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Keine Zukunftsvision mehr: Elektroden im Gehirn beeinflussen Gefühl und Bewegung

Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film, wenn Hirnforscher über zukünftige Behandlungsmethoden sprechen: Sie entwickelten Elektroden, die, eingepflanzt in das menschliche Gehirn, sehr großen Einfluss auf Gefühle und Bewegungen haben können.

Eine erste Langzeitstudie italienischer Wissenschaftler soll beweisen, dass solche Elektroden Krankheiten wie Parkinson abschwächen können. Auch psychische Störungen, wie etwa Zwangshandlungen, könnten auf diese Art kuriert werden.

Zwangsläufig ergibt dies ethische Fragen. Darüber, und wie umgekehrt Menschen mittels Gedankenkraft Einfluss auf Maschinen nehmen können, diskutieren Hirnforscher auf einer Tagung in Bad Nauheim.


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WebReporter: Shila
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zukunft, Gehirn, Elektro, Bewegung, Gefühl
Quelle: www.news.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2006 11:45 Uhr von cyrus2k1
 
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Auf der Expo2000: War eine Lichtinstallation die man per Gedanken steuern konnte. War eine spannende Sache...
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23.03.2006 16:00 Uhr von md2003
 
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Aha Da kann man doch nur sagen...Robocop lässt grüßen oder vielleicht doch Frankenstein?

Also wenn man damit Krankheiten verhindern kann, ist es ja gut!

Aber die Elektroden zum Steuern von Gefühlen oder Gedanken zu benutzen, ist nicht der richtige Weg!

Ich denke da an ein willenloses Wesen, das auf Knopfdruck alles macht, was man will:-((((

NICHT GUT!
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23.03.2006 20:27 Uhr von der_uRI
 
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@cyrus: wlche meinst du denn...ich war im besgten pavillion und alles was ich geshehen habe, waren ein paar kinderspielerchen....wenn das die ist, die ich meine, dann war das viel einfacher...
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23.03.2006 21:38 Uhr von geekago
 
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Schmarrn bis es so weit kommt, das Elektroden klein genug werden um die einzupflanzen ohne größere Schäden einzurichten, und vor allem bis die wirklich gezielt so "angeschlossen" werden können, dass sie ausgesuchte Sachen beeinflussen dauert es noch MINDESTENS 200 Jahre! Außerdem kann man Krankheiten nicht verhindern (s. Eintrag von md2003), sondern maximal die Symptome unterdrücken (im Falle Parkinson wären das die Zuckungen und die große Hoffnung "Rotigotine" von SchwarzPharma !!) verhindern kann man sowas nach unserem Stand (sofern´s nicht genetisch bestimmt ist und deshalb erkannt werden kann) wohl nicht innerhalb der nächsten 500 Jahre... maximal auskurieren, aber bei Hirndefekten wie Parkinson ist das nicht wirklich möglich (Hirnzellen können sich bekannterweise nicht teilen und somit andere, abgestorbene Hirnzellen, ersetzen...)


Also: SCHWACHSINN!
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23.03.2006 22:48 Uhr von Borgir
 
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es wäre sehr genial: wenn man durch solche techniken krankheiten wie parkinson endlich sinnvoll und wirkungsvoll bekämpfen könnte. nur ob da die pharmaindustrie mitspielt bleibt abzuwarten. deren lobby ist sehr sehr stark.
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24.03.2006 02:52 Uhr von GuaranaJones
 
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@geekago: blablabla, 200 jahre, blablabla, 500 jahre, blablabla, schau Dir den wissenschaftlichen Fortschritt der letzten 100 Jahre genau an und rechne das nur auf die nächsten 50 Jahre hoch.

Dann wirst du überrascht sein wie schnell der wissenschaftliche Fortschritt sein kann.
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24.03.2006 10:56 Uhr von Nico_
 
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@geekago: Gehirnzellen können sich schon teilen. Sie tun es während der Kindheit oder bei der Entstehung von Tumoren.
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25.03.2006 21:48 Uhr von Dragon Light
 
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nicht neu? gabs da nicht mal nen forscher in den usa?
der auch versuche damit gemacht hat und da funktionierte es auch...
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25.03.2006 23:25 Uhr von Anubis71
 
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Nicht überraschend: denn das Gehirn funktioniert nunmal mit Strom und da kann man dann auch Einfluss nehmen. Aber das man auch Einfluss auf die Gefühle nehmen kann ist neu.

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