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Großbritannien: Sohn eines islamistischen Hasspredigers rappt über den Dschihad

Sein Vater ist Abu Hamza, der wegen seiner Aufrufe zur Gewalt und anderer Delikte eine siebenjährige Haftstrafe verbüßt: Der 24-jährige Mohammed Kamel Mustafa, selber schon mal drei Jahre im Jemen inhaftiert, macht nun al-Qaida-Rap.

Er nennt sich jetzt Hafiz al-Ansar und hat nach seiner Gründung des Duos "Lionz of da Dezert" nun eine Solokarriere gestartet und sieht sich in seinen Songs als Soldaten, der mit der Kalaschnikow für Allah kämpft. Noch lebt er von Sozialhilfe.

Reporter der "Sun" brachten ihn mit einem Trick (sie gaben sich als Musikproduzenten aus) dazu, seine Pläne über die Eroberung der Rap-Welt preiszugeben. Die Märkte seien da, sagte er, es gebe eine Menge zorniger islamischer Jugendlicher.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Großbritannien, Sohn, Dschihad
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2006 12:22 Uhr von snickerman
 
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Wie war das noch? "Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder"? Nun, auch Diktatoren und Scharfmacher haben sich gerne der Musik bedient, um die Leute auf Kurs zu bringen...
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23.03.2006 13:22 Uhr von firestormtiger
 
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Vorbildlich verkommene Sippe Sozialhilfe LOL ,

Gibts nicht auch bei den Moslems ein Gebot, sich mit regelmäßiger Erwerbsarbeit zu ernähren?

Mein Lieblingsgemüsehändler ist auch einer und teilweise deutscher als deutsch, echte Arbeit bringts wohl.

Aber wenn es hier mit "Sonnenlischt" geht dann dem Heini viel Glück in UK!
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23.03.2006 13:27 Uhr von Kaykiu
 
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Rap oder HipHop = "Lieder" ????? Vielleicht ist das das fehlende Glied in der "Beweiskette":
Das IST kein Lied-Gut !!!
Ich weiss, man nennt es ( mangels fehlender Worte ) "song" - aber wer bitte singt denn da ???
Jeder Stotterer ( sorry Leute ) kann das zumindest ebensogut - und bei denen nennt man das "Sprachfehler"
Sicher, - es ist teilweise ( TEILWEISE ) "imposant", was man da an Rhytmusgefühl geboten bekommt, bei einigen sehr wenigen steckt sogar eine Botschaft, eine verwertbare Information in den Texten - aber das ist es dann auch schon - ansonsten wird "gelärmt" - nicht "musiziert".
Es geht wirklich nicht um Generationenkonflikt und Unverständnis - wie es den Leuten bei Elvis, den Beatles oder der Rockmusik begegnete - hier stimmt einfach der Kontext nicht mehr - Musik bietet Harmonie - der grösste Teil der Eminem-Hasspredigten ( & Co ) keinesfalls!
Sie hat nur den Frust der Jugend mitten in den langsam daherschleichenden Denkprozess getroffen ...

c.u. men - peace ...
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23.03.2006 14:54 Uhr von DerRonnZ
 
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@Kaykiu: Hab ich was verpasst? Man sollte sich doch erstmal mit der Materie auseiandersetzen bevor man über etwas schreibt von dem man keine Ahnung hat. Nur weil man was im Fernsehen sieht (Eminem und Co.) heißt das nicht, dass das die HipHop-KULTUR wiederspiegelt...

Zu diesem "Al-Qaida-Rapper" *gg*: Ich denke mal, dass er viele "zornige Muslime" erreichen kann, denn davon gibt es ja momentan leider genug auf der Welt, allerdings benötigt er dazu keine Musik, da müsste er nichtmal sprechen.
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23.03.2006 16:22 Uhr von AlexV
 
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Pure Ironie: Ich lach mich hier bald ins Koma:

Zum einen, wer nimmt so einen den bitte unter Vertrag. Und dazu noch in England, wo den Londonern der Anschlag noch in den Knochen steckt. Zum anderen, wer so dumm ist sich von der britischen Boulevardpresse foppen zu lassen, der schafft es doch im Leben nicht seine "Songs" auch nur halbwegs vernünftig durch eigene Kraft unter die Leute zu bringen.
Andererseits steht allerdings zu befürchten das sich irgendein geldgeiler Medienkonzern doch noch auf das Zeug stürzt. Sollte dem so sein, seh ich hier schon die ersten Kids in die Läden rennen weil so ein Müll unserem Nachwuchs ja bekanntlich gefällt. Denn wer sich nicht zu fies ist sich AggroBerlin anzutun, der zieht sich auch so nen Schund rein.

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