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Waren ehemalige Siemensmanager an Schmiergeldzahlungen beteiligt?

Wie die hessische Staatsanwaltschaft mitteilte, sind zwei ehemalige Siemensmanager angeklagt für einen Auftrag des italienischen Energieunternehmens Enel Schmiergeldzahlungen in Höhe von sechs Millionen Euro an die Geschäftsführer getätigt zu haben.

Siemens wollte zu dieser Anklage keine Stellung nehmen. Die Ermittler indes gaben an, dass der Auftrag für Siemens eine Höhe von 338 Millionen Euro hatte und die Lieferung und Wartung von Turbinen umfasste.

Die Fahnder berichten zudem von Schwarzgeldern in Höhe von zwölf Millionen Schweizer Franken, die die Manager für diese Art Zahlungen bereithielten.


WebReporter: zenon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Siemens, Schmiergeld
Quelle: focus.msn.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2006 15:12 Uhr von zenon
 
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Ich denke, daß das in diesen Kreisen Gang und Gebe ist - siehe Schmiergeldzahlung des Waffenhändler Schreiber.
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23.03.2006 15:55 Uhr von atreides
 
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Zustimmung heutzutage läuft doch kaum ein Geschäft großer Firmen ohne sowas ab. Es ist doch fast unmöglich geworden auf ehrlich Art an solche Aufträge zu kommen. Traurig aber wahr.
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23.03.2006 17:04 Uhr von carry-
 
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ja und! solange es nicht um aufträge der eigenen regierung geht, finde ich die zahlung von schmiergeld völlig ok. ich bin der meinung, dass firmen alles tun sollten um aufträge ins land zu holen.

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