale Sales Manager müssen nun ins Gefängnis.

Laut dem Magazin "VR-Zone" müssen die Mitarbeiter des Konzerns zwischen sechs und acht Monate einsitzen. Dazu komme eine Geldstrafe in Höhe von 250.000 Dollar für jeden. Die Preisabsprachen sollen zwischen 1999 und 2002 stattgefunden haben.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Preis, Samsung, Speicher
Quelle: www.gamestar.de
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23.03.2006 22:26 Uhr von Borgir
 
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Die Absprachen nahmen laut dem amerikanischen Justizministerium auch Einfluss auf die Verkaufszahlen der großen Hersteller Dell, HP und Apple. Schon ein Hammer. Aber wie oft passiert so etwas und keiner merkt etwas davon? Das will man glaube ich nicht wissen.

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