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Nachdem Klinikärzte schon streiken, machen auch niedergelassene Ärzte mit

Nachdem die Klinikärzte schon für die Gehaltserhöhung kämpfen werden sich am Freitag die niedergelassenen Ärzte an den bundesweiten Protesten beteiligen. Daher kommt es bei einem Großteil der Arztpraxen zu keiner Öffnung.

Bei der Ärztedemonstration wird mit 40.000 bis 50.000 Teilnehmern gerechnet. In Berlin gab es die ersten Annäherungen zwischen den Bundesländern und den Klinikärzten. Denn es wurden erste Gespräche geführt.

Auch die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sprach sich für einen "moderaten Lohnanstieg" und "neue Arbeitszeitmodelle" aus.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arzt, Klinik
Quelle: www.rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2006 22:13 Uhr von kathleenchristine
 
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Wer: ist denn z.B. darüber informiert, dass Ärzte mit ihrem persönlichen Eigentum haften, sollten sie Medikamente verschreiben, die sie nicht mehr dürfen?
Wer weiß das auch alle Allergie - Mittel davon betroffen sein werden? Wer hat mitbekommen, das es Kliniken gibt die darauf warten, dass Praxen schließen um dann aufzukaufen?
Oder wer weiß dass es Pläne in den Schubladen geben soll, dass Patienten in der Zukunft 40 Euro statt der Zehn zahlen sollen?
Es wird richtig lustig in Deutschland.
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23.03.2006 23:01 Uhr von Borgir
 
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recht so: im endeffekt demonstrieren sie nicht nur für sich sonder auch für die bessere versorgung der patienten. die sollen ruhig streiken bis sie mit ihren forderungen durchkommen. recht so
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24.03.2006 00:55 Uhr von kirschholz
 
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Am lustigsten sind die Krankenkassen: Sie haben es tatsächlich geschafft zwischen zwei Wellness-Packungen (jeweils 10 Wochentagen) vor den 40-tägigen Frühjahrsurlaub eine Aussage zu treffen:

Augenmaß :-))

Dafür zahle ich gern 6000 Euro im Jahr + 40 Euro Praxiseintrittsgebühr ohne nennenswerte Leistung. Da bin ich mit meinem Arzt einer Meinung! Augenmaß - Jawohl!
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25.03.2006 13:34 Uhr von Cruzzzi
 
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jap: is schon lange ned mehr so das alle Ärzte nen Haufen Geld verdienen und sich freuen können. Im Gegenteil. Vielen geht wahrscheinich mit am schlechtesten...
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25.03.2006 17:25 Uhr von Davor
 
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cruzzi: 30 % verdienen keine 2000 Euro netto -

und schuften sich dafür halb blöd (60-80h pro Woche)

Haufen Verantwortung, Haufen Knebelungen, Haufen Stress - wenig Geld.

So stell ich mir das vor in D.
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26.03.2006 10:02 Uhr von strumpf61
 
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niedergelassene Ärzte sollen Kämpfen f.Pat.!!! Ärzte sollen für Grechtigkeit kämpfen sonst wird es sonst noch schlimmer Hier in Deutschland?????
Das ist meine Meinung!!!

m.f.g
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17.04.2006 16:42 Uhr von strumpf61
 
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Ärzte haben doch recht und Patiensind dieVerlierer: das ist meine meinung,die Ärzte müßen zu viel schreiben und rechenschaft abgeben,ist das richtig????

M.F.G

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